Japanische Rotkiefer 'Fastigiata' Pinus densiflora 'Fastigiata'

Artikelnummer: 126670
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Stellt eine säulenförmige Form der Kiefer Pinus densiflora dar, einer heimischen Art Ostasiens aus sonnigen, oft windigen Standorten. In Gärten wird sie dort eingesetzt, wo ein ausgeprägtes vertikales Element ohne übermäßige Kronenbreite gewünscht ist. Im ausgewachsenen Zustand erreicht sie eine Höhe von etwa 4–5 m und eine Breite von 1–1,5 m, mit einer dichten, schlank säulenförmigen Krone und kurzen, horizontalen bis leicht aufsteigenden Ästen. Der Stamm trägt eine rotbraune, in Platten abblätternde Rinde, die Nadeln zu zweit in Büscheln sind 6–10 cm lang, fein, hell- bis mittelgrün. Der immergrüne Baum bietet ganzjährige Struktur und eignet sich dank seiner schlanken Form und Windbeständigkeit für kleinere und Stadtgärten, Schotterbeete und Heidegärten.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Felsen-Kiefer 'Fastigiata' - stellt eine säulenförmige Form der Felsen-Kiefer dar, einer ursprünglichen Art aus Ostasien, die in der Natur auf sonnigen, oft windigen Standorten Bäume bildet. Jungpflanzen des Kultivars werden in Gärten dort eingesetzt, wo ein ausgeprägtes vertikales Element ohne übermäßige Kronenbreite erwünscht ist. Im Erwachsenenalter erreicht sie normalerweise eine Höhe von 4–5 m und eine Breite von etwa 1–1,5 m, bei gutem Standort kann sie im höheren Alter etwas höher werden. Die Krone ist dicht, schmal säulenförmig, mit kurzen, waagerecht bis leicht aufwärts gerichteten Ästen, die am Hauptstamm anliegen. Der Stamm trägt eine charakteristische rotbraune Rinde, die sich mit der Zeit in kleineren Schichten ablöst und älteren Bäumen einen interessanten Farbakzent verleiht. Die Nadeln sind zu zweit in Büscheln angeordnet, 6–10 cm lang, fein, hell- bis mittelgrün und weicher als bei der Waldkiefer, sodass der Bewuchs leichter und weniger streng wirkt. Der Baum ist immergrün und bietet eine ganzjährige Struktur. Im Winter ermöglicht er, die Farbe der Rinde und die Silhouette der schmalen Krone hervorzuheben. Im Frühjahr erscheinen kleine männliche und weibliche Blütenstände, aus denen sich nach und nach kleinere, 4–6 cm lange Zapfen entwickeln, die oft mehrere Saisons an den Ästen verbleiben. Dank der Kombination aus schlanker Form, mittlerer Höhe und guter Windbeständigkeit eignet sich der Kultivar für kleinere und städtische Gärten, zur Rahmung von Eingängen, für Schotterpflanzungen und als kontrastierende Solitärpflanze zu niedrigeren Stauden oder Heidegärten.

Dichtblütige Kiefer - Pinus densiflora ist ein majestätisches Gehölz, dessen Ursprung auf weite Gebiete Asiens zurückgeführt werden kann. Er kommt natürlicherweise in China, Japan und Korea vor, wo er oft Teil von Bergökosystemen ist. Die Japanische Rotkiefer wächst gerne in vielfältigen, trockenen, sandigen oder steinigen bis torfigen, sauren Böden. Dank seiner ausgeprägten Frostbeständigkeit, die bis zu Temperaturen von -28 °C reicht, kann er rauen Winterbedingungen widerstehen. Optimale Wachstumsbedingungen für Pinus densiflora umfassen direkte Sonneneinstrahlung, was ihr gesundes Wachstum und ihre Entwicklung fördert. Er zeichnet sich durch eine hohe Regenerationsfähigkeit aus. Die Japanische Rotkiefer ist ein immergrüner Nadelbaum, der sich durch sein stattliches Wachstum auszeichnet und eine Höhe von bis zu 30 m erreichen kann. Der Stamm dieses Baumes ist oft vom Wind verdreht. Die Äste breiten sich horizontal aus und sind anfangs grau-grün mit glatter Oberfläche, nehmen aber mit der Zeit einen orange-roten Farbton an und werden von schuppiger Rinde bedeckt. Die Krone der Japanischen Rotkiefer hat eine unregelmäßige oder schirmförmige Gestalt. Die Rinde des Baumes präsentiert sich jung in einem rot-orange-braunen Farbton und neigt zum Abblättern. Die Nadeln sind biegsam, dunkelgrün gefärbt und zu zweit in Büscheln angeordnet. Sie erreichen eine Länge von 8–12 cm. Männliche Zapfen entwickeln sich an den Enden der Triebe, sind klein, eiförmig, haben eine gelb-braune Farbe und erreichen eine Länge von etwa 80 mm. Weibliche Zapfen, also Kiefernzapfen, haben eine kegelförmig-eiförmige Gestalt und eine Größe von 4-7 cm. Diese Kiefernzapfen sind an einem 1–3 mm langen, leicht biegsamen Stiel befestigt und zeichnen sich durch eine goldbraune Farbe aus. Sie treten häufig in Gruppen auf und können am Baum mehrere Jahre geschlossen bleiben. Die männlichen und weiblichen Zapfen sind charakteristische und typische Merkmale dieser schönen Pflanze.

Kultivierung: Die beste Ausfärbung und Dichte der Nadeln haben sie in voller Sonne, im leichten Halbschatten wächst ein Teil der Kultivare weiterhin zuverlässig, aber die Krone ist lockerer. Windgeschützter Standort ist vor allem im Winter von Vorteil, wenn die Kombination aus Wind und Sonne das Austrocknen der Nadeln fördert. In warmen Tieflagen hilft ein Mikroklima mit kühlerem Untergrund und Mulch. Der Boden bewährt sich als durchlässig, sandig-lehmig bis steinig. In schweren Lehmböden ist eine Drainage wichtig, Zwergformen reagieren empfindlich auf Staunässe. Der empfohlene pH-Wert liegt bei etwa 4,5–6,5, bei vielen Gartenböden funktioniert auch ein leicht saures bis schwach neutrales Milieu. Containerpflanzen werden von März bis November gepflanzt, in der warmen Jahreszeit mit regelmäßigem Gießen, damit der Wurzelballen nicht austrocknet, insbesondere während des ersten Sommers. Nach dem Anwurzeln ist die Trockenheitsresistenz mittel bis hoch, dennoch ist bei Zwergkultivaren eine gleichmäßige Feuchtigkeit bei langen Hitzeperioden vorteilhaft. Eine sparsame Düngung ist ratsam, im Frühjahr eine kleinere Dosis langsam löslichen Düngers für Nadelgehölze. Ein Übermaß an Stickstoff erhöht den weichen Zuwachs und das Krankheitsrisiko. Ein Rückschnitt ist in der Regel nicht erforderlich, zur Verdichtung werden im Mai bis Juni manchmal die Frühlings-„Kerzen“ gekürzt. Rindenmulch stabilisiert die Bodenfeuchtigkeit und -temperatur. Die Kultivierung im Topf ist üblich, eine Drainageschicht, durchlässiges Substrat und Winterschutz des Topfes gegen das Durchfrieren der Wurzeln sind erforderlich, bei Tauwetter wird die Feuchtigkeit überwacht. Die Frostbeständigkeit von Zwergkiefern ist in der Regel hoch, um -30 °C, Risiko ist eher das Austrocknen im Winter und Staunässe. Als Schädlinge können Spinnmilben und Blattläuse bei Trockenheit auftreten; als Krankheiten können Schütte und Wurzelfäule in schwerem Boden auftreten. Abstände werden nach der gewünschten Breite gewählt, orientierungsmäßig 0,8–1,5 m bei polsterförmigen Formen und breiteren Zwergkultivaren um 1,5–2,5 m.

Autor: Nikol | Überarbeitet: 27.11.2025

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Kiefern
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Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten
Höhe: 500 und mehr
Blattfarbe: Grün
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Pinus B: CZ-4282 C: 26/FP/0002 D: PL

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