Japanische Faserbanane Musa basjoo

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Die ausdauernde Japanische Faserbanane wird 2–3 m hoch. Sie bildet mächtige, tropisch wirkende Blätter von bis zu 1 m Länge. Sie blüht mit kleinen, cremegelben Blüten, Früchte sind unter mitteleuropäischen Bedingungen jedoch eher selten. Die frostharte Pflanze eignet sich für Kübel, als Solitär oder für exotisch gestaltete Gärten. Nach der Saison empfiehlt es sich, die oberirdischen Pflanzenteile durch Mulchen zu schützen.

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Japanische Faserbanane - auch in unseren Breiten lässt sich ein Stück Exotik in den Garten holen und eine tropische Atmosphäre schaffen. Die ausdauernde Staude aus der Familie der Bananengewächse stammt aus Japan. Sie ist für ihre außergewöhnliche Frosthärte bekannt und eignet sich daher auch für den Anbau in Mitteleuropa. Sie erreicht in der Regel eine Höhe von 2–3 m. Ihre mächtigen Blätter können bis zu 1 m lang und 30–40 cm breit werden. Sie erzeugen eine tropische, dekorative Wirkung und bilden einen ausdrucksstarken Kontrast zu anderem Grün. Die Pflanze bildet robuste, dichte Scheinstämme aus den unteren Blattscheiden. Im Sommer erscheinen kleine, cremegelbe Blüten in reichen Blütenständen. Sie sind eher dekorativ und bringen oft keine essbaren Früchte hervor. Die Blüte setzt erst nach mehreren Jahren Wachstum ein. Für die Fruchtbildung muss die Pflanze ausreichend groß und gesund sein. Zudem wird Pollen einer kompatiblen Pflanze benötigt. Unter unseren klimatischen Bedingungen entfalten sich die Blüten oft nicht einmal vollständig. Dennoch bilden sie ein reizvolles exotisches Element, besonders in Kombination mit dunkleren oder kontrastierenden Blattschmuckpflanzen. Nach dem Blattfall oder am Ende der Vegetationsperiode empfiehlt es sich, die oberirdischen Pflanzenteile über den Winter durch Mulchen zu schützen. Das erhöht die Frosthärte und fördert einen kräftigen Austrieb im Frühjahr. Dank ihrer exotischen Erscheinung eignet sie sich als Solitär und als markantes Element in exotisch gestalteten Gärten. Ebenso passt sie in größere Kübel auf der Terrasse oder setzt einen dekorativen Kontrast zu Gräsern und Ziersträuchern. Ihre Wuchsform erinnert an eine Palme.

Anbau:  Die Pflanze ist im Anbau sehr anspruchslos. Sie gedeiht in gewöhnlicher Gartenerde, die gut durchlässig und nährstoffreich sein muss. Die Rhizome sind über den Winter zu kontrollieren, damit sie weder durch Staunässe faulen noch austrocknen. Im Frühjahr empfiehlt sich eine Düngung mit wasserlöslichen, stickstoffbetonten Düngern, etwa in der Mitte des Frühjahrs. Die Wurzeln der Pflanze sind frosthart, die oberirdischen Teile frieren jedoch zurück. Deshalb müssen vor allem die Wurzeln geschützt werden. Gegen Ende des Herbstes werden alle oberirdischen Teile abgeschnitten. Anschließend wird die Pflanze beispielsweise mit Eichenlaub oder Rinde abgedeckt und mit wasserundurchlässigem Material überzogen. Auch eine Abdeckung aus Styropor ist möglich. Die Frosthärte liegt bei etwa -21 °C.

Autor: Lucie | Revision: 18.2. 2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Raritäten & Sammlerstücke
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Verpackung: Container
Plant Passport: A: Musa B: CZ-4282 C: 26/FP/0086 D: NL
Plant Passport 2: A: Musa B: CZ-4282 C: 26/FP/0071 D: NL
Plant Passport 3: A: Musa B: CZ-4282 C: 26/FP/0060 D: NL

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