Higan-Kirsche Prunus subhirtella

Artikelnummer: 119027
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Ein sommergrüner Zierstrauch aus China, der Mongolei und Korea, der für seine prächtige Frühlingsblüte, hohe Frosthärte und pflegeleichte Kultur geschätzt wird. Dank seines kompakten Wuchses eignet er sich hervorragend für kleinere Gärten, essbare Hecken sowie naturnahe Pflanzungen. Er erreicht eine Höhe von etwa 1,5–3 m und eine Breite von 1,5–2,5 m. Er bildet einen dicht verzweigten Strauch mit aufrechten bis leicht ausladenden Trieben. Die Blätter sind eiförmig bis elliptisch, dunkelgrün, fein gesägt und auf der Unterseite filzig. Im Herbst färben sie sich in Gelb-, Orange- bis Rotorangetönen. Die Blüte ist sehr reichhaltig von April bis Anfang Mai, oft noch vor dem Blattaustrieb. Die kleinen weißen bis hellrosa Blüten sind attraktiv für Bienen und andere Bestäuber. Die Früchte reifen im Juni bis Juli. Die Früchte sind klein, rot bis dunkelrot, essbar, aber eher herb und stellen eine wertvolle Nahrungsquelle für Vögel dar. Er findet Verwendung in naturnahen Gärten, Hecken, an Hängen oder als Solitärpflanze. Er lässt sich gut mit Schneeballien, Aronien, Hartriegeln oder Zierkirschen kombinieren.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Prunus tomentosa (Flaumkirsche) – ein sommergrüner Obststrauch, der ursprünglich aus China, der Mongolei und Korea stammt. Sie wird geschätzt für ihre prächtige Frühlingsblüte, die kleinen süß-sauren Früchte, eine hohe Frosthärte und die geringen Ansprüche an die Pflege. Dank ihres kompakten Wuchses eignet sie sich hervorragend für kleinere Gärten, essbare Hecken oder naturnahe Pflanzungen. Sie wächst als dicht verzweigter Strauch mit aufrechten bis leicht überhängenden Trieben und erreicht üblicherweise eine Höhe von 1,5 bis 3 m sowie eine Breite von 1,5 bis 2,5 m. Junge Triebe, Blätter und Früchte sind fein filzig behaart, was dieser Art auch ihren Namen gegeben hat. Die Blätter sind eiförmig bis elliptisch, 3 bis 6 cm lang, dunkelgrün, fein gesägt und auf der Unterseite dicht filzig. Im Herbst färben sie sich in Nuancen von Gelb, Orange bis Rotorange, was dem Strauch einen zusätzlichen Zierwert verleiht. Die Blüte ist sehr reichlich von April bis Anfang Mai, oft noch vor dem vollständigen Blattaustrieb. Die Blüten sind klein, weiß bis hellrosa, mit einem Durchmesser von etwa 2 bis 2,5 cm, erscheinen einzeln oder paarweise an kurzen Stielen und bedecken fast die gesamten Zweige. Sie sind eine reiche Nektarquelle für Bienen und andere bestäubende Insekten. Die Früchte reifen im Juni bis Juli. Sie sind kugelig, 1 bis 1,5 cm groß und je nach Sorte leuchtend rot bis dunkelrot. Die Früchte sind essbar, für den Menschen jedoch nicht besonders schmackhaft; sie werden eher von Vögeln geschätzt. Die Pflanze setzt sich in Naturgärten, an Hanglagen oder als dekorative Solitärpflanze optimal in Szene. Sie lässt sich wunderbar mit Felsenbirnen, Aronien, Hartrispenkirschen oder Zierkirschen kombinieren.

Kultivierung: Am besten gedeiht sie in voller Sonne, wo sie am reichlichsten blüht, verträgt jedoch auch leichten Halbschatten. Sie benötigt einen durchlässigen, humosen, mittelschweren Boden, idealerweise leicht sauer bis neutral (pH 6,0–7,0). Schwere und dauerhaft Staunässe aufweisende Böden werden nicht vertragen. Eine Mulchschicht aus Rinde oder Hackschnitzeln hilft, eine gleichmäßige Feuchtigkeit zu bewahren und schützt das Wurzelsystem. Die Bewässerung ist vor allem in den ersten Jahren nach der Pflanzung wichtig. Nach der Anwurzelung ist die Pflanze mäßig trockenheitsresistent, allerdings können lange Trockenperioden die Blüte beeinträchtigen. Eine mäßige Düngung genügt – ideal ist Kompost im Frühjahr oder ein schwacher organischer Dünger. Eine Überdüngung mit Stickstoff ist nicht empfehlenswert, da dies das Wachstum auf Kosten der Blüten fördert. Sie ist gut frosthart, in der Regel bis –20 bis –25 °C. Die Blütenknospen sind relativ widerstandsfähig, können jedoch bei extremen Frostperioden oder abrupten Temperaturschwankungen geschädigt werden. Die Pflanze ist insgesamt recht gesund; bei feuchtem Wetter kann es jedoch zu Monilia-Brand oder Blattfleckenkrankheiten kommen, insbesondere bei dichtem Wuchs. Der Schnitt erfolgt sehr zurückhaltend, am besten nach der Blüte. Es werden nur trockene, beschädigte oder ungünstig wachsende Zweige entfernt. Ein starker Rückschnitt wird nicht empfohlen, da Zierkirschen darauf oft mit starken Wasserschossen reagieren.

Autor: Kamila | Revision: 02.07.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Zierkirschen (Sakura)
Gewicht: 1 kg
EAN: 2284900386510
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Pflaumenbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-obstbaumen/anleitung-zum-anbau-von-pflaumen/
Verpackung: Container C5
Form und Höhe: Körpergröße 120 - 140 cm
Plant Passport: A: Prunus B: CZ-4282 C: 24/FP/0005 D: PL
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