Himalaya-Zeder 'Albospica' Cedrus deodara 'Albospica'

Artikelnummer: 128275
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Immergrüner Nadelbaum mit mäßig langsamem Wachstum, bekannt aus europäischen Sammlungen bereits vor 1899. Im Frühling trägt er an den Zweigspitzen elfenbeinweiße Triebspitzen, die im Sommer vergilben und ins Grüne übergehen. In der Jugend bildet er einen kegelförmigen Baum mit leicht überhängenden Zweigenden, später verbreitert sich die Krone und modelliert sich unregelmäßig. In Tschechien erreicht er normalerweise eine Größe von 6–10 m × 3–6 m, mit einem jährlichen Zuwachs von etwa 20–35 cm. Die Nadeln sind weich, 3–5 cm lang, grün bis blaugrün; die aufrecht stehenden Zapfen sind 7–10 cm lang und zerfallen nach der Reife.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Himalaya-Zeder 'Albospica' - ein immergrüner Nadelbaum mit mittelschnellem Wachstum. Die Sorte 'Albospica' ist eine kultivierte Auswahl, die bereits vor 1899 aus europäischen Sammlungen bekannt ist und für die weißlichen Spitzen der Frühlingszuwächse geschätzt wird. In jungen Jahren bildet er einen regelmäßig kegelförmigen Baum mit leicht überhängenden Astenden, später verbreitert sich die Krone und erhält eine unregelmäßige Silhouette. Unter den Bedingungen der Tschechischen Republik erreicht er normalerweise eine Höhe von etwa 6–10 m und eine Breite von 3–6 m, die jährlichen Zuwächse bewegen sich oft um 20–35 cm. Die Nadeln sind weich, 3–5 cm lang, in Büscheln, mit frischgrünem bis blaugrünem Ton. Im Frühling erscheinen an den Zweigspitzen elfenbeinweiße Spitzen, die im Sommer vergilben und allmählich ins Grüne übergehen. Die Zapfen sind aufrecht, 7–10 cm lang, zerfallen nach der Reife am Baum. Im Frühling, normalerweise im April bis Mai, erscheinen männliche Blütenzapfen und junge weibliche Zapfen, die im zweiten Jahr braun reifen. In der Komposition sticht er als Solitär am Eingang, auf dem Rasen oder bei Schotterpflanzungen hervor, wo er mit dunklem Wacholder und Gräsern kontrastiert. Bei älteren Bäumen kann die weiße Färbung weniger auffällig sein, da weniger neue Spitzen gebildet werden, dennoch bleiben die Nadeln auch im Winter gefärbt und der Baum behält das ganze Jahr über seine Struktur.

Cedrus deodara, auch bekannt als Himalaya-Zeder, ist ein imposanter Nadelbaum, der aus dem Himalaya stammt. Er ist ein Baum mit einer erhabenen und eleganten Präsenz. Die Himalaya-Zeder kann eine Höhe von 40–50 Metern erreichen, mit einer konischen bis pyramidenförmigen Krone. Sein Aussehen ist majestätisch, mit geraden Ästen, die eine elegante und gleichmäßige Kronenform bilden. Junge Bäume haben eine spitze und konische Krone, die sich mit dem Alter zu einer breiteren und ausladenderen Form entwickelt. Seine Nadeln sind wechselständig angeordnet und haben eine feine, nadelartige Struktur. Sie sind hellgrün bis silbrigblau, was dem Baum ein zartes und attraktives Aussehen verleiht. Die Nadeln sind relativ lang und bilden ein dichtes grünes Blätterdach. Die Himalaya-Zeder wird für ihre schöne Ästhetik geschätzt und wird oft als Solitärbaum in Parks, Gärten und Ziergärten wegen ihres Zierwerts verwendet. Er kann auch zur Schaffung größerer Gartengestaltungen verwendet werden. Diese Zeder bevorzugt einen sonnigen Standort und gut durchlässigen Boden. Sie ist im Allgemeinen recht widerstandsfähig und pflegeleicht, was sie zu einer attraktiven Wahl für Gärtner und Grundstückseigentümer macht. Sie ist vielseitig einsetzbar und kann eine hervorragende Ergänzung für verschiedene Gartendesigns sein.

Anbau: Benötigt einen sonnigen Standort, wo die Nadeln am besten zur Geltung kommen und sich eine feste Krone bildet. Verträgt auch lichten Halbschatten, wächst dort aber langsamer. Gedeiht am besten in tiefgründigem, durchlässigem, mittelschwerem Boden, idealerweise leicht sauer bis neutral (pH 6,0–7,0). Verträgt keine schweren, staunassen und dauerhaft feuchten Böden, verträgt aber im Gegenteil Trockenheit und Wärme nach dem Anwurzeln sehr gut. Die Bewässerung ist vor allem in den ersten Jahren nach der Pflanzung wichtig. Sobald sie gut angewurzelt ist, ist die Himalaya-Zeder sehr trockenheitsresistent und gehört zu den trockenheitsresistentesten Nadelgehölzen. Düngung ist normalerweise nicht notwendig, hochwertige Erde genügt; bei jungen Bäumen kann im Frühjahr ein leichter Nadelgehölzdünger hinzugefügt werden. Die Frosthärte der Himalaya-Zeder ist mittelmäßig, normalerweise um –20 bis –23 °C. In kälteren Regionen können junge Pflanzen erfrieren, daher wird ein geschützter, warmer Standort empfohlen. Ältere Bäume sind widerstandsfähiger. Die Himalaya-Zeder ist im Allgemeinen resistent gegen Krankheiten, kann jedoch empfindlich auf langfristige Überwässerung oder schwere Böden reagieren. Ein Rückschnitt wird normalerweise nicht durchgeführt, da der Baum eine natürlich schöne Wuchsform hat. Es werden nur trockene oder beschädigte Äste entfernt. Eine Formgebung ist nicht ratsam.

Autor: Nikol | Überarbeitung: 23.02.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Zedern
EAN: 2284900447075
Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten
Höhe: 1000 und mehr
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Cedrus B: CZ-4282 C: 25/FP/0034 D: CZ

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