Japanische Lavendelheide 'Flaming Silver' Pieris japonica 'Flaming Silver'

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Roter Austrieb, weiße Blüten und panaschiertes Laub sorgen ganzjährig für Farbe. Die Japanische Lavendelheide 'Flaming Silver' ist ein immergrüner Strauch, der etwa 1–1,5 m hoch wird und einen dichten, aufrechten Wuchs bildet. Sie eignet sich für Heidegärten, Vorgärten und Kübel. Die jungen Blätter treiben rot bis purpurn aus und färben sich später dunkelgrün mit cremeweißem Rand. Im Frühjahr erscheinen hängende Trauben kleiner weißer Blüten, die an Maiglöckchen erinnern. Sehr schön harmoniert sie mit Rhododendren, Azaleen, Heidepflanzen, Farnen und Japanischem Fächerahorn. Im Halbschatten wirkt sie auch im Winter frisch und belebt jedes Moorbeet.

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Japanische Lavendelheide 'Flaming Silver' - immergrüne Ziersorte aus der Familie der Heidekrautgewächse, geschätzt für ihren roten Austrieb, das panaschierte Laub und die glockenförmigen Frühlingsblüten. Die Ausgangsart stammt aus Japan, Taiwan und dem Osten Chinas, wo sie in lichten Bergwäldern auf humosen, sauren Böden wächst. Die Sorte bildet einen dichten, aufrechten bis leicht ausladenden Strauch, der etwa 1–1,5 m hoch und ebenso breit wird. Die Blätter sind schmal-elliptisch, ledrig, immergrün und dunkelgrün mit einem markanten cremeweißen bis silbrigen Rand. Die jungen Triebe treiben im Frühjahr feuerrot bis purpurn aus und bilden über mehrere Wochen einen kräftigen Farbkontrast zum ausgereiften panaschierten Laub. Im April und Mai erscheinen hängende Trauben kleiner cremeweißer, glockenförmiger Blüten, die an Maiglöckchen erinnern und frühe Bestäuber anlocken. Der Strauch wirkt das ganze Jahr über dekorativ, da er wintergrünes Laub, Frühlingsblüten und einen auffälligen Neuaustrieb vereint. Er eignet sich für Heidegärten, Moorbeete, Vorgärten, Kübel, halbschattige Gartenbereiche und Eingangsbereiche. Gut kombinieren lässt er sich mit Rhododendren, Azaleen, Besenheide, Erika, Skimmien, Farnen, Bergenien, Funkien und Japanischem Fächerahorn. Die gesamte Pflanze ist beim Verzehr giftig, was in Gärten mit kleinen Kindern und Haustieren berücksichtigt werden sollte.

Anbau: Die Japanische Lavendelheide wird im Halbschatten oder in lichtem Schatten kultiviert, wo die Bodenfeuchte gleichmäßiger ist. Volle Sonne verträgt sie nur auf feuchtem, kühlem Boden, andernfalls kann es zu Blattverbrennungen kommen. Der Boden sollte sauer sein, mit einem pH-Wert von 4,5-5,5, humos, gut durchlässig, stets leicht feucht, jedoch ohne Staunässe. Gepflanzt wird von März bis Oktober. Eine Mulchschicht aus Kiefernrinde stabilisiert den pH-Wert und hält die Feuchtigkeit. Für Kübel wird Rhododendronerde verwendet. Gießen ist vor allem im Sommer und nach der Pflanzung unerlässlich. Die Düngung erfolgt in geringen Gaben mit Düngern für säureliebende Pflanzen. Ein Rückschnitt ist in der Regel nicht nötig, nach der Blüte können verblühte Blütenstände entfernt oder die Form korrigiert werden. Ausgewachsene Pflanzen sind bis etwa -20 °C winterhart, in Berglagen empfiehlt sich eine Winterschattierung gegen die Frühjahrssonne. Krankheiten treten vor allem bei schlechter Drainage auf, wo ein Befall der Wurzeln durch welkeverursachende Pilze möglich ist.

Autor: Kristýna | Revision: 29.06. 2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Schattenglöckchen
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Lichtverhältnisse: Halbschatten
Höhe: 100-150
Blütenfarbe: Weiß, Creme
Blattfarbe: Grün, Bunt, Rot, Weiß
Blütezeit: Mai, April
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Pieris B: CZ-4282 C: 26/FP/0134 D: CZ

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