Japanische Rotkiefer 'Umbraculifera' Pinus densiflora 'Umbraculifera'
Artikelnummer: 720173 9999349 Variante wählenDetaillierte Produktbeschreibung
Japanische Schirmkiefer 'Umbraculifera' - stammt aus Japan, Korea und Nordostchina, wo sie auf felsigen Hängen und in durchlässigen, oft sauren Böden wächst. Die Sorte 'Umbraculifera' ist eine alte japanische Gartenform, auch bekannt als 'Tanyosho', die bereits vor 1890 in europäischen Baumschulkatalogen aufgeführt wurde. Sie bildet einen kleinen, oft mehrstämmigen Baum mit einer breit fächerförmigen bis schirmartigen Krone, die sich mit dem Alter abflacht. Im Erwachsenenalter erreicht sie meist eine Höhe von etwa 2–4 m und eine Breite von 3–4 m, das Wachstum ist langsam. Die Nadeln stehen zu zweit in Büscheln, sind mitteldick, 5–10 cm lang und satt bis mittelgrün. An älteren Ästen hebt sich die orange-rote Rinde hervor, die in Platten abblättert. Im Mai und Juni erscheinen unauffällige gelbliche männliche Blütenzapfen, später reifen ovale Zapfen von etwa 3–6 cm, oft in Büscheln. Die Sorte wird oft auf einen Stamm veredelt, sodass die Krone höher sitzen kann und darunter Platz für Unterpflanzungen entsteht. Die Kronenform eignet sich als Solitärpflanze in Kiesbeeten, im japanischen Garten, an Terrassen und in größeren Gefäßen und harmoniert gut mit Heidekraut, Ziergräsern und niedrigen Ahornen. Dank ihrer ungewöhnlichen Form ist sie eine willkommene Solitärpflanze.
Dichtblütige Kiefer - Pinus densiflora ist ein majestätisches Gehölz, dessen Ursprung auf weite Gebiete Asiens zurückgeführt werden kann. Er kommt natürlicherweise in China, Japan und Korea vor, wo er oft Teil von Bergökosystemen ist. Die Japanische Rotkiefer wächst gerne in vielfältigen, trockenen, sandigen oder steinigen bis torfigen, sauren Böden. Dank seiner ausgeprägten Frostbeständigkeit, die bis zu Temperaturen von -28 °C reicht, kann er rauen Winterbedingungen widerstehen. Optimale Wachstumsbedingungen für Pinus densiflora umfassen direkte Sonneneinstrahlung, was ihr gesundes Wachstum und ihre Entwicklung fördert. Er zeichnet sich durch eine hohe Regenerationsfähigkeit aus. Die Japanische Rotkiefer ist ein immergrüner Nadelbaum, der sich durch sein stattliches Wachstum auszeichnet und eine Höhe von bis zu 30 m erreichen kann. Der Stamm dieses Baumes ist oft vom Wind verdreht. Die Äste breiten sich horizontal aus und sind anfangs grau-grün mit glatter Oberfläche, nehmen aber mit der Zeit einen orange-roten Farbton an und werden von schuppiger Rinde bedeckt. Die Krone der Japanischen Rotkiefer hat eine unregelmäßige oder schirmförmige Gestalt. Die Rinde des Baumes präsentiert sich jung in einem rot-orange-braunen Farbton und neigt zum Abblättern. Die Nadeln sind biegsam, dunkelgrün gefärbt und zu zweit in Büscheln angeordnet. Sie erreichen eine Länge von 8–12 cm. Männliche Zapfen entwickeln sich an den Enden der Triebe, sind klein, eiförmig, haben eine gelb-braune Farbe und erreichen eine Länge von etwa 80 mm. Weibliche Zapfen, also Kiefernzapfen, haben eine kegelförmig-eiförmige Gestalt und eine Größe von 4-7 cm. Diese Kiefernzapfen sind an einem 1–3 mm langen, leicht biegsamen Stiel befestigt und zeichnen sich durch eine goldbraune Farbe aus. Sie treten häufig in Gruppen auf und können am Baum mehrere Jahre geschlossen bleiben. Die männlichen und weiblichen Zapfen sind charakteristische und typische Merkmale dieser schönen Pflanze.
Anbau: Sie gedeihen am besten in voller Sonne, im Halbschatten wird die Krone lichter und die Anfälligkeit für Pilzkrankheiten nimmt zu. In offenen Lagen bewährt sich für junge Bäume der Schutz vor Winterwinden, gleichzeitig ist ein Mikroklima ohne langanhaltend stehende feuchte Luft vorteilhaft. Am besten ist ein durchlässiger sandig-lehmiger bis kiesiger Boden, in schweren Lehmböden helfen eine Drainage und ein Hochbeet. Der empfohlene pH-Wert liegt bei etwa 4,5–6,5. Containerisierte Bäumchen werden von März bis November gepflanzt, solange der Boden nicht gefroren ist, in der warmen Jahreszeit mit regelmäßiger Bewässerung bis zur vollständigen Wurzelbildung, normalerweise in den ersten 2 Vegetationsperioden. Nach der Etablierung vertragen sie meist gut Trockenheit, aber anhaltende Staunässe erhöht das Risiko von Wurzelfäule. Die Düngung wird sparsam gewählt, in der Regel reicht ein Frühlingskompost oder ein langsam lösliches Nadelbaumdünger. Der Schnitt beschränkt sich auf das Entfernen trockener Äste, bei einigen Arten können die Frühlings-„Kerzen“ zur Verdichtung im Mai bis Juni gekürzt werden. Rinden- oder Hackmulch stabilisiert die Feuchtigkeit und reduziert die Überhitzung der Wurzeln. Die Frostbeständigkeit liegt üblicherweise bei etwa -30 °C, im Garten ist daher normalerweise keine Winterabdeckung erforderlich. Bei Kübelpflanzen ist es ratsam, den Wurzelballen mit Mulch oder einer Ummantelung vor dem Durchfrieren zu schützen. Die Trockenheitsresistenz ist meist mittel bis hoch, junge Anpflanzungen haben höhere Ansprüche an die Feuchtigkeit. Die Abstände werden großzügig gewählt, Richtwerte von 4–8 m je nach Art und Endkrone, um die Zirkulation der Luft zu gewährleisten.
Autor: Kristýna | Revision: 29.12.2025
Zusätzliche Parameter
| Kategorie: | Kiefern |
|---|---|
| EAN: | Variante wählen |
| Lichtverhältnisse: | Sonne, Halbschatten |
| Höhe: | 200-250, 250-300, 400 und mehr |
| Blattfarbe: | Grün |
| Blütezeit: | Mai, Juni |
| Pflanz- und Pflegeanleitung: | Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/ |
| Verpackung: | Behälter oder Verpackung |
| Plant Passport: | A: Pinus B: CZ-4282 C: 26/FP/0018 D: CZ |
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