Japanische Sicheltanne 'Vilmoriniana' Cryptomeria japonica 'Vilmoriniana'

Artikelnummer: 126187
20,90 € / St
Auf Lager (18 St)
Variante
Lieferung bis:
17.04.2026
Lieferoptionen

Japanische Sicheltanne 'Vilmoriniana' ist ein Zwergkultivar, der langsam wächst und einen dichten, kugelförmigen bis kissenförmigen Wuchs mit einer fein geschichteten Textur aufweist. Unter tschechischen Bedingungen wächst sie normalerweise auf eine Höhe und Breite von 0,3–0,5 m und behält dank geringer jährlicher Zuwächse stabil ihre Form. Weiche, schuppige Nadeln bilden federartige Fächer, im Sommer tiefgrün, im Winter bronze- bis purpurfarben. Sonne bis Halbschatten und humoser, durchlässiger Boden sind ideal. Sie eignet sich für Steingärten, den Rand von Beeten und in Behältern, passt gut zu Heidekraut, Blaubeeren und dunkelgrünen Eiben.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Japanische Sicheltanne 'Vilmoriniana' - die Sorte 'Vilmoriniana' ist eine Zwergform, eine langsam wachsende Gartenauslese, die eine dichte, kugelförmige bis kissenförmige Wuchsform mit fein geschichteter Textur entwickelt. Unter unseren Bedingungen erreicht sie meist eine Höhe von etwa 0,3–0,5 m und eine ähnliche Breite, bei guter Pflege kann sie im Erwachsenenalter auch größer werden. Die jährlichen Zuwächse sind meist gering, daher bleibt die Form stabil und die Pflanze wächst nicht über den Raum hinaus. Die Nadeln sind schuppenförmig, weich, an dichten Zweigen zu „federartigen“ Fächern angeordnet. Während der Saison sind sie sattgrün, mit dem Einsetzen der Kälte verfärben sie sich in bronzene bis purpurne Töne und im Frühling kehren sie wieder zum Grün zurück. Die Rinde ist rötlich-braun und an älteren Teilen blättert sie leicht in Streifen ab. Die Zapfen sind klein und unauffällig, bei älteren Pflanzen können sich kleine kugelförmige Zapfen bilden, die aber meist keine größere dekorative Rolle spielen. Sie eignet sich hervorragend für Vorgärten, den Rand von Beeten, Steingärten und Kübeln, wo sie als Nadelholz-Alternative zu geformtem Buchs oder niedrigen Kugel-Thujen dient. Sie passt gut zu Heidekraut, Blaubeeren, Pieris, Gräsern und dunkelgrünen Eiben, die die winterliche Bronzefärbung hervorheben.

Japanische Sicheltanne ist ein eleganter, immergrüner Nadelbaum aus Japan und China, der für sein dekoratives Aussehen, sein weiches Nadelwerk und seinen kegelförmigen Wuchs geschätzt wird. In seiner Heimat erreicht er beträchtliche Größen, aber unter europäischen Bedingungen wird er normalerweise 10–20 Meter hoch, auch wenn das Wachstum langsamer ist. Es gibt auch Zwergformen, die für kleinere Gärten geeignet sind. Die Krone ist regelmäßig kegelförmig, die Äste sind waagerecht bis leicht überhängend. Die Nadeln sind weich, frischgrün, schmal nadelförmig, im Herbst verfärben sie sich manchmal bronzefarben. Der Baum wirkt sehr zart, besonders bei Windbewegung. Dank ihrer Form und ihres feinen Laubes ist die Japanische Sicheltanne in japanischen Gärten beliebt, als Solitärpflanze oder auch in kleinen Gruppen. Sie benötigt keinen Schnitt, verträgt ihn aber gut, wenn eine Formkorrektur erforderlich ist. Sie gehört zu den auffälligen und exotisch wirkenden Nadelbäumen mit ganzjähriger Wirkung.

Anbau: Bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit höherer Luftfeuchtigkeit und Windschutz, wo die Austrocknung durch Wind und Wintersonne begrenzt ist. In wärmeren Gebieten gedeiht auch lichter Halbschatten, an exponierten Stellen können im Winter braune Triebspitzen durch Frost und Sonne auftreten. Der Boden ist am besten humos, ständig leicht feucht und gleichzeitig durchlässig, ohne Staunässe, mit einem empfohlenen pH-Wert von etwa 5,0–6,5. Neutrale Reaktion wird bei ausreichend organischer Substanz und regelmäßiger Bewässerung vertragen. Die Pflanzen werden je nach Wetter von März bis November gepflanzt, der Wurzelballen wird nach der Pflanzung gleichmäßig feucht gehalten. Bei Kübelpflanzen ist ein ausreichend großes Volumen mit Drainageschicht wichtig, im Winter muss auf das Austrocknen während Tauperioden geachtet werden. Eine mäßige Düngung ist ausreichend, üblicherweise eine Frühlingsdosis für Nadelgehölze, eine Nachdüngung im Sommer sollte eher schwach ausfallen, damit die Triebe bis zum Winter ausreifen können. Rinden- oder Nadelmulch hilft, die Feuchtigkeit und eine stabilere Bodentemperatur zu halten. Ein Schnitt ist meist nicht erforderlich, es werden nur beschädigte oder vertrocknete Triebe entfernt, eine Formgebung erfolgt nur ausnahmsweise. Die Frosthärte wird mit bis zu -20 °C angegeben, junge Pflanzen können in harten Wintern von einer Winterabdeckung und Beschattung vor starker Sonne profitieren. Bei Krankheiten kann bei Staunässe Wurzelfäule und Aststerben auftreten, daher sind Drainage und ein luftiges Substrat wichtig. Für eine dichte niedrige Bodendeckung rechnet man mit etwa 3–4 Pflanzen pro m², in einer Reihe werden sie etwa 50–60 cm voneinander entfernt gepflanzt.

Autor: Nikol | Überarbeitet: 05.01.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Sicheltanne
EAN: 2284900440090
Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten
Höhe: 40-60
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Cryptomeria B: CZ-4282 C: 26/FP/0018 D: CZ

Seien Sie der Erste, der einen Beitrag über diesen Artikel schreibt.

Dieses Feld nicht ausfüllen:

Sicherheitskontrolle