Japanische Schwarzkiefer 'Sayonara' Pinus thunbergii 'Sayonara'

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Kompakte Form und auffallend weiße Knospen behalten auch im Winter ihre Struktur. Die Thunberg-Kiefer 'Sayonara' (Pinus thunbergii 'Sayonara') ist eine Zwergform mit dichtem, breit-kegelförmigem bis kugelförmigem Wuchs und steifen, stacheligen, dunkelgrünen Nadeln. Mit 10 Jahren erreicht sie etwa 1 m, im Erwachsenenalter oft 1–2 m Höhe und eine ähnliche Breite. Sie eignet sich für Steingärten, Kiesbeete, Heidegärten und als Solitärpflanze für kleinere Gärten, verträgt trockene Böden gut. Am besten gedeiht sie an voller Sonne in durchlässigem, eher leicht saurem Substrat ohne Staunässe.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Japanische Schwarzkiefer 'Sayonara' – eine elegante Sorte, bekannt für ihren regelmäßigen, kegelförmigen bis pyramidenförmigen Wuchs und ihre ausgeprägt dekorativen, dunkelgrünen Nadeln. Sie stammt aus japanischer Züchtung und ist spätestens seit der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts im Sortiment vertreten. Es handelt sich um eine Zwergform der japanischen Schwarzkiefer, einer Art, die aus Küstengebieten und Sanddünen bekannt ist, wo sie Wind und Salzgischt widersteht. 'Sayonara' bildet einen mehrstämmigen, dicht verzweigten Strauch bis zu einem kleinen Baum mit breit kegelförmigem bis kugelförmigem Wuchs. Die Winterknospen sind auffallend weißlich bis grauweiß, was in der Ruhephase einen dekorativen Akzent setzt. Die Nadeln sind fest, steif und stachelig, zu zweit in Büscheln, normalerweise 7–12 cm lang und dunkelgrün. Mit 10 Jahren bewegt sie sich oft um 1 m Höhe, im Erwachsenenalter normalerweise 1–2 m und etwa 1–2 m Breite. Sie wird für ihr langsameres Wachstum und ihre geringere Wüchsigkeit als die Ursprungsart geschätzt, wodurch sie sich auch für kleinere Gärten, Steingärten oder japanisch gestaltete Arrangements eignet. In der Komposition kommt sie in Schotterbeeten, zwischen Steinen und Gräsern, mit japanischen Ahornen, Azaleen und niedrigen Wacholderarten gut zur Geltung und knüpft natürlich an die Ästhetik japanischer Gärten an.

Japanische Schwarzkiefereine japanische Schwarzkiefer, die in ganz Japan sehr beliebt ist. Sie kann eine Höhe von bis zu 18 m und eine Breite von 6 m erreichen. Sie zeichnet sich durch breite Äste und einen unregelmäßig gekrümmten Stamm aus. Auch deshalb wird sie sehr oft für die Formung von Bonsai verwendet. Die Krone ist dicht, kugelförmig bis abgeflacht kugelförmig. Nadeln wachsen in Büscheln zu zweien, haben eine glänzende, dunkelgrüne Farbe. Die Zapfen sind braun-grau gefärbt.

Pflege: Am besten ist volle Sonne und ein wärmeres Mikroklima mit Luftzirkulation, im Halbschatten ist der Habitus lockerer. Der Boden erweist sich als gut durchlässig, sandig-lehmig bis kiesig, eher leicht sauer, orientierungsweise pH 5,0–6,5. Ständige Vernässung und schwere, verdichtete Tone erhöhen das Risiko von Fäulnis und Nadelverlust, daher wird an solchen Stellen eine Drainage und das Anpflanzen auf einem leichten Wall verwendet. Die Bewässerung wird hauptsächlich nach der Pflanzung vorgenommen, später verträgt sie trockenere Perioden, wenn der Boden tiefer ist und die Wurzeln gut durchwurzelt sind. Die Düngung ist mäßig, im Frühjahr wird eine kleine Menge Dünger für Nadelgehölze zugegeben, auch eine Mulchschicht aus Rinde oder Kies ist geeignet. Ein Schnitt ist nicht notwendig, zur Verdichtung kann im Mai bis Juni ein Teil der jungen „Kerzen“ gekürzt werden, oder es werden Bonsai-Formen gestaltet. Die Frostbeständigkeit bewegt sich unter tschechischen Bedingungen normalerweise um -25 °C, bei ausgereiften Pflanzen ist sie normalerweise höher, empfindlicher ist das winterliche Austrocknen durch Wind. Containerpflanzen werden von März bis Oktober gepflanzt, der empfohlene Abstand beträgt etwa 1,5–2 m. Mögliche Probleme sind insbesondere Blattläuse und Sägewespen an jungen Trieben sowie Pilzkrankheiten der Nadeln bei lang anhaltend feuchtem Sommer. Dank der steifen Nadeln und des kompakten Wuchses wirkt sie auch in modernen Gärten mit Beton und Corten überzeugend, wo sie harte Kanten aufweicht. Bei jungen Anpflanzungen bewährt sich die Winterbewässerung während der Tauperioden und der Schutz des Wurzelbereichs mit Mulch, da Nadelgehölze auch im Winter Wasser verdunsten. In einem Topf ist ein tiefer, stabiler Blumentopf und eine Mineralmischung geeignet, damit das Wasser schnell abfließen kann und die Wurzeln nicht unter Luftmangel leiden. Wenn im Topf auf einer offenen Terrasse angebaut wird, kann es bei strengen Frösten nützlich sein, den Topf mit einer Isolierschicht zu umwickeln.

Autor: Kristýna | Überarbeitet: 22.02.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Nadelgehölze
EAN: 2284900228148
Lichtverhältnisse: Sonne
Höhe: 140-160, 160-180, 180-200, 100-150
Blattfarbe: Grün
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/
Verpackung: Container C5
Form und Höhe: 30 - 40 cm
Plant Passport: A: Pinus B: CZ-4282 C: 21/FP/0019 D: PL
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