Herbst-Steinbrech Dancing Pixies 'Tilda' Saxifraga cortusifolia Dancing Pixies 'Tilda'

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Saxifraga cortusifolia Dancing Pixies 'Tilda'
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Herbst-Steinbrech Dancing Pixies 'Tilda' ist eine herbstblühende Sorte aus Ostasien. Sie stammt aus feuchten Wäldern und bildet niedrige, dichte Rosetten aus dunkel- bis olivgrünen, flach gelappten Blättern mit purpurnem Hauch auf der Unterseite. Die Rosetten sind etwa 10–15 cm hoch, zur Blüte 20–25 cm hoch und 25–30 cm breit. Von September bis Oktober, an wärmeren Standorten auch länger, erscheinen in luftigen Rispen fast weiße Blüten mit zartem Rosahauch und gelber Mitte, die im Halbschatten wie ein feiner weißer Schleier wirken. Im Garten eignet sich die Sorte zur Unterpflanzung von Ahorn und immergrünen Sträuchern, für schattige Steingärten, Wegränder und herbstlich bepflanzte Gefäße.

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Herbst-Steinbrech Dancing Pixies 'Tilda' - eine Sorte aus der Familie der Steinbrechgewächse, die auf Arten der feuchten, humosen Wälder Ostasiens zurückgeht, vor allem Japans und Chinas, wo Steinbrech beschattete Felsen und Hänge mit kühlerem Kleinklima besiedelt. Die Serie Dancing Pixies entstand um 2020 in Deutschland als Gruppe kompakter, herbstblühender Sorten mit weiblichen Namen, die mit dem Buchstaben T beginnen. 'Tilda' verkörpert einen zarten Typ mit Blüten, die an einen blühenden Apfelbaum erinnern – fast weiß, mit feinem Rosahauch in der Knospe und auf der Unterseite der Blütenblätter, mit gelber bis gelbgrüner Mitte. Die Pflanze bildet niedrige, dichte Rosetten aus dunkel- bis olivgrünen, flach gelappten Blättern, oft mit purpurnem Ton auf der Unterseite. Die Blattrosette erreicht etwa 10–15 cm Höhe, zur Blütezeit heben sich die Stiele auf etwa 20–25 cm, die Breite des ausgewachsenen Horstes liegt meist bei 25–30 cm. Die zahlreichen Blüten stehen in lockeren, luftigen Rispen über dem Laub, sodass der ganze Horst im Halbschatten wie ein feiner weißer Schleier wirkt. In unseren Breiten blüht die Sorte gewöhnlich von September bis Oktober, in wärmeren und geschützten Lagen mitunter von Ende August bis in den November. In der späten Jahreszeit bietet sie kleinen Bestäubern eine zusätzliche Nektarquelle. In der Gartengestaltung bewährt sich die Sorte als Unterpflanzung von Ahorn, Rhododendren oder anderen immergrünen Sträuchern, ebenso für schattige Steingärten oder Wegränder in Gesellschaft von Farnen, Lungenkraut, Funkien und schattenliebenden Gräsern. Dank der kompakten Maße findet sie auch in herbstlich bepflanzten Schalen und Kästen auf Terrassen und Balkonen Verwendung, wo sie die Bepflanzung mit leichtem weißem Flor auflockert.

Anbau:  Bevorzugt werden schattige und halbschattige Gartenbereiche. Die Pflanzen gedeihen in geschützter Lage ohne pralle Mittagssonne, am besten an der Ost- oder Nordseite von Gebäuden oder unter dem lichten Schirm von Bäumen. Geeignet ist ein humoser, nährstoffreicher, gut durchlässiger Boden mit gleichmäßiger Feuchtigkeit und einem pH-Wert von etwa 6–7,5. Der Boden sollte weder austrocknen noch dauerhaft vernässen, empfehlenswert ist eine Schicht aus feinem Kies oder eine Mulchdecke aus Laubkompost, die die Wurzeln vor Temperaturschwankungen schützt und die Feuchtigkeit hält. Die Pflanzung erfolgt von März bis Oktober, in kühleren Regionen eher im Frühjahr, mit einem Abstand von etwa 20–25 cm, was bei flächiger Bepflanzung rund 12–16 Pflanzen pro m² entspricht. Für Gefäße empfiehlt sich hochwertige Staudenerde mit Beimischung von Kompost und feinem Kies, ein Gefäß mit Abzugsloch sowie regelmäßiges, aber sparsames Gießen. Die Düngung fällt mäßig aus, im Frühjahr genügt eine kleinere Gabe organischen Düngers oder Kompost. Die Frosthärte entspricht etwa einem kurzzeitigen Temperaturrückgang bis −10 °C, im Freiland überwintern die Pflanzen in milderen Regionen Deutschlands gut unter einem leichten Winterschutz aus Reisig oder Laub. In Gefäßen und in höheren Lagen empfiehlt es sich, die Gefäße im Winter zu schützen oder in einen kühlen, frostfreien Raum zu bringen. Nach der Blüte können die verblühten Blütenstände abgeschnitten werden, die Blattrosetten bleiben bis in den Winter dekorativ. An Krankheiten und Schädlingen treten Blattläuse, Schnecken und vor allem Larven des Dickmaulrüsslers auf, denen feuchtere, beschattete Standorte zusagen, bei anhaltender Vernässung droht Grauschimmel. Insgesamt handelt es sich um eine langsam wachsende, anspruchslose Art, sofern ein schattiger Standort, humoser Boden und Winterschutz in den kältesten Perioden gewährleistet sind.

Autor: Nikol | Revision: 26.11.2025

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Steinbrech
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Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten
Höhe: 20-40
Blütenfarbe: Rosa, Weiß, Bernstein
Blattfarbe: Grün
Blütezeit: September, Oktober
Verpackung: Container
Plant Pasport: A: Saxifraga B: CZ-4282 C: 26/FP/0139 D: NL

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