Japan-Berggras 'Albostriata' - Hakonechloa macra 'Albostriata' Hakonechloa macra 'Albostriata'
Artikelnummer: 57591 2997 Variante wählenDetaillierte Produktbeschreibung
Japanisches Berggras 'Albostriata' - Ziergras aus den Bergwäldern Japans, wo es in humosem Boden an feuchteren, halbschattigen Hängen wächst. Die Sorte 'Albostriata' wird für ihre schmalen, bogenförmig überhängenden Blätter mit unregelmäßigen cremeweißen bis hellgelben Streifen geschätzt. Die Blätter wölben sich im Horst zu einer weichen Kaskade und bilden einen kompakten Rand der Pflanzung, der normalerweise 30–50 cm hoch und 40–60 cm breit ist, mit langsamem, aber stetigem Wachstum. Im Spätsommer, meist im Juli und August, können sich über den Blättern lockere, hellgrüne Rispen zeigen, die in der Komposition jedoch eher eine Ergänzung bleiben. Im Herbst ändern sich die Farben oft zu rosa-kupfernen bis bronzefarbenen Tönen und der Bestand hebt Steine und dunkle Blätter von Gehölzen hervor. Die Ausbreitung erfolgt durch kurze Rhizome, der Horst vergrößert sich langsam und ist normalerweise nicht invasiv. Im Winter trocknet der oberirdische Teil allmählich aus, aber der Horst bleibt auch unter dem Schnee erkennbar und treibt im Frühjahr zuverlässig aus. Die feine Textur der Blätter wirkt dekorativ als Kontrast zu den großen Blättern von Funkien oder den breiten Blättern von Bergenien, während die Panaschierung dunkle Gartenecken optisch aufhellt. Geeignet sind Pflanzungen unter japanischen Ahornen, Rhododendren und Hortensien oder Kombinationen mit Funkien, Farnen, Gelenkblumen und Purpurglöckchen.
Anbau: Der Standort bevorzugt halbschattige bis schattige Lagen, in wärmeren Regionen geschützt vor der Mittagssonne, die das Risiko des Vertrocknens der Spitzen erhöht. Der Boden ist am besten humos, nährstoffreich und gleichmäßig feucht, aber gut durchlässig, um Wurzelfäule im Winter zu vermeiden. Der empfohlene pH-Wert liegt bei etwa 5,5–7,5. Die Pflanzung ist von März bis Oktober möglich, bei Gruppenpflanzung wird ein Abstand von 35–45 cm eingehalten, also etwa 5–8 Pflanzen pro m². Die Bewässerung ist hauptsächlich nach der Pflanzung und in trockenen Perioden wichtig, eine Mulchschicht aus Laubkompost oder Rindenkompost hilft, die Feuchtigkeit zu speichern. Gedüngt wird mäßig, im Frühjahr reicht in der Regel Kompost aus, ein Übermaß an Stickstoff führt zu einem weicheren Wachstum. Ende des Winters wird das trockene Material entfernt, die Teilung der Horste erfolgt im Frühjahr und in größeren Teilstücken. Im tschechischen Klima ist der ausgereifte Bestand etwa bis -23 °C frostbeständig, in Behältern bewährt sich eine Isolierung des Wurzelballens und ein Schutz vor winterlicher Übernässung. Windgeschützte Lagen reduzieren das winterliche Austrocknen und Brechen trockener Blätter, besonders an windigen Standorten. In Behältern wird die Feuchtigkeit am besten durch regelmäßiges Gießen während der Vegetationsperiode aufrechterhalten, im Winter nur mäßig, damit das Substrat nicht vollständig austrocknet. Die Rispen können bis Ende Sommer für eine luftige Struktur belassen werden, für den Schnitt werden sie jedoch normalerweise nicht verwendet. Als Probleme können Fäulnis in schwerem, nassem Boden und gelegentliche Schneckenfraß im Frühjahr auftreten.
Autor: Nikol | Überarbeitung: 23.01.2026
Zusätzliche Parameter
| Kategorie: | Sonstige Ziergräser |
|---|---|
| EAN: | Variante wählen |
| Lichtverhältnisse: | Halbschatten, Schatten |
| Höhe: | 20-40 |
| Blattfarbe: | Grün, Weiß |
| Verpackung: | Container |
| Plant Passport: | A: Hakonechloa B: CZ-4282 C: 25/FP/0130 D: PL |
| Plant Passport 2: | A: Hakonechloa B: CZ-4282 C: 26/FP/0034 D: PL |
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