Japanische Rotkiefer 'Oculus-Draconis' Pinus densiflora 'Oculus Draconis'

Artikelnummer: 7660 7047 36627 Variante wählen
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Ein Kultivar der Japanischen Rotkiefer aus Ostasien bildet einen schlanken, pyramidenförmigen Baum von etwa 3–5 m Höhe und 2–3 m Breite mit einem dichten Gerüst aus kürzeren Ästen. Die Nadeln sind zu zweit in Büscheln 6–9 cm lang, zart, mit länglichen gelbgrünen Streifen, die an ein Drachenauge erinnern und der Pflanze einen lebendigen Ausdruck verleihen. Der Baum ist immergrün, verträgt windigere, sonnige Standorte und besticht im Winter durch seine orange bis rotbraune, abblätternde Rinde. Das Wachstumstempo ist mittel, der Kultivar wird als markanter vertikaler Akzent entlang von Wegen, in Schotter- und Heidepflanzungen sowie in kleineren Stadtgärten eingesetzt.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Scots pine 'Oculus Draconis' - eine Zuchtform der Waldkiefer, die in Ostasien beheimatet ist, wo die ursprüngliche Art an sonnigen, oft windigen Hängen und in felsigen Habitaten wächst. Im Garten macht sie mit ihrer schmalen, kegelförmigen Krone und den zweifarbigen Nadeln einen auffälligen Solitär. Junge Pflanzen haben in der Regel eine kompakte, eher schlanke Form, die sich mit zunehmendem Alter allmählich zu einem schmaleren, pyramidenförmigen Baum mit einem markanten Hauptstamm entwickelt. Unter unseren Bedingungen erreicht sie in der Regel eine Höhe von 3–5 m und eine Breite von etwa 2–3 m bei mittlerer Wachstumsrate. Die Äste sind kürzer, horizontal bis leicht aufsteigend und dicht beieinander, wodurch ein solides Kronenskelett entsteht, das sich sowohl für formale als auch für natürliche Kompositionen eignet. Die Nadeln sind in Zweierbündeln angeordnet, etwa 6–9 cm lang und feiner und weicher als die der Waldkiefer. Typisch sind Längsstreifen in hellgelben und mittelgrünen Tönen, die bei näherer Betrachtung an ein Drachenauge erinnern und dem Bewuchs einen fein gestreiften, lebendigen Ausdruck verleihen. Der Baum ist immergrün, und im Winter besticht die orange bis rotbraune Rinde an älteren Ästen und am Stamm, die sich in kleineren Schichten ablöst und als weitere dekorative Schicht wirkt. Die Sorte wird als Solitär in Schotter- und Heidegärten, im Vordergrund höherer Nadelbäume, entlang von Wegen und in Stadtgärten eingesetzt, wo sie ganzjährige Struktur, Farbe und einen markanten vertikalen Akzent bietet.

Feldkiefer - Pinus densiflora ist ein majestätischer Baum, dessen Ursprung auf weite Gebiete Asiens zurückgeführt werden kann. Er kommt natürlicherweise in China, Japan und Korea vor, wo er oft Teil von Bergökosystemen ist. Die Japanische Rotkiefer wächst gerne in vielfältigen, trockenen, sandigen oder steinigen bis torfigen, sauren Böden. Dank seiner ausgeprägten Frostbeständigkeit, die bis zu Temperaturen von -28 °C reicht, kann er rauen Winterbedingungen widerstehen. Optimale Wachstumsbedingungen für Pinus densiflora umfassen direkte Sonneneinstrahlung, was ihr gesundes Wachstum und ihre Entwicklung fördert. Er zeichnet sich durch eine hohe Regenerationsfähigkeit aus. Die Japanische Rotkiefer ist ein immergrüner Nadelbaum, der sich durch sein stattliches Wachstum auszeichnet und eine Höhe von bis zu 30 m erreichen kann. Der Stamm dieses Baumes ist oft vom Wind verdreht. Die Äste breiten sich horizontal aus und sind anfangs grau-grün mit glatter Oberfläche, nehmen aber mit der Zeit einen orange-roten Farbton an und werden von schuppiger Rinde bedeckt. Die Krone der Japanischen Rotkiefer hat eine unregelmäßige oder schirmförmige Gestalt. Die Rinde des Baumes präsentiert sich jung in einem rot-orange-braunen Farbton und neigt zum Abblättern. Die Nadeln sind biegsam, dunkelgrün gefärbt und zu zweit in Büscheln angeordnet. Sie erreichen eine Länge von 8–12 cm. Männliche Zapfen entwickeln sich an den Enden der Triebe, sind klein, eiförmig, haben eine gelb-braune Farbe und erreichen eine Länge von etwa 80 mm. Weibliche Zapfen, also Kiefernzapfen, haben eine kegelförmig-eiförmige Gestalt und eine Größe von 4-7 cm. Diese Kiefernzapfen sind an einem 1–3 mm langen, leicht biegsamen Stiel befestigt und zeichnen sich durch eine goldbraune Farbe aus. Sie treten häufig in Gruppen auf und können am Baum mehrere Jahre geschlossen bleiben. Die männlichen und weiblichen Zapfen sind charakteristische und typische Merkmale dieser schönen Pflanze.

Anbau: Sie gedeihen am besten in voller Sonne, im Halbschatten wird die Krone lichter und die Anfälligkeit für Pilzkrankheiten nimmt zu. In offenen Lagen bewährt sich für junge Bäume der Schutz vor Winterwinden, gleichzeitig ist ein Mikroklima ohne langanhaltend stehende feuchte Luft vorteilhaft. Am besten ist ein durchlässiger sandig-lehmiger bis kiesiger Boden, in schweren Lehmböden helfen eine Drainage und ein Hochbeet. Der empfohlene pH-Wert liegt bei etwa 4,5–6,5. Containerisierte Bäumchen werden von März bis November gepflanzt, solange der Boden nicht gefroren ist, in der warmen Jahreszeit mit regelmäßiger Bewässerung bis zur vollständigen Wurzelbildung, normalerweise in den ersten 2 Vegetationsperioden. Nach der Etablierung vertragen sie meist gut Trockenheit, aber anhaltende Staunässe erhöht das Risiko von Wurzelfäule. Die Düngung wird sparsam gewählt, in der Regel reicht ein Frühlingskompost oder ein langsam lösliches Nadelbaumdünger. Der Schnitt beschränkt sich auf das Entfernen trockener Äste, bei einigen Arten können die Frühlings-„Kerzen“ zur Verdichtung im Mai bis Juni gekürzt werden. Rinden- oder Hackmulch stabilisiert die Feuchtigkeit und reduziert die Überhitzung der Wurzeln. Die Frostbeständigkeit liegt üblicherweise bei etwa -30 °C, im Garten ist daher normalerweise keine Winterabdeckung erforderlich. Bei Kübelpflanzen ist es ratsam, den Wurzelballen mit Mulch oder einer Ummantelung vor dem Durchfrieren zu schützen. Die Trockenheitsresistenz ist meist mittel bis hoch, junge Anpflanzungen haben höhere Ansprüche an die Feuchtigkeit. Die Abstände werden großzügig gewählt, Richtwerte von 4–8 m je nach Art und Endkrone, um die Zirkulation der Luft zu gewährleisten.

Autor: Nikol | Überarbeitung: 29.11.2025

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Kiefern
EAN: Variante wählen
Lichtverhältnisse: Sonne
Höhe: 500 und mehr
Blattfarbe: Grün
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Pinus B: CZ-4282 C: 26/FP/0002 D: PL
Plant Passport 2: A: Pinus B: CZ-4282 C: 25/FP/0125 D: PL
Plant Passport 3: A: Pinus B: CZ-4282 C: 26/FP/0018 D: CZ
Plant Passport 4: A: Pinus B: CZ-4282 C: 26/FP/0037 D: PL

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