Japanischer Blumen-Hartriegel 'Pevé Satomi Compact' Cornus kousa 'Pevé Satomi Compact'

Artikelnummer: 135711
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Rosa Hochblätter 8–10 cm, kompakter Habitus und essbare Früchte. Ende Mai und im Juni blüht die Sorte mit tiefrosa Hochblättern mit einer leicht unregelmäßigen Färbung. Unter den Bedingungen der Tschechischen Republik erreicht sie eine Höhe von ca. 2–3 m und eine Breite von 1,5–2 m, verzweigt sich dicht und wirkt auch ohne Formgebung gepflegt. Die Blätter sind im Sommer tiefgrün, im Herbst verfärben sie sich in orange bis weinrote Töne. Die roten Sammelfrüchte 2–3 cm reifen Ende des Sommers, das Fruchtfleisch ist süß und eignet sich auch für Marmeladen. Für den Anbau von Kornelkirschen bewährt sich Sonne bis Halbschatten und humoser, leicht saurer, durchlässiger Boden.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Japanischer Hartriegel 'Pevé Satomi Compact' - stammt aus den Bergwäldern Japans, Koreas und Chinas, wo er als Strauch und kleiner Baum wächst. Die Sorte 'Pevé Satomi Compact' entstand als kompaktere Selektion aus der rosablühenden Linie 'Satomi' und bildet im Garten einen dichten, aufrecht wachsenden Habitus aus. Im Mai und Juni erscheinen kleine Blüten in Köpfen, die von vier auffälligen Hochblättern umgeben sind, normalerweise 8–10 cm breit, in unregelmäßig tiefrosa Tönen. Die Blätter sind eiförmig-elliptisch, im Sommer tiefgrün, im Herbst verfärben sie sich orange bis weinrot. Nach der Blüte bildet er kugelförmige Sammelfrüchte von 2–3 cm, die normalerweise im Spätsommer reifen, das Fruchtfleisch ist süß mit feiner Aromatik und eignet sich zum Probieren sowie für Marmeladen und Sirupe. In Kompositionen wird er als Solitär an der Terrasse, im Vorgarten oder in Gruppen mit Rhododendren, japanischen Ahornen oder immergrünen Sträuchern eingesetzt, wo die Farbe der Hochblätter und das Herbstlaub zur Geltung kommen. Die Rinde ist graubraun und löst sich mit dem Alter fein mosaikartig ab, was die Winterstruktur bereichert. Die Pflanze ist während der Blütezeit bienenfreundlich und die Früchte sind auch für Vögel attraktiv, dennoch bleibt ein Teil der Ernte für die heimische Verarbeitung erhalten. Die Bestäubung erfolgt in der Regel durch Insekten, es ist nicht notwendig, einen Bestäuber für die Art gezielt auszuwählen, wenn sich in der Umgebung weitere Japanische Hartriegel oder Blütenhartriegel (Cornus florida) befinden.

Der Japanische Hartriegel stammt aus Ostasien, genauer gesagt aus Japan, Korea und China. Er erreicht eine Höhe von etwa 5 bis 8 Metern und eine ähnliche Breite und bildet eine elegante und abgerundete Krone. Es sind relativ üppig wachsende Sträucher oder kleine Bäume mit waagerecht bis aufrecht stehenden Ästen, die getrennte Etagen bilden. Seine Blätter sind oval, hellgrün mit einer ausgeprägten Textur. Im Herbst verfärben sie sich feurig rot. Die Blüten erscheinen später als bei anderen Hartriegeln, normalerweise im späten Frühjahr oder frühen Sommer und blühen mehrere Wochen. Es handelt sich um cremeweiße bis hellrosa Blüten, die effektvolle, etagenartige Flächen bilden. Die Früchte sind kleine Beeren, rund geformt, meist orange bis rot gefärbt und reifen im Herbst. Sie erinnern stark an eine schöne, reife Erdbeere. Sie sind essbar und süß. Mit ihrer Präsenz bringt sie Charme, den Zauber der Frühlingsblüten und Herbstfarben in jeden Raum, was ihr Bewunderung und Interesse von Menschen garantiert, die diese unvergessliche Palette natürlicher Schönheit zu schätzen wissen.

Anbau: Beim Anbau des Japanischen Hartriegels bewährt sich ein geschützter, wärmerer Standort mit voller Sonne oder leichtem Halbschatten, wo die Blüten gut ausfärben und das Holz ausreift. Am besten geeignet ist ein tiefer, humoser, gut durchlässiger Boden mit ausreichend organischem Material und einer leicht sauren Reaktion, üblicherweise im pH-Bereich von 5–6,5. Der Boden sollte gleichmäßig feucht, aber nicht staunass bleiben, daher helfen Drainage und eine Mulchschicht, die das Austrocknen der Wurzeln und das winterliche Durchfrieren der oberen Bodenschicht begrenzt. Containerpflanzen werden am häufigsten von März bis Mai und von September bis Oktober gepflanzt; bei der Pflanzung eines Solitärs sollte ein Abstand von mindestens 2,5–3 m zu anderen größeren Sträuchern eingehalten werden. In den ersten Jahren nach der Pflanzung ist eine regelmäßige Bewässerung während längerer Trockenheit und eine leichte Düngung mit Dünger für säureliebende Gehölze im Frühjahr vorteilhaft. Ein Schnitt ist in der Regel nicht notwendig; meist genügt es, im Frühjahr erfrorene oder sich kreuzende Äste zu entfernen und die natürliche Kronenform zu erhalten. Der Japanische Hartriegel ist im Allgemeinen resistent gegen Pilzkrankheiten, insbesondere gegen die Hartriegel-Anthraknose, und zeigt eine gute Resistenz gegen Verticillium-Welke, daher ist es ratsam, Staunässe und schwere, verdichtete Böden zu vermeiden. Die Frosthärte des Kultivars entspricht etwa Temperaturen bis −29 °C, ausgewachsene Pflanzen sind unter den Bedingungen der meisten Regionen der Tschechischen Republik voll frosthart, junge Jungpflanzen schätzen jedoch in den ersten Wintern eine leichte Abdeckung des Wurzelbereichs mit Mulch oder Tannenzweigen.

Autor: Kristýna | Überarbeitet: 19.02.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Japanische Blumenhartriegel
EAN: 2284900504341
Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten
Höhe: 200 und mehr, 300 und mehr
Blütenfarbe: Rosa
Blütezeit: Mai, Juni
Fruchtfarbe: Rot
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Cornus B: CZ-4282 C: 26/FP/0036 D: PL

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