Hainbuche 'Quercifolia' Carpinus betulus 'Quercifolia'

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Ein alter, langsamer wachsender Kultivar mit einer dicht verzweigten Krone, anfangs kegelförmig und später eiförmig bis abgerundet. Im Erwachsenenalter erreicht er normalerweise eine Höhe von 10–12 m und kann eine Breite von 8–10 m haben, das jährliche Wachstum liegt oft bei 20–30 cm, abhängig von Boden und Feuchtigkeit. Die Blätter sind schmaler als beim Ursprungstyp und oft eichenblattartig gelappt, im Sommer tiefgrün und im Herbst leuchtend gelb; im Schatten kann es zu einer Rückbildung zu gewöhnlichen Blättern kommen. Im April bis Mai trägt er unscheinbare Kätzchen, nach dem Laubfall kommt die feine Winterzeichnung der Äste zur Geltung.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Feldahorn 'Quercifolia' - wächst relativ langsam und bildet einen dicht verzweigten Baum. Dies ist eine alte Sorte, die bereits im 18. Jahrhundert in europäischen Baumschulen erwähnt wurde, wobei das Einführungsjahr oft mit 1783 angegeben wird. Er wächst langsamer und bildet eine dicht verzweigte Krone, anfangs kegelförmig, später eiförmig bis abgerundet. Im Erwachsenenalter erreicht er normalerweise 10–12 m, mit zunehmendem Alter können sich die Äste ausbreiten und leicht hängen, sodass die Kronenbreite etwa 8–10 m betragen kann. Die Blätter sind schmaler als beim Grundtyp, manchmal tief gelappt bis zur Hauptader, im Frühjahr frischgrün, im Sommer tiefgrün und im Herbst färben sie sich leuchtend gelb. Ein typisches Merkmal ist die Möglichkeit der Rückbildung, im schattigen Inneren der Krone können auch normale, nicht gelappte Blätter auftreten, daher wirkt er am besten im Licht. Im April bis Mai erscheinen unauffällige Kätzchen, später kleine Nüsschen in hängenden Fruchtständen. In der Gartengestaltung wird er als Solitärpflanze auf Rasenflächen, in Parks und größeren Gärten eingesetzt, wo er einen Kontrast zu feinlaubigen Gehölzen, Gräsern und immergrünen Sträuchern bildet. Der Stamm ist grau und auffallend glatt, ältere Exemplare weisen eine leicht wellige Zeichnung auf, die für Hainbuchen typisch ist. Der jährliche Zuwachs bei langsamer wachsenden Exemplaren liegt oft bei etwa 20–30 cm, abhängig von Boden und Feuchtigkeit. Nach dem Laubfall kommt die feine Struktur der Äste zum Vorschein, die im Winterlicht grafisch und ruhig wirkt.

Die gemeine Hainbuche (lateinisch Carpinus) ist ein Laubbaum, der häufig in Europa und Asien vorkommt. Ein mittelgroßer Baum, der sich durch eine glatte, graue Rinde und wechselständige, ovale Blätter mit gesägten Rändern auszeichnet. Im Herbst haben diese Blätter eine wunderschöne goldgelbe Farbe, was eines der attraktiven Merkmale der Hainbuche ist. Der Baum besitzt eine charakteristische Kronenform mit einem kompakten und dichten Erscheinungsbild. Die Hainbuche erreicht oft eine Höhe von etwa 15-25 m und hat ein starkes Holz, das in der Zimmerei und Holzschnitzerei verwendet wird. Was das Anpflanzen betrifft, bevorzugt er gut durchlässige Böden und einen sonnigen bis halbschattigen Standort. Er ist relativ anspruchslos und widerstandsfähig gegen Luftverschmutzung, was ihn für städtische Umgebungen geeignet macht. Es ist wichtig, für ausreichend feuchte Bedingungen zu sorgen, insbesondere in den ersten Jahren nach der Pflanzung. In Gärten wird er häufig als Zierbaum oder zur Anlage von Hecken verwendet. Seine dichte Krone spendet Schatten und Privatsphäre, was ihn zu einer ausgezeichneten Wahl für Gartengestaltungen macht. Er eignet sich auch zur Anlage von Alleen oder als Teil von gemischten Waldrändern. Er verfügt über eine Reihe ausgezeichneter Kultivare mit attraktivem Wuchs, die in großen oder kleinen Gartenanlagen sowie in Gärten weit verbreitet sind.

Anbau: Eine zuverlässige Wahl für Tiefland und mittlere Lagen. Am besten gedeiht er an einem sonnigen bis halbschattigen Standort, verträgt aber auch leichte Beschattung. Er bevorzugt tiefere, frisch feuchte bis mäßig feuchte, gut durchlässige und humusreiche Böden, toleriert auch normale Gartenböden, in sehr schweren und dauerhaft nassen Böden lässt das Wachstum nach. Die Pflanzung erfolgt während der gesamten Saison, wenn der Boden warm und feucht ist. In den ersten Jahren nach der Pflanzung sind regelmäßige Bewässerung in Trockenperioden und Mulchen mit organischem Material, das die Verdunstung reduziert, vorteilhaft. Für Hecken werden die einzelnen Pflanzen in einer Reihe etwa 30–40 cm voneinander entfernt gepflanzt, bei frei wachsenden Bäumen wird ein Abstand von 3–5 m eingehalten. Die Hainbuche reagiert sehr gut auf Schnitt, daher werden Hecken ein- bis zweimal jährlich nach der gewünschten Höhe und Breite geformt. Ein Schnitt außerhalb der starken Frostperioden ist ratsam. Im ausgewachsenen Zustand ist sie bis mindestens −30 °C voll frostbeständig und verträgt auch windige und städtische Standorte gut. Längere Trockenperioden können jedoch zu einem vorzeitigen Austrocknen der Blätter führen. Sie gehört zu den widerstandsfähigen Gehölzen mit geringem Krankheits- und Schädlingsbefall. Dank ihrer pflegeleichten Kultur und guten Schnittverträglichkeit eignet sie sich sowohl für Anfänger als auch als langlebiges Gestaltungselement für Gartenkompositionen und Windschutzhecken.

Autor: Nikol | Revision: 25.02.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Hainbuche
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Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten
Höhe: 1000 und mehr
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Carpinus B: CZ-4282 C: 24/FP/0005 D: PL

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