Japanischer Blumen-Hartriegel 'Pink Lips' Cornus kousa 'Pink Lips'

Artikelnummer: 71757
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Eine frische europäische Japanischer Blumenhartriegel-Sorte (2,5–3 m) zeichnet sich durch eine verspielte Panaschierung aus. Ihre tiefgrünen Blätter mit cremefarbenen Rändern, die sich im Oktober leuchtend rosa bis himbeerrot verfärben, verleihen der Pflanze ein strahlendes Aussehen. Ende Mai und Anfang Juni blüht sie mit reinweißen Hochblättern, die im September leuchtend rosa essbare, erdbeerähnliche Früchte ablösen. Dank ihres kompakten Wuchses und ihres hellen Laubes ist sie ein idealer Solitär zur Aufhellung halbschattiger Standorte oder als kontrastierendes Element zu dunklen Nadelgehölzen in kleineren Gärten.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Japanischer Hartriegel 'Pink Lips' - eine zweifarbige und außergewöhnlich frische Sorte, die aus europäischen Züchtungen stammt und ein sehr zartes und verspieltes Farbelement in den Garten bringt. Sein Habitus ist vasenartig, mittelaufrecht und im Erwachsenenalter bildet er einen ordentlichen, reich verzweigten Strauch oder kleinen Baum, der eine Höhe von etwa 2,5 bis 3 Metern erreicht. Er wächst eher kompakt, was ihm ein sehr gepflegtes Aussehen verleiht. Die Blätter dieses Kultivars sind absolut entscheidend – sie sind tiefgrün mit einem sehr klaren, cremeweißen bis leicht gelblichen Rand. Diese Panaschierung ist sehr stabil und verleiht der Pflanze auch außerhalb der Blütezeit einen leuchtenden Charakter. Im Herbst, im Oktober, beginnen sich die hellen Blattränder intensiv rosa bis malvenfarben zu verfärben, während sich die grünen Mitten zu weinroten Tönen verdunkeln. Gerade dieser Kontrast der rosa Ränder hat dem Kultivar seinen Namen gegeben. Die Blüten erscheinen Ende Mai/Anfang Juni und bestehen aus vier weißen Hochblättern, die vor dem Hintergrund des hellen Laubes sehr harmonisch und rein wirken. Im September reifen dann an den Zweigen intensiv rosa-rote, erdbeerähnliche Früchte, die essbar sind und die gesamte Farbkomposition des Kultivars ergänzen. Diese Sorte eignet sich vor allem als farblich markanter Solitär in kleineren Gärten oder Vorgärten. Dank seines hellen Laubes ist er ideal zur Aufhellung von halbschattigen Standorten oder als kontrastierendes Element zu dunkelgrünen Hecken und Nadelgehölzen.

Der Japanische Hartriegel stammt aus Ostasien, genauer gesagt aus Japan, Korea und China. Er erreicht eine Höhe von etwa 5 bis 8 Metern und eine ähnliche Breite und bildet eine elegante und abgerundete Krone. Es sind relativ üppig wachsende Sträucher oder kleine Bäume mit waagerecht bis aufrecht stehenden Ästen, die getrennte Etagen bilden. Seine Blätter sind oval, hellgrün mit einer ausgeprägten Textur. Im Herbst verfärben sie sich feurig rot. Die Blüten erscheinen später als bei anderen Hartriegeln, normalerweise im späten Frühjahr oder frühen Sommer und blühen mehrere Wochen. Es handelt sich um cremeweiße bis hellrosa Blüten, die effektvolle, etagenartige Flächen bilden. Die Früchte sind kleine Beeren, rund geformt, meist orange bis rot gefärbt und reifen im Herbst. Sie erinnern stark an eine schöne, reife Erdbeere. Sie sind essbar und süß. Mit ihrer Präsenz bringt sie Charme, den Zauber der Frühlingsblüten und Herbstfarben in jeden Raum, was ihr Bewunderung und Interesse von Menschen garantiert, die diese unvergessliche Palette natürlicher Schönheit zu schätzen wissen.

Anbau: Beim Anbau des Japanischen Hartriegels bewährt sich ein geschützter, wärmerer Standort mit voller Sonne oder leichtem Halbschatten, wo die Blüten gut ausfärben und das Holz ausreift. Am besten geeignet ist ein tiefer, humoser, gut durchlässiger Boden mit ausreichend organischem Material und einer leicht sauren Reaktion, üblicherweise im pH-Bereich von 5–6,5. Der Boden sollte gleichmäßig feucht, aber nicht staunass bleiben, daher helfen Drainage und eine Mulchschicht, die das Austrocknen der Wurzeln und das winterliche Durchfrieren der oberen Bodenschicht begrenzt. Containerpflanzen werden am häufigsten von März bis Mai und von September bis Oktober gepflanzt; bei der Pflanzung eines Solitärs sollte ein Abstand von mindestens 2,5–3 m zu anderen größeren Sträuchern eingehalten werden. In den ersten Jahren nach der Pflanzung ist eine regelmäßige Bewässerung während längerer Trockenheit und eine leichte Düngung mit Dünger für säureliebende Gehölze im Frühjahr vorteilhaft. Ein Schnitt ist in der Regel nicht notwendig; meist genügt es, im Frühjahr erfrorene oder sich kreuzende Äste zu entfernen und die natürliche Kronenform zu erhalten. Der Japanische Hartriegel ist im Allgemeinen resistent gegen Pilzkrankheiten, insbesondere gegen die Hartriegel-Anthraknose, und zeigt eine gute Resistenz gegen Verticillium-Welke, daher ist es ratsam, Staunässe und schwere, verdichtete Böden zu vermeiden. Die Frosthärte des Kultivars entspricht etwa Temperaturen bis −29 °C, ausgewachsene Pflanzen sind unter den Bedingungen der meisten Regionen der Tschechischen Republik voll frosthart, junge Jungpflanzen schätzen jedoch in den ersten Wintern eine leichte Abdeckung des Wurzelbereichs mit Mulch oder Tannenzweigen.

Autor: Kamila | Überarbeitung: 24.02.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Japanische Blumenhartriegel
EAN: Variante wählen
Lichtverhältnisse: Sonne
Höhe: 250-300
Blütenfarbe: Weiß
Blattfarbe: Grün, Rosa
Blütezeit: Mai, Juni
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Cornus B: CZ-4282 C: 21/FP/0152 D: PL
Pflanzenpass 2: A: Cornus B: CZ-4282 C: 23/FP/0002 D: PL

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