Hinoki-Scheinzypresse 'Hage' Chamaecyparis obtusa 'Hage'

Artikelnummer: 118061
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Die Zwerg-Scheinzypresse 'Hage' bringt ganzjährige Struktur auch in kleine Räume, da sie langsam wächst und niedrig bleibt. Sie bildet einen unregelmäßigen, dichten Busch aus dunkelgrünen Wedeln, der sich für Steingärten, zwischen Steinen und in größeren Gefäßen eignet. Im ausgewachsenen Zustand hat sie etwa 0,8–1,0 m × 1,0–1,2 m und ist in der Regel nicht schnittbedürftig. Gedeiht am besten in voller Sonne bis Halbschatten auf durchlässigem, leicht saurem Boden, mit guter Frostbeständigkeit um -29 °C. Sie wächst langsam und überragt daher normalerweise die umliegenden Stauden nicht.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Scheinzypresse 'Hage' - gehört zu den Zwergkultivaren der Scheinzypresse, einem immergrünen Nadelbaum aus der Familie der Zypressengewächse. Die Ursprungsart wächst in Japan in Bergwäldern oft über 700 m ü. d. M., wo sie kühlere Sommer, feuchtere Luft und tiefere, humose Böden hat. Charakteristisch für die Hinoki-Zypresse sind abgeflachte Verzweigungen und schuppenförmige Nadeln, die fächerartig angeordnet sind und eine ausgeprägte, fast „gewebte“ Textur erzeugen. Der Kultivar ‚Hage‘ bildet einen unregelmäßig kissenförmigen bis niedrig kegelförmigen Strauch mit sehr langsamem Wachstum. Langfristig überschreitet er normalerweise nicht etwa 1 m Höhe, unter guten Bedingungen breitet er sich in der Breite von etwa 1–1,2 m aus. Das Laub ist dunkelgrün, kann im Winter vorübergehend leicht bräunen und wird im Frühling wieder grün. Von März bis April erscheinen kleine Pollenzapfen, die Bestäubung erfolgt durch Wind, und im Herbst reifen runde Zapfen von 10–12 mm. Der Zierwert liegt hauptsächlich im immergrünen Volumen und dem feinen Astrhythmus, der Heidekraut, Rhododendren, japanische Ahorne und Steingärten gut ergänzt. In der Nähe von Wasserelementen oder im Halbschatten höherer Gehölze wirkt er natürlich und leidet gleichzeitig nicht unter sommerlicher Überhitzung. Dank seines langsamen und geringen Wachstums ist er ideal für die Kultur in Gefäßen.

Chamaecyparis obtusa ist eine Nadelbaumart aus Japan, die in der Gärtnerei wegen ihres kompakten Wuchses, ihres dichten Laubes und ihrer dekorativen kugelförmigen oder kegelförmigen Formen sehr beliebt ist. Diese Art ist bekannt für ihre weichen, stumpf endenden Nadeln, die der Pflanze ein charakteristisches Aussehen und eine angenehme Textur verleihen. Die Hinoki-Scheinzypresse erreicht in freier Wildbahn eine Höhe von etwa 20 Metern, während sie in Gärten kleiner bleibt und oft in verschiedenen Sorten mit unterschiedlichen Formen und Farben angebaut wird. Die Nadeln sind dunkelgrün, kurz, dicht angeordnet und schuppig mit stumpfen Spitzen, was für diese Art typisch ist. Die Hinoki-Scheinzypresse eignet sich für die Verwendung als Solitärpflanze, für Steingärten, Nadelgehölzgärten und als Teil von Hecken. Dank ihrer Anspruchslosigkeit und ihres attraktiven Aussehens ist sie die ideale Wahl für Gärtner, die ein elegantes und immergrünes Nadelgehölz mit einer angenehmen Struktur suchen.

Pflege: Gedeiht in voller Sonne bis leichtem Halbschatten, idealerweise windgeschützt. Winterwind und scharfe Wintersonne erhöhen das Risiko des Austrocknens der Belaubung. Der Boden sollte humos, durchlässig und gleichmäßig mäßig feucht sein, in schwereren Lehmböden mit Drainage. Der empfohlene pH-Wert liegt bei etwa 5,0–6,5. Die Pflanzung erfolgt meist im Frühjahr (März–Mai) und Herbst (September–Oktober), Containerpflanzen wachsen etwa von März bis November bei ausreichender Bewässerung an. Bewässerung ist in den ersten 2 Jahren und bei länger anhaltender Trockenheit wichtig, im Winter hilft eine zusätzliche Bewässerung bei Tauwetter, langanhaltende Staunässe ist schädlich. Die Düngung sollte mäßig erfolgen, im Frühjahr ein langsam lösliches Düngemittel für Nadelgehölze oder Kompost, höhere Stickstoffgaben spät im Sommer verschlechtern die Ausreifung des Gewebes. Ein Rückschnitt ist normalerweise nicht erforderlich, nur ein leichtes Formen junger Triebe im Frühjahr nach den Frösten und das Entfernen beschädigter Äste sind sinnvoll, ein Schnitt ins alte Holz wird schlecht regeneriert. Eine Mulchschicht aus Nadelholzrinde stabilisiert die Feuchtigkeit und Temperatur der Wurzeln. Im Topf wird saures, luftiges Substrat mit einer Drainageschicht und ein Winterschutz des Wurzelballens mit einer Hülle verwendet. Die Frosthärte liegt bei der Art und gängigen Kultivaren etwa bei -23 bis -29 °C, empfindlicher sind winterliche Austrocknung und späte Fröste in Kaltluftsenken. Die Trockenheitsresistenz ist nach dem Einwurzeln mittelmäßig, lange Trockenperioden können ein Braunwerden der Schuppen verursachen. Zu den Krankheiten können Wurzelfäule (Phytophthora) bei Staunässe und Pilzflecken gehören, bei den Schädlingen hauptsächlich Spinnmilben. Die empfohlenen Abstände richten sich nach dem Wuchs des Kultivars, Zwergformen üblicherweise 0,8–1,2 m, mittlere 1,5–2 m und größere Formen 2–3 m.

Autor: Kristýna | Überarbeitet: 16.01.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Scheinzypressen
EAN: 2284900376214
Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten
Höhe: 80-100
Blattfarbe: Dunkelgrün
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Chamaecyparis B: CZ-4282 C: 26/FP/0002 D: PL

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