Japanischer Blumenhartriegel var. chinensis Cornus kousa var. chinensis
Artikelnummer: 842393 9999316 Variante wählenDetaillierte Produktbeschreibung
Japanischer Hartriegel var. chinensis - ein laubabwerfender Strauch, der aus Ostasien stammt, wo er in Bergwäldern und an lichten Waldrändern wächst. In Gärten der gemäßigten Zone wird er als Zierstrauch oder kleiner Baum kultiviert, normalerweise 4–6 m hoch und ähnlich breit, mit einer ausladenden, gestuften Krone. Die Äste schichten sich natürlich übereinander, sodass die Pflanze einen fein geschichteten Eindruck macht. Die Blätter sind eiförmig, tiefgrün, leicht nach unten gebogen und färben sich im Herbst gelb, orange, rot bis purpurfarben. Die Blüten erscheinen im Mai und Juni, der eigentliche Blütenstand ist klein und kugelförmig, wird aber von vier großen, cremeweißen Hochblättern umgeben, die mehrere Zentimeter breit sind und eine typische sternförmige Gestalt bilden. Ende des Sommers und im Herbst reifen kugelförmige, rosa bis rote Früchte mit einem Durchmesser von etwa 2–3 cm, die an langen Stielen wachsen. Das Fruchtfleisch ist weich, süß mit einem leicht exotischen Geschmack, die Schale ist oft zäher und wird daher oft entfernt. Die Früchte werden frisch verzehrt oder zu Marmeladen und hausgemachten Likören verarbeitet und stellen gleichzeitig eine Nahrungsquelle für Vögel dar. Der Japanische Hartriegel eignet sich für naturnahe Gärten, wo er in Kombination mit japanischen Ahornen, Rhododendren, Viburnen und schattenliebenden Stauden und Farnen zur Geltung kommt. Als Solitär im Rasen setzt er markante Akzente und ersetzt oft anspruchsvollere Magnoliensorten.
Der Japanische Hartriegel stammt aus Ostasien, genauer gesagt aus Japan, Korea und China. Er erreicht eine Höhe von etwa 5 bis 8 Metern und eine ähnliche Breite und bildet eine elegante und abgerundete Krone. Es sind relativ üppig wachsende Sträucher oder kleine Bäume mit waagerecht bis aufrecht stehenden Ästen, die getrennte Etagen bilden. Seine Blätter sind oval, hellgrün mit einer ausgeprägten Textur. Im Herbst verfärben sie sich feurig rot. Die Blüten erscheinen später als bei anderen Hartriegeln, normalerweise im späten Frühjahr oder frühen Sommer und blühen mehrere Wochen. Es handelt sich um cremeweiße bis hellrosa Blüten, die effektvolle, etagenartige Flächen bilden. Die Früchte sind kleine Beeren, rund geformt, meist orange bis rot gefärbt und reifen im Herbst. Sie erinnern stark an eine schöne, reife Erdbeere. Sie sind essbar und süß. Mit ihrer Präsenz bringt sie Charme, den Zauber der Frühlingsblüten und Herbstfarben in jeden Raum, was ihr Bewunderung und Interesse von Menschen garantiert, die diese unvergessliche Palette natürlicher Schönheit zu schätzen wissen.
Anbau: Beim Anbau des Japanischen Hartriegels bewährt sich ein geschützter, wärmerer Standort mit voller Sonne oder leichtem Halbschatten, wo die Blüten gut ausfärben und das Holz ausreift. Am besten geeignet ist ein tiefer, humoser, gut durchlässiger Boden mit ausreichend organischem Material und einer leicht sauren Reaktion, üblicherweise im pH-Bereich von 5–6,5. Der Boden sollte gleichmäßig feucht, aber nicht staunass bleiben, daher helfen Drainage und eine Mulchschicht, die das Austrocknen der Wurzeln und das winterliche Durchfrieren der oberen Bodenschicht begrenzt. Containerpflanzen werden am häufigsten von März bis Mai und von September bis Oktober gepflanzt; bei der Pflanzung eines Solitärs sollte ein Abstand von mindestens 2,5–3 m zu anderen größeren Sträuchern eingehalten werden. In den ersten Jahren nach der Pflanzung ist eine regelmäßige Bewässerung während längerer Trockenheit und eine leichte Düngung mit Dünger für säureliebende Gehölze im Frühjahr vorteilhaft. Ein Schnitt ist in der Regel nicht notwendig; meist genügt es, im Frühjahr erfrorene oder sich kreuzende Äste zu entfernen und die natürliche Kronenform zu erhalten. Der Japanische Hartriegel ist im Allgemeinen resistent gegen Pilzkrankheiten, insbesondere gegen die Hartriegel-Anthraknose, und zeigt eine gute Resistenz gegen Verticillium-Welke, daher ist es ratsam, Staunässe und schwere, verdichtete Böden zu vermeiden. Die Frostbeständigkeit der Sorte 'Beni-Fuji' entspricht etwa Temperaturen bis −29 °C, ausgewachsene Pflanzen sind in den meisten Gebieten der Tschechischen Republik voll frostbeständig, junge Sämlinge schätzen jedoch in den ersten Wintern eine leichte Abdeckung des Wurzelbereichs mit Mulch oder Tannenzweigen.
Autor: Nikol | Revision: 11.12.2025
Zusätzliche Parameter
| Kategorie: | Japanische Blumenhartriegel |
|---|---|
| EAN: | Variante wählen |
| Lichtverhältnisse: | Sonne |
| Höhe: | 400 und mehr, 500 und mehr |
| Blütenfarbe: | Weiß, Creme |
| Blattfarbe: | Grün |
| Blütezeit: | Mai, Juni |
| Verpackung: | Container |
| Plant Passport: | A: Cornus B: CZ-4282 C: 25/FP/0008 D: NL |
| Plant Passport 2: | A: Cornus B: CZ-4282 C: 25/FP/0032 D: PL |
| Plant Passport 3: | A: Cornus B: CZ-4282 C: 25/FP/0003 D: IT |
| Plant Passport 4: | A: Cornus B: CZ-4282 C: 26/FP/0004 D: NL |
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