Japanischer Blumen-Hartriegel 'Flower Tower' Cornus kousa 'Flower Tower'

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Eine schlanke niederländische Japanischer Hartriegel-Sorte stellt ein ideales vertikales Element für enge Räume dar. Sie wächst streng säulenförmig bis zu einer Höhe von etwa 4 Metern und behält dabei die kompakte Linie eines lebenden Pylons bei. Im Mai und Juni hüllt sich dieser gesamte „Turm“ in cremeweiße Hochblätter, die im Herbst von kräftig rosa, erdbeerähnlichen Früchten abgelöst werden. Die Blätter verfärben sich im Oktober in ein dramatisches Weinrot bis Purpur. Dank ihres Wuchses ist sie die perfekte Wahl für enge Durchgänge, moderne Atrien oder als elegante Rahmung von Eingängen, wo kein Platz für ausladende Bäume ist.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Japanischer Hartriegel 'Flower Tower' - eine aufrechte und außergewöhnlich schlanke Sorte, die in einer niederländischen Baumschule mit Schwerpunkt auf vertikaler Gartenarchitektur gezüchtet wurde, stellt die ideale Lösung für enge Räume dar. Sein Habitus ist streng säulenförmig und sehr kompakt, was bei dieser Art selten ist. Er wächst deutlich mehr in die Höhe als in die Breite und erreicht im Erwachsenenalter etwa 4 Meter, wobei er seine schlanke Linie behält, die im Garten wie ein lebender grüner Pylon wirkt. Die Blätter sind tiefgrün, oval geformt und weisen typischerweise eine ausgeprägte Blattaderung auf. Sie sind dicht an den Zweigen angeordnet, wodurch die Säule einen sehr vollen und undurchdringlichen Eindruck macht. Mit dem Einzug des Herbstes, im Oktober, färbt sich das Laub in attraktiven Tönen von dunkelrot bis purpurrot, was dem vertikalen Element im Garten noch mehr Dramatik verleiht. Die Blüten erscheinen im Mai und Juni und bedecken bei diesem Kultivar die gesamte Höhe der Säule, von unten bis oben. Sie bestehen aus vier cremeweißen Hochblättern, die allmählich weiß werden und ein kleines Zentrum umgeben. Eine blühende Pflanze sieht aus wie ein blühender Turm, was ihrem Namen treu entspricht. Ende Sommer und im September reifen tiefrosa-rote, erdbeerartige Früchte, die essbar sind und an den aufrechten Zweigen wie kleine farbige Akzente wirken. Diese Sorte eignet sich vor allem für kleine Gärten, an engen Durchgängen oder als vertikaler Solitär in modernen Atrien. Sie ist auch eine ausgezeichnete Wahl für die Schaffung rhythmischer Pflanzungen in Reihen oder als elegante Rahmung von Eingängen und Sichtachsen, wo nicht genug Platz für breitwachsende Bäume vorhanden ist.

Der Japanische Hartriegel stammt aus Ostasien, genauer gesagt aus Japan, Korea und China. Er erreicht eine Höhe von etwa 5 bis 8 Metern und eine ähnliche Breite und bildet eine elegante und abgerundete Krone. Es sind relativ üppig wachsende Sträucher oder kleine Bäume mit waagerecht bis aufrecht stehenden Ästen, die getrennte Etagen bilden. Seine Blätter sind oval, hellgrün mit einer ausgeprägten Textur. Im Herbst verfärben sie sich feurig rot. Die Blüten erscheinen später als bei anderen Hartriegeln, normalerweise im späten Frühjahr oder frühen Sommer und blühen mehrere Wochen. Es handelt sich um cremeweiße bis hellrosa Blüten, die effektvolle, etagenartige Flächen bilden. Die Früchte sind kleine Beeren, rund geformt, meist orange bis rot gefärbt und reifen im Herbst. Sie erinnern stark an eine schöne, reife Erdbeere. Sie sind essbar und süß. Mit ihrer Präsenz bringt sie Charme, den Zauber der Frühlingsblüten und Herbstfarben in jeden Raum, was ihr Bewunderung und Interesse von Menschen garantiert, die diese unvergessliche Palette natürlicher Schönheit zu schätzen wissen.

Anbau: Beim Anbau des Japanischen Hartriegels bewährt sich ein geschützter, wärmerer Standort mit voller Sonne oder leichtem Halbschatten, wo die Blüten gut ausfärben und das Holz ausreift. Am besten geeignet ist ein tiefer, humoser, gut durchlässiger Boden mit ausreichend organischem Material und einer leicht sauren Reaktion, üblicherweise im pH-Bereich von 5–6,5. Der Boden sollte gleichmäßig feucht, aber nicht staunass bleiben, daher helfen Drainage und eine Mulchschicht, die das Austrocknen der Wurzeln und das winterliche Durchfrieren der oberen Bodenschicht begrenzt. Containerpflanzen werden am häufigsten von März bis Mai und von September bis Oktober gepflanzt; bei der Pflanzung eines Solitärs sollte ein Abstand von mindestens 2,5–3 m zu anderen größeren Sträuchern eingehalten werden. In den ersten Jahren nach der Pflanzung ist eine regelmäßige Bewässerung während längerer Trockenheit und eine leichte Düngung mit Dünger für säureliebende Gehölze im Frühjahr vorteilhaft. Ein Schnitt ist in der Regel nicht notwendig; meist genügt es, im Frühjahr erfrorene oder sich kreuzende Äste zu entfernen und die natürliche Kronenform zu erhalten. Der Japanische Hartriegel ist im Allgemeinen resistent gegen Pilzkrankheiten, insbesondere gegen die Hartriegel-Anthraknose, und zeigt eine gute Resistenz gegen Verticillium-Welke, daher ist es ratsam, Staunässe und schwere, verdichtete Böden zu vermeiden. Die Frosthärte des Kultivars entspricht etwa Temperaturen bis −29 °C, ausgewachsene Pflanzen sind unter den Bedingungen der meisten Regionen der Tschechischen Republik voll frosthart, junge Jungpflanzen schätzen jedoch in den ersten Wintern eine leichte Abdeckung des Wurzelbereichs mit Mulch oder Tannenzweigen.

Autor: Kamila | Überarbeitung: 24.02.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Japanische Blumenhartriegel
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Lichtverhältnisse: Sonne
Höhe: 400 und mehr
Blütenfarbe: Creme
Blattfarbe: Grün, Rot, Lila, Wein
Blütezeit: Mai, Juni
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Cornus B: CZ-4282 C: 25/FP/0001 D: PL

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