Hain-Salbei 'Rosakönigin' Salvia nemorosa 'Rosakönigin'

Artikelnummer: 3378
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Diese Staude stammt aus wärmeren Gebieten Europas sowie West- und Mittelasiens. In der Natur wächst sie auf sonnigen, trockenen Wiesen und steinigen Hängen mit guter Drainage. Der Hain-Salbei 'Rosakönigin' bildet dichte, kompakte Horste von 40–60 cm Höhe und 30–45 cm Breite. Die festen Stängel tragen aufrechte Ähren mit rosa bis rosavioletten Blüten. Die Blütezeit liegt im Juni und Juli, nach einem Rückschnitt folgt oft eine Nachblüte bis August oder September. Die Blätter sind aromatisch, die Pflanze ist bienenfreundlich und eignet sich auch als Schnittblume. Die essbaren Blüten dienen vor allem als Dekoration von Salaten, wegen ihrer Farbe und ihres fein würzigen Aromas. Im Beet harmoniert sie mit Lavendel und Ziergräsern sowie mit Katzenminze bei Rosen.

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Hain-Salbei 'Rosakönigin' - Staude aus den wärmeren Gebieten Europas sowie West- und Mittelasiens, wo sie sonnige, warme Hänge, trockene Wiesen und steinige Steppenränder mit guter Drainage besiedelt. Die Sorte 'Rosakönigin' bildet kompakte, dicht bestockte Horste, die zur Blütezeit etwa 40–60 cm hoch und 30–45 cm breit werden. Die festen Stängel tragen aufrechte Ähren mit zweilippigen Blüten in Rosa bis Rosaviolett, die sich nach und nach von unten öffnen. Die Hauptblüte erfolgt im Juni und Juli, bei passendem Rückschnitt verlängert sie sich häufig bis August und September. Die Blätter sind länglich-eiförmig, leicht runzelig, mittelgrün und duften beim Zerreiben ausgeprägt aromatisch. Die Pflanze zählt zu den zuverlässigen Bienenstauden, lockt auch Schmetterlinge an, und die Blütenstände lassen sich in Gestecken verwenden. Nach der Blüte können sich Samen bilden, in wärmeren Lagen kommt es mitunter zu unauffälliger Selbstaussaat. Die essbaren Blüten dienen vor allem als Dekoration von Salaten, wegen ihrer Farbe und ihres fein würzigen Aromas. In Staudenpflanzungen ergänzt sie Katzenminze, Lavendel, Schafgarben, Sonnenhüte und Ziergräser, bei Rosen setzt sie einen senkrechten Akzent und füllt die Beetränder auf natürliche Weise.

Anbau: Erforderlich sind volle Sonne und ein Boden, der Wasser rasch ableitet, ideal ist ein kiesiges oder sandiges Substrat mit Drainage. Geeignet sind ein pH-Wert von etwa 6,5–8 und ein warmer, luftiger Standort, an dem die Blätter nach Regen schnell abtrocknen. Gießen ist vor allem nach der Pflanzung nötig, nach dem Einwurzeln wird Trockenheit gut vertragen. Lang anhaltende Winternässe und schwere Tonböden führen dagegen zu Wurzelhalsfäule und Ausfällen. Unter mitteleuropäischen Bedingungen bewährt sich die Pflanzung in Hochbeete oder in Kiesmulch, bei Kübeln ist ein Winterschutz vor Regen sowie vor dem Wechsel von Tauwetter und Frost wichtig. Die Düngung sollte sparsam erfolgen, geeignet sind geringe Gaben Kompost oder Dünger mit niedrigerem Stickstoffanteil, damit die Blätter nicht auseinanderfallen und faulen. Die Blütenstiele lassen sich nach der Blüte entfernen oder bereits beim Ansatz ausbrechen, wenn eine längere Lebensdauer der Blattrosette angestrebt wird. Die Frosthärte wird bei gut drainierten Böden mit etwa -20 °C angegeben, empfindlicher als Frost reagiert die Pflanze auf Winternässe. Gepflanzt wird meist von März bis Oktober, am besten im Frühjahr in erwärmten Boden oder im Übergang vom Sommer zum Herbst. Der empfohlene Pflanzabstand beträgt 45–50 cm, was etwa 4–5 Stk pro m² entspricht. Für Schalenwild ist die Pflanze wenig attraktiv, und in trockenen Beeten kommt sie auch ohne regelmäßigen Rückschnitt zur Geltung.

Autor: Nikol | Revision: 5.2. 2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Salbei
EAN: 2284900133824
Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten
Höhe: 40-60, 20-40
Blütenfarbe: Rosa
Blütezeit: Mai, August
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Salvia B: CZ-4282 C: 26/FP/0091 D: PL

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