Himalaya-Zeder 'Karl Fuchs' Cedrus deodara 'Karl Fuchs'

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Cedrus deodara 'Karl Fuchs' ist eine Sorte der Himalaya-Zeder aus dem westlichen Himalaya, die in den 1970er Jahren in Europa von Karl Fuchs aus Samen aus kühleren Regionen an der Grenze von Afghanistan und Pakistan vermehrt wurde. Im Gegensatz zur üblichen Art bildet sie eine schmalere, regelmäßig pyramidenförmige Krone und trägt ausgeprägt bläuliche Nadeln von 3–5 cm in Büscheln. Im Frühling ist die Farbe am bläulichsten, im Sommer geht sie in ein silbrig-blaugrün über. An älteren Bäumen erscheinen aufrechte Zapfen von 7–10 cm. Sie eignet sich als Solitärpflanze sowie in Nadelgehölzgruppen, Dornen bildet sie nicht.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Himalaya-Zeder 'Karl Fuchs' - ein Kultivar der Himalaya-Zeder, deren natürliches Verbreitungsgebiet in den Bergwäldern des westlichen Himalaya liegt. Diese Selektion entstand aus Saatgut, das in kälteren Bergregionen an der Grenze von Afghanistan und Pakistan gesammelt wurde, und wurde in den 1970er Jahren von Karl Fuchs in Europa vermehrt und verbreitet. Im Vergleich zur gewöhnlichen Art hat sie eine schmalere, regelmäßig pyramidenförmige Krone und deutlich bläulichere Nadeln, wodurch sie auch im Winter einen kühlen Akzent setzt. Die etwa 3–5 cm langen Nadeln wachsen in Büscheln an kurzen Brachyblasten, die jungen Triebe sind gräulich und die Nadeln können bei Berührung leicht stechen. Im Frühjahr treibt sie am auffälligsten blau aus, im Sommer geht sie in blaugrüne bis silbrige Töne über. Die Astenden hängen leicht herab, sodass die Silhouette auch im höheren Alter nicht schwerfällig wirkt. Die Pollenblüte ist unauffällig, die dekorative Rolle können auf älteren Bäumen aufrechte, tonnenförmige Zapfen übernehmen, die über mehrere Saisons reifen und sich nach der Reife zerfallen. In der Komposition kann er als Solitär oder in Nadelbaumgruppen eingesetzt werden, wo die blau-silberne Farbe gut mit dunkelgrünen Eiben, Tannen oder Buchsbaum harmoniert. Es bildet keine Dornen und zählt in der Regel zu den Gehölzen, die auch für Bereiche mit Kindern geeignet sind. Die Zapfen sind etwa 7–10 cm lang und stehen aufrecht an den Ästen.

Cedrus deodara, auch bekannt als Himalaya-Zeder, ist ein beeindruckender Nadelbaum, der aus dem Himalaya stammt. Er ist ein Baum mit einer erhabenen und eleganten Präsenz. Die Himalaya-Zeder kann eine Höhe von 40–50 Metern erreichen, mit einer konischen bis pyramidenförmigen Krone. Sein Aussehen ist majestätisch, mit geraden Ästen, die eine elegante und gleichmäßige Kronenform bilden. Junge Bäume haben eine spitze und konische Krone, die sich mit dem Alter zu einer breiteren und ausladenderen Form entwickelt. Seine Nadeln sind wechselständig angeordnet und haben eine feine, nadelartige Struktur. Sie sind hellgrün bis silbrigblau, was dem Baum ein zartes und attraktives Aussehen verleiht. Die Nadeln sind relativ lang und bilden ein dichtes grünes Blätterdach. Die Himalaya-Zeder wird für ihre schöne Ästhetik geschätzt und wird oft als Solitärbaum in Parks, Gärten und Ziergärten wegen ihres Zierwerts verwendet. Er kann auch zur Schaffung größerer Gartengestaltungen verwendet werden. Diese Zeder bevorzugt einen sonnigen Standort und gut durchlässigen Boden. Sie ist im Allgemeinen recht widerstandsfähig und pflegeleicht, was sie zu einer attraktiven Wahl für Gärtner und Grundstückseigentümer macht. Sie ist vielseitig einsetzbar und kann eine hervorragende Ergänzung für verschiedene Gartendesigns sein.

Anbau: Benötigt einen sonnigen Standort, wo die Nadeln am besten zur Geltung kommen und sich eine feste Krone bildet. Verträgt auch lichten Halbschatten, wächst dort aber langsamer. Gedeiht am besten in tiefgründigem, durchlässigem, mittelschwerem Boden, idealerweise leicht sauer bis neutral (pH 6,0–7,0). Verträgt keine schweren, staunassen und dauerhaft feuchten Böden, verträgt aber im Gegenteil Trockenheit und Wärme nach dem Anwurzeln sehr gut. Die Bewässerung ist vor allem in den ersten Jahren nach der Pflanzung wichtig. Sobald sie gut angewurzelt ist, ist die Himalaya-Zeder sehr trockenheitsresistent und gehört zu den trockenheitsresistentesten Nadelgehölzen. Düngung ist normalerweise nicht notwendig, hochwertige Erde genügt; bei jungen Bäumen kann im Frühjahr ein leichter Nadelgehölzdünger hinzugefügt werden. Die Frosthärte der Himalaya-Zeder ist mittelmäßig, normalerweise um –20 bis –23 °C. In kälteren Regionen können junge Pflanzen erfrieren, daher wird ein geschützter, warmer Standort empfohlen. Ältere Bäume sind widerstandsfähiger. Die Himalaya-Zeder ist im Allgemeinen resistent gegen Krankheiten, kann jedoch empfindlich auf langfristige Überwässerung oder schwere Böden reagieren. Ein Rückschnitt wird normalerweise nicht durchgeführt, da der Baum eine natürlich schöne Wuchsform hat. Es werden nur trockene oder beschädigte Äste entfernt. Eine Formgebung ist nicht ratsam.

Autor: Nikol | Überarbeitet: 05.01.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Zedern
EAN: Variante wählen
Lichtverhältnisse: Sonne
Höhe: 1000 und mehr
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Cedrus B: CZ-4282 C: 25/FP/0034 D: CZ
Plant Passport 2: A: Cedrus B: CZ-4282 C: 26/FP/0018 D: CZ

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