Japanische Rotkiefer 'Jane Kluis' Pinus densiflora 'Jane Kluis'

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Langsam wachsende, dichte Kiefer, die aus Ostasien stammt, wo sie an sonnigen, windigen Hängen wächst. Die Sorte 'Jane Kluis' ist eine Zwergform mit langsamerem Wachstum und kompaktem Habitus, geeignet für kleinere Gärten. Unter unseren Bedingungen bildet sie einen dichten, fast kugelförmigen bis breit kegelförmigen Strauch von 1–2 m Höhe und 1,5–2 m Breite. Die Äste sind kurz, reich verzweigt und tragen 6–8 cm lange Nadeln in Zweierbündeln, hell bis mittelgrün und weich. Die immergrüne Krone mit orangefarbener bis rotbrauner Rinde bietet ganzjährige Struktur und findet Anwendung in Kies- und Heidegärten, in Steingärten und im Vordergrund höherer Nadelgehölze.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Feldkiefer 'Jane Kluis' - stammt aus Ostasien, wo sie auf sonnigen, oft windigen Hängen und felsigen Standorten wächst. Die Sorte 'Jane Kluis' ist eine Zwergform, die für ihr deutlich langsameres Wachstum und ihren kompakten Habitus ausgewählt wurde und sich für die Gartengestaltung auf kleineren Flächen eignet. Unter unseren Bedingungen bildet sie einen dichten Strauch mit einer nahezu kugelförmigen bis breit kegelförmigen Gestalt, die ihre gleichmäßige Silhouette langfristig beibehält. Zehnjährige Pflanzen sind etwa 0,5–0,6 m hoch, im ausgewachsenen Zustand erreichen sie eine Höhe von etwa 1–2 m und eine Breite von 1,5–2 m, sodass sie übliche Gartenkompositionen nicht überwachsen. Die Äste sind kürzer, waagerecht bis leicht aufstrebend, reich verzweigt und bilden das feste Gerüst der Krone. Die Nadeln sind zu zweit in Büscheln angeordnet, normalerweise 6–8 cm lang, fein, hell- bis mittelgrün und fühlen sich weicher an als bei der Waldkiefer, was den Eindruck steifer Steifheit verringert. Der Baum ist immergrün und bietet ganzjährige Struktur und Farbe. Ältere Stämme und stärkere Äste tragen eine orange bis rotbraune Rinde, die sich in kleineren Schuppen ablöst und im Winter die Silhouette der Krone deutlich belebt. Im Frühjahr erscheinen kleine männliche und weibliche Blütenstände, aus denen sich nach und nach kleinere, etwa 4–6 cm lange Zapfen entwickeln, die oft mehrere Saisons an den Ästen verbleiben. Die Sorte 'Jane Kluis' findet Anwendung in kleineren und städtischen Gärten als Solitär in Schotter- und Heidegärten, auf Felssteppen, im Vordergrund höherer Nadelbäume oder in Kombination mit niedrigeren Stauden und Ziergräsern, wo sie die Struktur ergänzt und ein ständiges grünes Element darstellt.

Dichtblütige Kiefer - Pinus densiflora ist ein majestätisches Gehölz, dessen Ursprung auf weite Gebiete Asiens zurückgeführt werden kann. Er kommt natürlicherweise in China, Japan und Korea vor, wo er oft Teil von Bergökosystemen ist. Die Japanische Rotkiefer wächst gerne in vielfältigen, trockenen, sandigen oder steinigen bis torfigen, sauren Böden. Dank seiner ausgeprägten Frostbeständigkeit, die bis zu Temperaturen von -28 °C reicht, kann er rauen Winterbedingungen widerstehen. Optimale Wachstumsbedingungen für Pinus densiflora umfassen direkte Sonneneinstrahlung, was ihr gesundes Wachstum und ihre Entwicklung fördert. Er zeichnet sich durch eine hohe Regenerationsfähigkeit aus. Die Japanische Rotkiefer ist ein immergrüner Nadelbaum, der sich durch sein stattliches Wachstum auszeichnet und eine Höhe von bis zu 30 m erreichen kann. Der Stamm dieses Baumes ist oft vom Wind verdreht. Die Äste breiten sich horizontal aus und sind anfangs grau-grün mit glatter Oberfläche, nehmen aber mit der Zeit einen orange-roten Farbton an und werden von schuppiger Rinde bedeckt. Die Krone der Japanischen Rotkiefer hat eine unregelmäßige oder schirmförmige Gestalt. Die Rinde des Baumes präsentiert sich jung in einem rot-orange-braunen Farbton und neigt zum Abblättern. Die Nadeln sind biegsam, dunkelgrün gefärbt und zu zweit in Büscheln angeordnet. Sie erreichen eine Länge von 8–12 cm. Männliche Zapfen entwickeln sich an den Enden der Triebe, sind klein, eiförmig, haben eine gelb-braune Farbe und erreichen eine Länge von etwa 80 mm. Weibliche Zapfen, also Kiefernzapfen, haben eine kegelförmig-eiförmige Gestalt und eine Größe von 4-7 cm. Diese Kiefernzapfen sind an einem 1–3 mm langen, leicht biegsamen Stiel befestigt und zeichnen sich durch eine goldbraune Farbe aus. Sie treten häufig in Gruppen auf und können am Baum mehrere Jahre geschlossen bleiben. Die männlichen und weiblichen Zapfen sind charakteristische und typische Merkmale dieser schönen Pflanze.

Kultivierung: Die beste Ausfärbung und Dichte der Nadeln haben sie in voller Sonne, im leichten Halbschatten wächst ein Teil der Kultivare weiterhin zuverlässig, aber die Krone ist lockerer. Windgeschützter Standort ist vor allem im Winter von Vorteil, wenn die Kombination aus Wind und Sonne das Austrocknen der Nadeln fördert. In warmen Tieflagen hilft ein Mikroklima mit kühlerem Untergrund und Mulch. Der Boden bewährt sich als durchlässig, sandig-lehmig bis steinig. In schweren Lehmböden ist eine Drainage wichtig, Zwergformen reagieren empfindlich auf Staunässe. Der empfohlene pH-Wert liegt bei etwa 4,5–6,5, bei vielen Gartenböden funktioniert auch ein leicht saures bis schwach neutrales Milieu. Containerpflanzen werden von März bis November gepflanzt, in der warmen Jahreszeit mit regelmäßigem Gießen, damit der Wurzelballen nicht austrocknet, insbesondere während des ersten Sommers. Nach dem Anwurzeln ist die Trockenheitsresistenz mittel bis hoch, dennoch ist bei Zwergkultivaren eine gleichmäßige Feuchtigkeit bei langen Hitzeperioden vorteilhaft. Eine sparsame Düngung ist ratsam, im Frühjahr eine kleinere Dosis langsam löslichen Düngers für Nadelgehölze. Ein Übermaß an Stickstoff erhöht den weichen Zuwachs und das Krankheitsrisiko. Ein Rückschnitt ist in der Regel nicht erforderlich, zur Verdichtung werden im Mai bis Juni manchmal die Frühlings-„Kerzen“ gekürzt. Rindenmulch stabilisiert die Bodenfeuchtigkeit und -temperatur. Die Kultivierung im Topf ist üblich, eine Drainageschicht, durchlässiges Substrat und Winterschutz des Topfes gegen das Durchfrieren der Wurzeln sind erforderlich, bei Tauwetter wird die Feuchtigkeit überwacht. Die Frostbeständigkeit von Zwergkiefern ist in der Regel hoch, um -30 °C, Risiko ist eher das Austrocknen im Winter und Staunässe. Als Schädlinge können Spinnmilben und Blattläuse bei Trockenheit auftreten; als Krankheiten können Schütte und Wurzelfäule in schwerem Boden auftreten. Abstände werden nach der Zielbreite gewählt, als Richtwerte 0,8–1,5 m bei kissenförmigen Formen und breiteren Zwergkultivaren um 1,5–2,5 m.

Autor: Nikol | Überarbeitung: 29.11.2025

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Kiefern
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Lichtverhältnisse: Sonne
Höhe: 100-120
Blütenfarbe: Grün
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Pinus B: CZ-4282 C: 26/FP/0002 D: PL
Plant Passport 2: A: Pinus B: CZ-4282 C: 26/FP/0018 D: CZ

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