Hinoki-Scheinzypresse 'Aurora' Chamaecyparis obtusa 'Aurora'

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Goldgelbe Spitzen vermischen sich im Frühling und Sommer mit einem grünen Grund und erzeugen ein feines Mosaik. 'Aurora' ist eine Hinoki-Scheinzypresse für kleinere Kompositionen, im Alter von 10 Jahren etwa 1 m hoch und nur wenig breiter, mit einer dichten Struktur ohne Schnitt. Die Sorte ist einhäusig, die Bestäubung erfolgt durch Wind und die Pollenkegel erscheinen normalerweise im März–April. Gedeiht am besten in voller Sonne bis Halbschatten in gut durchlässigem Boden mit einem pH-Wert von 5,0–6,5. Im Aussehen ist sie zarter als die meisten Thujen und ergänzt Heidekraut, Zwergkiefern und Steinmauern gut.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Hinoki-Scheinzypresse 'Aurora' – auch Hinoki genannt, stammt aus den Bergregionen Zentraljapans und gehört zu den traditionellen Gehölzen japanischer Gärten. Sein Holz mit feinem harzigem Duft und sehr gerader Maserung wird ebenfalls geschätzt. Die Sorte 'Aurora' bildet einen dichten, breit kegelförmigen bis halbkugelförmigen Strauch mit sehr langsamem Zuwachs, oft nur 5–10 cm pro Jahr, der seine kompakte Form ohne regelmäßigen Schnitt beibehält. Die Schuppenblätter sind fein geschuppt, an den Triebspitzen goldgelb und nach innen grün, wodurch die Pflanze natürlich mehrfarbig wirkt. Im Winter werden die Gelbtöne normalerweise zu einem wärmeren Ocker abgedämpft, im Frühling hellen sie wieder auf. Im Frühling, meist von März bis April, bildet er unauffällige Pollenzapfen und die Bestäubung erfolgt durch Wind. Im Alter von 10 Jahren erreicht er eine Höhe von etwa 0,8–1 m bei einer Breite von 1–1,2 m, später kann er je nach Standort 1,5–2 m erreichen. Er kommt in Steingärten, Heidegärten und in Kübeln zur Geltung, wo er die Komposition mit seiner strukturierten, „muschelartigen“ Textur der Zweige verfeinert. Die Farbe ergänzt sich gut mit dunkelblättrigen Berberitzen, mit Kiefern mit blauen Nadeln, mit Christrosen und mit Steinelementen.

Die Hinoki-Scheinzypresse ist ein in Japan heimisches Nadelgehölz, das in der Gartenkultur wegen seines kompakten Wuchses, seines dichten Laubes und seiner dekorativen kugelförmigen oder kegelförmigen Formen sehr beliebt ist. Diese Art ist bekannt für ihre weichen, stumpf endenden Nadeln, die der Pflanze ein charakteristisches Aussehen und eine angenehme Textur verleihen. Die Hinoki-Scheinzypresse erreicht in freier Wildbahn eine Höhe von etwa 20 Metern, während sie in Gärten kleiner bleibt und oft in verschiedenen Sorten mit unterschiedlichen Formen und Farben angebaut wird. Die Nadeln sind dunkelgrün, kurz, dicht angeordnet und schuppig mit stumpfen Spitzen, was für diese Art typisch ist. Die Hinoki-Scheinzypresse eignet sich für die Verwendung als Solitärpflanze, für Steingärten, Nadelgehölzgärten und als Teil von Hecken. Dank ihrer Anspruchslosigkeit und ihres attraktiven Aussehens ist sie die ideale Wahl für Gärtner, die ein elegantes und immergrünes Nadelgehölz mit einer angenehmen Struktur suchen.

Anbau: Gedeiht in voller Sonne bis zu leichtem Halbschatten, idealerweise windgeschützt. Winterwind und scharfe Wintersonne erhöhen das Risiko des Austrocknens der Belaubung. Der Boden sollte humos, durchlässig und gleichmäßig mäßig feucht sein, in schwereren Lehmböden mit Drainage. Der empfohlene pH-Wert liegt bei etwa 5,0–6,5. Die Pflanzung erfolgt meist im Frühjahr (März–Mai) und Herbst (September–Oktober), Containerpflanzen wachsen etwa von März bis November bei ausreichender Bewässerung an. Bewässerung ist in den ersten 2 Jahren und bei länger anhaltender Trockenheit wichtig, im Winter hilft eine zusätzliche Bewässerung bei Tauwetter, langanhaltende Staunässe ist schädlich. Die Düngung sollte mäßig erfolgen, im Frühjahr ein langsam lösliches Düngemittel für Nadelgehölze oder Kompost, höhere Stickstoffgaben spät im Sommer verschlechtern die Ausreifung des Gewebes. Ein Rückschnitt ist normalerweise nicht erforderlich, nur ein leichtes Formen junger Triebe im Frühjahr nach den Frösten und das Entfernen beschädigter Äste sind sinnvoll, ein Schnitt ins alte Holz wird schlecht regeneriert. Eine Mulchschicht aus Nadelholzrinde stabilisiert die Feuchtigkeit und Temperatur der Wurzeln. Im Topf wird saures, luftiges Substrat mit einer Drainageschicht und ein Winterschutz des Wurzelballens mit einer Hülle verwendet. Die Frosthärte liegt bei der Art und gängigen Kultivaren etwa bei -23 bis -29 °C, empfindlicher sind winterliche Austrocknung und späte Fröste in Kaltluftsenken. Die Trockenheitsresistenz ist nach dem Einwurzeln mittelmäßig, lange Trockenperioden können ein Braunwerden der Schuppen verursachen. Zu den Krankheiten können Wurzelfäule (Phytophthora) bei Staunässe und Pilzflecken gehören, bei den Schädlingen hauptsächlich Spinnmilben. Die empfohlenen Abstände richten sich nach dem Wuchs des Kultivars, Zwergformen üblicherweise 0,8–1,2 m, mittlere 1,5–2 m und größere Formen 2–3 m.

Autor: Kristýna | Überarbeitet: 16.01.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Scheinzypressen
EAN: Variante wählen
Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten
Höhe: 140-160, 160-180, 180-200
Blattfarbe: Grün
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Chamaecyparis B: CZ-4282 C: 26/FP/0002 D: PL

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