Japanische Rotkiefer 'Kim' Pinus densiflora 'Kim'
Artikelnummer: 119018 8885622 899153 Variante wählenDetaillierte Produktbeschreibung
Kiefer 'Kim' - eine Zwergform mit natürlich halbkugeliger bis kugelförmiger Wuchsform, geeignet für kleine Gärten, Vorgärten, Steingärten und die Topfkultur. Das Wachstum ist langsam, der jährliche Zuwachs liegt in der Regel bei etwa 4–10 cm. Im Alter von 10 Jahren erreicht sie oft fast 0,6 m und im Erwachsenenalter etwa 0,6–0,8 m in Höhe und Breite. Die Nadeln wachsen in Büscheln zu je zweien, sind tiefgrün, mittellang und an den Spitzen leicht gewellt, wodurch die Krone weicher wirkt. Bei älteren Pflanzen kann sich die abblätternde Rinde mit einem wärmeren, orangen Ton allmählich verstärken. Eiförmige Zapfen von etwa 3–6 cm Länge erscheinen unregelmäßig und sorgen besonders im Winter für Details. Die Art Pinus densiflora stammt aus Japan, Korea und Nordostchina, wo sie an sonnigen Hängen und in lichten Wäldern wächst, weshalb sich der Kultivar gut mit Heidekraut, Rhododendren, Zwergwacholder, Birken und Ziergräsern kombinieren lässt. Sie fungiert in Kompositionen als permanenter grüner Punkt, der das ganze Jahr über Struktur verleiht. In Gartengestaltungen wird der Kultivar als Solitär auf Rasenflächen, an Teichen und in Kiesbeeten eingesetzt, wo sein Überhang deutlich mit den vertikalen Gräsern und säulenförmigen Nadelbäumen kontrastiert.
Feldkiefer - Pinus densiflora ist ein majestätischer Baum, dessen Ursprung auf weite Gebiete Asiens zurückgeführt werden kann. Er kommt natürlicherweise in China, Japan und Korea vor, wo er oft Teil von Bergökosystemen ist. Die Japanische Rotkiefer wächst gerne in vielfältigen, trockenen, sandigen oder steinigen bis torfigen, sauren Böden. Dank seiner ausgeprägten Frostbeständigkeit, die bis zu Temperaturen von -28 °C reicht, kann er rauen Winterbedingungen widerstehen. Optimale Wachstumsbedingungen für Pinus densiflora umfassen direkte Sonneneinstrahlung, was ihr gesundes Wachstum und ihre Entwicklung fördert. Er zeichnet sich durch eine hohe Regenerationsfähigkeit aus. Die Japanische Rotkiefer ist ein immergrüner Nadelbaum, der sich durch sein stattliches Wachstum auszeichnet und eine Höhe von bis zu 30 m erreichen kann. Der Stamm dieses Baumes ist oft vom Wind verdreht. Die Äste breiten sich horizontal aus und sind anfangs grau-grün mit glatter Oberfläche, nehmen aber mit der Zeit einen orange-roten Farbton an und werden von schuppiger Rinde bedeckt. Die Krone der Japanischen Rotkiefer hat eine unregelmäßige oder schirmförmige Gestalt. Die Rinde des Baumes präsentiert sich jung in einem rot-orange-braunen Farbton und neigt zum Abblättern. Die Nadeln sind biegsam, dunkelgrün gefärbt und zu zweit in Büscheln angeordnet. Sie erreichen eine Länge von 8–12 cm. Männliche Zapfen entwickeln sich an den Enden der Triebe, sind klein, eiförmig, haben eine gelb-braune Farbe und erreichen eine Länge von etwa 80 mm. Weibliche Zapfen, also Kiefernzapfen, haben eine kegelförmig-eiförmige Gestalt und eine Größe von 4-7 cm. Diese Kiefernzapfen sind an einem 1–3 mm langen, leicht biegsamen Stiel befestigt und zeichnen sich durch eine goldbraune Farbe aus. Sie treten häufig in Gruppen auf und können am Baum mehrere Jahre geschlossen bleiben. Die männlichen und weiblichen Zapfen sind charakteristische und typische Merkmale dieser schönen Pflanze.
Kultivierung: Die beste Ausfärbung und Dichte der Nadeln haben sie in voller Sonne, im leichten Halbschatten wächst ein Teil der Kultivare weiterhin zuverlässig, aber die Krone ist lockerer. Windgeschützter Standort ist vor allem im Winter von Vorteil, wenn die Kombination aus Wind und Sonne das Austrocknen der Nadeln fördert. In warmen Tieflagen hilft ein Mikroklima mit kühlerem Untergrund und Mulch. Der Boden bewährt sich als durchlässig, sandig-lehmig bis steinig. In schweren Lehmböden ist eine Drainage wichtig, Zwergformen reagieren empfindlich auf Staunässe. Der empfohlene pH-Wert liegt bei etwa 4,5–6,5, bei vielen Gartenböden funktioniert auch ein leicht saures bis schwach neutrales Milieu. Containerpflanzen werden von März bis November gepflanzt, in der warmen Jahreszeit mit regelmäßigem Gießen, damit der Wurzelballen nicht austrocknet, insbesondere während des ersten Sommers. Nach dem Anwurzeln ist die Trockenheitsresistenz mittel bis hoch, dennoch ist bei Zwergkultivaren eine gleichmäßige Feuchtigkeit bei langen Hitzeperioden vorteilhaft. Eine sparsame Düngung ist ratsam, im Frühjahr eine kleinere Dosis langsam löslichen Düngers für Nadelgehölze. Ein Übermaß an Stickstoff erhöht den weichen Zuwachs und das Krankheitsrisiko. Ein Rückschnitt ist in der Regel nicht erforderlich, zur Verdichtung werden im Mai bis Juni manchmal die Frühlings-„Kerzen“ gekürzt. Rindenmulch stabilisiert die Bodenfeuchtigkeit und -temperatur. Die Kultivierung im Topf ist üblich, eine Drainageschicht, durchlässiges Substrat und Winterschutz des Topfes gegen das Durchfrieren der Wurzeln sind erforderlich, bei Tauwetter wird die Feuchtigkeit überwacht. Die Frostbeständigkeit von Zwergkiefern ist in der Regel hoch, um -30 °C, Risiko ist eher das Austrocknen im Winter und Staunässe. Als Schädlinge können Spinnmilben und Blattläuse bei Trockenheit auftreten; als Krankheiten können Schütte und Wurzelfäule in schwerem Boden auftreten. Abstände werden nach der Zielbreite gewählt, als Richtwerte 0,8–1,5 m bei kissenförmigen Formen und breiteren Zwergkultivaren um 1,5–2,5 m.
Autor: Kristýna | Überarbeitung: 23.02.2026
Zusätzliche Parameter
| Kategorie: | Kiefern |
|---|---|
| EAN: | Variante wählen |
| Lichtverhältnisse: | Sonne |
| Höhe: | 40-60, 60-80 |
| Blattfarbe: | Grün |
| Pflanz- und Pflegeanleitung: | Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/ |
| Verpackung: | Container |
| Plant Passport: | A: Pinus B: CZ-4282 C: 25/FP/0012 D: PL |
Seien Sie der Erste, der einen Beitrag über diesen Artikel schreibt.
