Hinoki-Scheinzypresse 'Melody' Chamaecyparis obtusa 'Melody'

Artikelnummer: 720043
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Zitronengelbe Nadeln und eine schmale Form, die auch in einem kleinen Garten eine markante Vertikale bildet. Die Sorte wächst langsam, nach 10 Jahren ist sie etwa 0,9–1,2 m hoch und etwa 0,6 m breit, später normalerweise 1,5–2 m. Feine, herabhängende Zweige nehmen im Winter oft orange-bronzefarbene Töne an. Sie eignet sich für Steingärten, moderne Gebäude und größere Behälter. Sie gedeiht in durchlässiger, humoser Erde mit gleichmäßiger Feuchtigkeit, einem pH-Wert von etwa 5,5–7,0 und in voller Sonne bis Halbschatten, bei Hitze mit leichtem Schutz am Nachmittag. Ausgereifte Pflanzen sind in der Regel frostbeständig bis ca. −25 °C.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Hinoki-Scheinzypresse 'Melody' - entstanden als eine Selektion mit gelber Belaubung innerhalb der Zierformen der Hinoki-Scheinzypresse, einer Art, die ursprünglich aus den Bergwäldern Japans stammt. Charakteristisch sind der schmale, aufrechte Habitus und die feinen, fransigen Zweigspitzen, die eine Spitzenoptik erzeugen. Die Färbung ist in der Sonne am ausgeprägtesten, wo die Nadeln zitronen- bis buttergelb wirken, im Halbschatten ist die Farbe ruhiger. Das Wachstum ist langsam, nach 10 Jahren werden oft etwa 0,9–1,2 m Höhe und etwa 0,6 m Breite angegeben, im ausgewachsenen Zustand im Garten üblicherweise 1,5–2 m und etwa 0,8–1,2 m in der Breite. Im Winter kann sich an den Triebspitzen eine orange-bronzefarbene Färbung entwickeln, die die Struktur hervorhebt. Der Kultivar eignet sich als vertikaler Akzent für kleinere Gärten, Steingärten und moderne Pflanzungen, ebenso gut funktioniert er auch in einem größeren Topf, wo die Substratfeuchtigkeit besser kontrolliert werden kann. In der Komposition kontrastiert sie schön mit dunkelgrünen Eiben, Kiefern, Heidekraut und Steinelementen. Die Blüte ist unauffällig, der Pollen wird am häufigsten im März und April durch den Wind freigesetzt, und die kleinen kugelförmigen Zapfen reifen im Herbst, üblicherweise im Oktober.

Chamaecyparis obtusa ist eine Nadelbaumart aus Japan, die in der Gärtnerei wegen ihres kompakten Wuchses, ihres dichten Laubes und ihrer dekorativen kugelförmigen oder kegelförmigen Formen sehr beliebt ist. Diese Art ist bekannt für ihre weichen, stumpf endenden Nadeln, die der Pflanze ein charakteristisches Aussehen und eine angenehme Textur verleihen. Die Hinoki-Scheinzypresse erreicht in freier Wildbahn eine Höhe von etwa 20 Metern, während sie in Gärten kleiner bleibt und oft in verschiedenen Sorten mit unterschiedlichen Formen und Farben angebaut wird. Die Nadeln sind dunkelgrün, kurz, dicht angeordnet und schuppig mit stumpfen Spitzen, was für diese Art typisch ist. Die Hinoki-Scheinzypresse eignet sich für die Verwendung als Solitärpflanze, für Steingärten, Nadelgehölzgärten und als Teil von Hecken. Dank ihrer Anspruchslosigkeit und ihres attraktiven Aussehens ist sie die ideale Wahl für Gärtner, die ein elegantes und immergrünes Nadelgehölz mit einer angenehmen Struktur suchen.

Pflege: Gedeiht in voller Sonne bis zu leichtem Halbschatten, idealerweise an einem windgeschützten Ort. Winterwind und scharfe Wintersonne erhöhen das Risiko des Austrocknens der Belaubung. Der Boden sollte humos, durchlässig und gleichmäßig mäßig feucht sein, in schwereren Lehmböden mit Drainage. Der empfohlene pH-Wert liegt bei etwa 5,0–6,5. Die Pflanzung erfolgt meist im Frühjahr (März–Mai) und Herbst (September–Oktober), Containerpflanzen wachsen etwa von März bis November bei ausreichender Bewässerung an. Bewässerung ist in den ersten 2 Jahren und bei länger anhaltender Trockenheit wichtig, im Winter hilft eine zusätzliche Bewässerung bei Tauwetter, langanhaltende Staunässe ist schädlich. Die Düngung sollte mäßig erfolgen, im Frühjahr ein langsam lösliches Düngemittel für Nadelgehölze oder Kompost, höhere Stickstoffgaben spät im Sommer verschlechtern die Ausreifung des Gewebes. Ein Rückschnitt ist normalerweise nicht erforderlich, nur ein leichtes Formen junger Triebe im Frühjahr nach den Frösten und das Entfernen beschädigter Äste sind sinnvoll, ein Schnitt ins alte Holz wird schlecht regeneriert. Eine Mulchschicht aus Nadelholzrinde stabilisiert die Feuchtigkeit und Temperatur der Wurzeln. Im Topf wird saures, luftiges Substrat mit einer Drainageschicht und ein Winterschutz des Wurzelballens mit einer Hülle verwendet. Die Frosthärte liegt bei der Art und gängigen Kultivaren etwa bei -23 bis -29 °C, empfindlicher sind winterliche Austrocknung und späte Fröste in Kaltluftsenken. Die Trockenheitsresistenz ist nach dem Einwurzeln mittelmäßig, lange Trockenperioden können ein Braunwerden der Schuppen verursachen. Zu den Krankheiten können Wurzelfäule (Phytophthora) bei Staunässe und Pilzflecken gehören, bei den Schädlingen hauptsächlich Spinnmilben. Die empfohlenen Abstände richten sich nach dem Wuchs des Kultivars, Zwergformen üblicherweise 0,8–1,2 m, mittlere 1,5–2 m und größere Formen 2–3 m.

Autor: Kristýna | Überarbeitung: 24.02.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Scheinzypressen
EAN: 2284900376221
Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten
Höhe: 140-160, 160-180, 180-200
Blattfarbe: Dunkelgrün, Hellgrün
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/
Verpackung: Container S. 14
Form und Höhe: 15-25 cm
Plant Passport: A: Chamaecyparis B: CZ-4282 C: 24/FP/0002 D: PL

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