Japanische Rotkiefer 'Pierrick Bregeon' PBR BREPO Pinus densiflora x nigra 'Pierrick Bregeon' PBR BREPO
Artikelnummer: 88976 54935 Variante wählenProduktdetailbeschreibung
Japanische Rotkiefer 'Pierrick Bregon' PBR BREPO - ein zwergwüchsiger, immergrüner Kultivar der Japanischen Rotkiefer, der unter der Bezeichnung BREPO auf dem Markt geführt wird. Sie zeichnet sich vor allem durch eine sehr dichte, flache und regelmäßig kugelförmige Krone, ein langsames Wachstum und lange, sattgrüne Nadeln aus. Im Alter von etwa 10 Jahren hat die Krone einen Durchmesser von ca. 50–70 cm; im höheren Alter erreicht sie in der Regel eine Höhe von etwa 0,8–1,2 m und eine Breite von 1–1,5 m. Die jährlichen Zuwächse liegen meist nur bei etwa 5–10 cm. Die Zweige sind kurz, stabil und sehr dicht verzweigt. Die Triebe wachsen gleichmäßig in alle Richtungen, wodurch die Krone natürlich ihre kompakte, abgerundete Form behält. Die Nadeln wachsen in Zweierbüscheln, sind schlank, relativ lang, feiner als bei der Schwarzkiefer und leicht gebogen. Sie erreichen eine Länge von etwa 7–12 cm und haben eine frisch bis sattgrüne Farbe. Bei älteren Pflanzen können sich Zapfen bilden. Die Zapfen sind eiförmig bis eiförmig-kegelförmig, in der Regel etwa 3–6 cm lang, anfangs grün und nehmen bei der Reifung eine hellbraune bis braune Färbung an. Der Kultivar ist gut winterhart, bis zu etwa −25 bis −28 °C.
Die Japanische Rotkiefer ist ein majestätischer Baum, dessen Ursprung auf die ausgedehnten Gebiete Asiens zurückgeführt werden kann. Er kommt natürlicherweise in China, Japan und Korea vor, wo er oft Teil von Bergökosystemen ist. Die Japanische Rotkiefer wächst gerne in vielfältigen, trockenen, sandigen oder steinigen bis torfigen, sauren Böden. Dank seiner ausgeprägten Frostbeständigkeit, die bis zu Temperaturen von -28 °C reicht, kann er rauen Winterbedingungen widerstehen. Optimale Wachstumsbedingungen für Pinus densiflora umfassen direkte Sonneneinstrahlung, was ihr gesundes Wachstum und ihre Entwicklung fördert. Er zeichnet sich durch eine hohe Regenerationsfähigkeit aus. Die Japanische Rotkiefer ist ein immergrüner Nadelbaum, der sich durch sein stattliches Wachstum auszeichnet und eine Höhe von bis zu 30 m erreichen kann. Der Stamm dieses Baumes ist oft vom Wind verdreht. Die Äste breiten sich horizontal aus und sind anfangs grau-grün mit glatter Oberfläche, nehmen aber mit der Zeit einen orange-roten Farbton an und werden von schuppiger Rinde bedeckt. Die Krone der Japanischen Rotkiefer hat eine unregelmäßige oder schirmförmige Gestalt. Die Rinde des Baumes präsentiert sich jung in einem rot-orange-braunen Farbton und neigt zum Abblättern. Die Nadeln sind biegsam, dunkelgrün gefärbt und zu zweit in Büscheln angeordnet. Sie erreichen eine Länge von 8–12 cm. Männliche Zapfen entwickeln sich an den Enden der Triebe, sind klein, eiförmig, haben eine gelb-braune Farbe und erreichen eine Länge von etwa 80 mm. Weibliche Zapfen, also Kiefernzapfen, haben eine kegelförmig-eiförmige Gestalt und eine Größe von 4-7 cm. Diese Kiefernzapfen sind an einem 1–3 mm langen, leicht biegsamen Stiel befestigt und zeichnen sich durch eine goldbraune Farbe aus. Sie treten häufig in Gruppen auf und können am Baum mehrere Jahre geschlossen bleiben. Die männlichen und weiblichen Zapfen sind charakteristische und typische Merkmale dieser schönen Pflanze.
Pflege: Am besten gedeihen sie in voller Sonne; im Halbschatten fällt die Krone meist lichter aus und die Anfälligkeit für Pilzkrankheiten steigt. An offenen Standorten hat sich bei jungen Bäumen ein windgeschützter Platz vor Winterwinden bewährt, ebenso ein Mikroklima ohne dauerhaft stehende feuchte Luft. Am besten geeignet sind durchlässige sandig-lehmige bis kiesige Böden; bei schweren Tonböden helfen eine gute Drainage und ein Hochbeet. Der empfohlene pH-Wert liegt etwa zwischen 4,5 und 6,5. Containerpflanzen werden von März bis November in nicht gefrorenen Boden gepflanzt; in der warmen Jahreszeit ist eine regelmäßige Bewässerung bis zur vollständigen Einwurzelung ratsam, in der Regel während der ersten zwei Saisonen. Nach dem Anwurzeln vertragen sie Trockenheit meist gut, langfristige Staunässe erhöht jedoch das Risiko von Wurzelgefäulen. Die Düngung sollte sparsam erfolgen, meist genügt Frühjahrskompost oder ein langsam freisetzender Dünger für Koniferen. Der Schnitt beschränkt sich auf das Entfernen trockener Zweige; bei einigen Sorten können zur Verdichtung die Frühlingskerzen im Mai bis Juni eingekürzt werden. Mulch aus Rinde oder Hackschnitzeln stabilisiert die Feuchtigkeit und verhindert das Überhitzen der Wurzeln. Die Frosthärte liegt üblicherweise bei etwa -30 °C, im Garten ist daher normalerweise kein Winterschutz nötig; bei Pflanzen in Gefäßen sollte der Wurzelballen durch Mulch oder eine Umhüllung vor dem Durchfrieren geschützt werden. Die Trockenheitsresistenz ist mittel bis hoch, wobei Jungpflanzen einen höheren Feuchtigkeitsbedarf haben. Die Pflanzabstände sollten großzügig gewählt werden, orientiert an 4–8 m je nach Sorte und gewünschter Kronengröße, um eine gute Luftzirkulation zu gewährleisten.
Autor: Kamila | Revision: 09.09.2026
Zusätzliche Parameter
| Kategorie: | Kiefern (Pinus) |
|---|---|
| EAN: | Variante wählen |
| Pflanz- und Pflegeanleitung: | Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/ |
| Verpackung: | Container |
| Plant Passport: | A: Pinus B: CZ-4282 C: 20/FP/0027 D: PL |
| Plant Passport 2: | A: Pinus B: CZ-4282 C: 26/FP/0134 D: CZ |
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