Japanischer Blumen-Hartriegel 'Venus' Cornus kousa 'Venus'

Artikelnummer: 86276
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Cornus × rutgersensis 'Venus' ist eine Kreuzung aus Cornus kousa und Cornus nuttallii (Selektion KN30-8, PP16,309). Er bildet einen schichtweise verzweigten, kleineren Baum mit einer breit gewölbten Krone, in der Tschechischen Republik normalerweise 4–6 m × 4–6 m; er wächst jährlich etwa 20–40 cm. Von Mai bis Juni, nach dem Laubaustrieb, erscheinen grünliche Blüten mit vier cremeweißen Hochblättern von 12–18 cm, die mehrere Wochen halten und Bestäuber anlocken. Die Blätter sind im Sommer tiefgrün, im Herbst orange bis purpurrot. Ende des Sommers können sich süße Sammelfrüchte bilden, eher eine saisonale Kostprobe.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Japanischer Hartriegel 'Venus' - eine weitere beliebte japanische Hartriegelsorte. Es handelt sich um eine Kreuzung aus Cornus kousa aus Ostasien und Cornus nuttallii aus West-Nordamerika. Die Hybridzüchtung entstand in den USA an der Rutgers University als Selektion KN30-8 und wurde als PP16,309 patentiert. Er wächst als kleinerer Baum mit etagenförmig angeordneten Ästen und einer breit gewölbten Krone, in tschechischen Verhältnissen meist 4–6 m hoch und breit, mit jährlichen Zuwächsen von etwa 20–40 cm je nach Feuchtigkeit und Boden. Im Mai bis Juni, meist nach dem Laubaustrieb, trägt er kleine grünliche Blüten, umgeben von vier großen, cremeweißen Hochblättern, oft 12–18 cm groß, die mehrere Wochen halten und Pollen sowie Nektar für frühe Bestäuber liefern. Die Blätter sind eiförmig, im Sommer tiefgrün, im Herbst färben sie sich orange, scharlachrot bis purpurrot. Im Spätsommer können sich rot-orange Sammelfrüchte bilden, die von Vögeln gesucht werden, und die mosaikartige Rinde bleibt auch nach dem Blattfall dekorativ. Reife Sammelfrüchte haben einen süßen Geschmack und werden eher als kurze saisonale Kuriosität denn als übliches Obst genutzt. Im Vergleich zu Cornus nuttallii ist 'Venus' im europäischen Klima in der Regel zuverlässiger und verträgt feuchtere Winter besser. In der Komposition wirkt er als Solitär am Terrassenrand, im Eingangsbereich oder am Rande lichten Unterwuchses mit Farnen, Funkien, Spiersträuchern, Zaubernüssen und dunklen Nadelgehölzen.

Japanischer Blumenhartriegel stammt aus Ostasien, genauer gesagt aus Japan, Korea und China. Er erreicht eine Höhe von etwa 5 bis 8 Metern und eine ähnliche Breite und bildet eine elegante und abgerundete Krone. Es sind relativ üppig wachsende Sträucher oder kleine Bäume mit waagerecht bis aufrecht stehenden Ästen, die getrennte Etagen bilden. Seine Blätter sind oval, hellgrün mit einer ausgeprägten Textur. Im Herbst verfärben sie sich feurig rot. Die Blüten erscheinen später als bei anderen Hartriegeln, normalerweise im späten Frühjahr oder frühen Sommer und blühen mehrere Wochen. Es handelt sich um cremeweiße bis hellrosa Blüten, die effektvolle, etagenartige Flächen bilden. Die Früchte sind kleine Beeren, rund geformt, meist orange bis rot gefärbt und reifen im Herbst. Sie erinnern stark an eine schöne, reife Erdbeere. Sie sind essbar und süß. Mit ihrer Präsenz bringt sie Charme, den Zauber der Frühlingsblüten und Herbstfarben in jeden Raum, was ihr Bewunderung und Interesse von Menschen garantiert, die diese unvergessliche Palette natürlicher Schönheit zu schätzen wissen.

Anbau: Beim Anbau des Japanischen Hartriegels bewährt sich ein geschützter, wärmerer Standort mit voller Sonne oder leichtem Halbschatten, wo die Blüten gut ausfärben und das Holz ausreift. Am besten geeignet ist ein tiefer, humoser, gut durchlässiger Boden mit ausreichend organischem Material und einer leicht sauren Reaktion, üblicherweise im pH-Bereich von 5–6,5. Der Boden sollte gleichmäßig feucht, aber nicht staunass bleiben, daher helfen Drainage und eine Mulchschicht, die das Austrocknen der Wurzeln und das winterliche Durchfrieren der oberen Bodenschicht begrenzt. Containerpflanzen werden am häufigsten von März bis Mai und von September bis Oktober gepflanzt; bei der Pflanzung eines Solitärs sollte ein Abstand von mindestens 2,5–3 m zu anderen größeren Sträuchern eingehalten werden. In den ersten Jahren nach der Pflanzung ist eine regelmäßige Bewässerung während längerer Trockenheit und eine leichte Düngung mit Dünger für säureliebende Gehölze im Frühjahr vorteilhaft. Ein Schnitt ist in der Regel nicht notwendig; meist genügt es, im Frühjahr erfrorene oder sich kreuzende Äste zu entfernen und die natürliche Kronenform zu erhalten. Der Japanische Hartriegel ist im Allgemeinen resistent gegen Pilzkrankheiten, insbesondere gegen die Hartriegel-Anthraknose, und zeigt eine gute Resistenz gegen Verticillium-Welke, daher ist es ratsam, Staunässe und schwere, verdichtete Böden zu vermeiden. Die Frostbeständigkeit der Sorte 'Beni-Fuji' entspricht etwa Temperaturen bis −29 °C, ausgewachsene Pflanzen sind in den meisten Gebieten der Tschechischen Republik voll frostbeständig, junge Sämlinge schätzen jedoch in den ersten Wintern eine leichte Abdeckung des Wurzelbereichs mit Mulch oder Tannenzweigen.

Autor: Nikol | Überarbeitung: 30.12.2025

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Japanische Blumenhartriegel
EAN: 2284900194573
Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten
Höhe: 400 und mehr, 500 und mehr
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Cornus B: CZ-4282 C: 25/FP/0121 D: CZ
Plant Passport 2: A: Cornus B: CZ-4282 C: 26/FP/0018 D: CZ

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