Japanische Schwarzkiefer 'Herb Kelly Dwarf' Pinus thunbergii 'Herb Kelly Dwarf'

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Dichter, kugelförmiger Strauch bis 1 m, tiefgrüne Nadeln und minimaler Pflegeaufwand. Die Sorte Pinus thunbergii 'Herb Kelly Dwarf' wächst sehr langsam, erreicht im Erwachsenenalter etwa 1 m Höhe und 1,2–1,5 m Breite. Die Nadeln sind mittellang, steif, an den Triebspitzen heller bis gelblich, wodurch die Krone plastisch wirkt. Eignet sich für japanische Gärten, moderne Kiesbeete und für Gefäße, wo sie ohne häufigen Schnitt ihre Form behält. Bevorzugt volle Sonne und durchlässigen Boden mit einem pH-Wert von etwa 5,0–6,5. Dank ihres langsamen Wachstums kommt sie auch in Gefäßen und bei der Bonsai-Gestaltung zur Geltung, wo der Kontrast zwischen dunklen Nadeln und sich allmählich verfärbender Rinde besonders gut zur Geltung kommt.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Japanische Schwarzkiefer 'Herb Kelly Dwarf' - eine Art aus den Küstenregionen Japans und Koreas, natürlich angepasst an Wind, Sonne und sandige Böden. Der Kultivar 'Herb Kelly Dwarf' gehört zu den Zwergselektionen, die langfristig einen dichten, kugelförmigen Habitus und geringeres Wachstum beibehalten. Im Erwachsenenalter erreicht der Kultivar eine Höhe von etwa 120-150 cm und eine Breite von etwa 60-90 cm. Die Nadeln stehen zu zweit in Büscheln, sind mittellang, fest und sattgrün. An den Triebspitzen hellen sie sich oft zu einem helleren Grün bis Gelblich auf, was einen feinen Farbverlauf erzeugt. Die Krone ist kompakt und eignet sich für Kompositionen, bei denen eine beständige Struktur im Winter gewünscht ist, zum Beispiel für japanische Gärten, zwischen Felsen und Kies, zu Heidekraut, Lavendel oder niedrigen Ziergräsern. Dank ihres langsamen Wachstums kommt sie auch in Gefäßen und bei der Bonsai-Gestaltung zur Geltung, wo der Kontrast zwischen dunklen Nadeln und sich allmählich verfärbender Rinde besonders gut zur Geltung kommt.

Japanische Schwarzkiefereine japanische Schwarzkiefer, die in ganz Japan sehr beliebt ist. Sie kann eine Höhe von bis zu 18 m und eine Breite von 6 m erreichen. Sie zeichnet sich durch breite Äste und einen unregelmäßig gekrümmten Stamm aus. Auch deshalb wird sie sehr oft für die Formung von Bonsai verwendet. Die Krone ist dicht, kugelförmig bis abgeflacht kugelförmig. Nadeln wachsen in Büscheln zu zweien, haben eine glänzende, dunkelgrüne Farbe. Die Zapfen sind braun-grau gefärbt.

Anbau: Die beste Ausfärbung und Dichte der Nadeln hat sie in voller Sonne, im lichten Halbschatten wächst ein Teil der Kultivare weiterhin zuverlässig, aber die Krone ist lockerer. Windgeschützter Standort ist vor allem im Winter von Vorteil, wenn die Kombination aus Wind und Sonne das Austrocknen der Nadeln fördert. In warmen Tieflagen hilft ein Mikroklima mit kühlerem Untergrund und Mulch. Der Boden bewährt sich als durchlässig, sandig-lehmig bis steinig. In schweren Lehmböden ist eine Drainage wichtig, Zwergformen reagieren empfindlich auf Staunässe. Der empfohlene pH-Wert liegt bei etwa 4,5–6,5, bei vielen Gartenböden funktioniert auch ein leicht saures bis schwach neutrales Milieu. Containerpflanzen werden von März bis November gepflanzt, in der warmen Jahreszeit mit regelmäßigem Gießen, damit der Wurzelballen nicht austrocknet, insbesondere während des ersten Sommers. Nach dem Anwurzeln ist die Trockenheitsresistenz mittel bis hoch, dennoch ist bei Zwergkultivaren eine gleichmäßige Feuchtigkeit bei langen Hitzeperioden vorteilhaft. Eine sparsame Düngung ist ratsam, im Frühjahr eine kleinere Dosis langsam löslichen Düngers für Nadelgehölze. Ein Übermaß an Stickstoff erhöht den weichen Zuwachs und das Krankheitsrisiko. Ein Rückschnitt ist in der Regel nicht erforderlich, zur Verdichtung werden im Mai bis Juni manchmal die Frühlings-„Kerzen“ gekürzt. Rindenmulch stabilisiert die Bodenfeuchtigkeit und -temperatur. Die Kultivierung im Topf ist üblich, eine Drainageschicht, durchlässiges Substrat und Winterschutz des Topfes gegen das Durchfrieren der Wurzeln sind erforderlich, bei Tauwetter wird die Feuchtigkeit überwacht. Die Frostbeständigkeit von Zwergkiefern ist in der Regel hoch, um -30 °C, Risiko ist eher das Austrocknen im Winter und Staunässe. Als Schädlinge können Spinnmilben und Blattläuse bei Trockenheit auftreten; als Krankheiten können Schütte und Wurzelfäule in schwerem Boden auftreten. Abstände werden nach der Zielbreite gewählt, als Richtwerte 0,8–1,5 m bei kissenförmigen Formen und breiteren Zwergkultivaren um 1,5–2,5 m.

Autor: Kristýna | Überarbeitet: 22.02.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Nadelgehölze
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Lichtverhältnisse: Sonne
Höhe: 120-140, 140-160
Blattfarbe: Grün
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Pinus B: CZ-4282 C: 25/FP/0012 D: PL

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