Große Fetthenne Sedum maximum

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Die Große Fetthenne ist eine ausdauernde Sukkulentenstaude der Dickblattgewächse. Botanisch wird sie als Sedum maximum, syn. Hylotelephium maximum, geführt. Im Garten bildet sie kräftige, aufrechte Stängel mit graugrünen bis grünen, breit eiförmigen, fleischigen Blättern. Der Horst wird meist 30–60 cm hoch und 40–60 cm breit. Von August bis September, mitunter bis in den Oktober, erscheinen an den Triebspitzen flache Trugdolden aus kleinen, sternförmigen Blüten in gelblich-weißen bis cremefarbenen Tönen, die von Bienen und Schmetterlingen gern besucht werden. Die Blüten duften kaum, dekorativ ist auch der vertrocknete Blütenstand.

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Große Fetthenne - ausdauernde Sukkulentenpflanze aus der Gattung Sedum. Sedum maximum ist eine Staude aus der Familie der Dickblattgewächse, deren Heimat Mittel- und Südosteuropa bis Westasien ist. In der Natur wächst sie auf sonnigen Felsen, im Geröll, an trockenen Hängen und an den Rändern wärmeliebender Wälder, oft auf flachgründigem, steinigem Boden. Im Garten bildet sie aufrechte, manchmal rötlich überlaufene Stängel mit fleischigen, graugrünen bis grünen Blättern, die breit eiförmig und am Rand flach gekerbt sind. Der Horst wird meist 30–60 cm hoch und etwa 40–60 cm breit. Von August bis September, mitunter bis in den Oktober, erscheinen an den Triebspitzen flache Trugdolden aus kleinen, sternförmigen Blüten in gelblich-weißen bis cremefarbenen Tönen. Der Blütenstand liefert Bienen und Schmetterlingen Pollen und Nektar und bleibt nach dem Verblühen auch im trockenen Zustand dekorativ. Dank des hellen Blütentons lässt sich die Pflanze gut mit Ziergräsern, Salbei, Schafgarben und spät blühenden Astern kombinieren, wo sie einen ruhigen, natürlichen Akzent setzt. Der Duft der Blüten ist unauffällig, wichtiger ist die Struktur des sukkulenten Laubs, das auch bei Trockenheit nicht an Wirkung verliert. Die Pflanze enthält reizende Säfte, wie sie für Dickblattgewächse typisch sind, daher kann es bei empfindlicher Haut beim Umgang mit ihr zu Hautreizungen kommen.

Anbau: Am besten gedeiht die Pflanze in voller Sonne und in durchlässigem Boden mit Beimischung von Kies oder grobem Sand, geeignet ist ein pH-Wert von etwa 6,5–8. Auf schwereren Lehmböden bewähren sich eine Drainageschicht und ein Hochbeet, damit die Wurzeln im Winter nicht im Wasser stehen. Die Pflanzung erfolgt in Deutschland in der Regel von März bis Oktober, bei Herbstpflanzung ist eine leichte Mulchschicht aus mineralischem Kies von Vorteil. Gießen ist vor allem nach der Pflanzung nötig, nach dem Einwurzeln verträgt die Pflanze Trockenheit, und Staunässe schadet ihr mehr als kurzzeitiges Austrocknen. Die Düngung bleibt sparsam, im Frühjahr genügt meist Kompost oder eine Gabe Langzeitdünger für Stauden. Der Rückschnitt erfolgt zeitig im Frühjahr durch Entfernen der trockenen Stängel, Teilen und Verjüngen des Horstes ist nur ausnahmsweise nötig, meist nach 4–6 Jahren. Ausgewachsen erreicht die Pflanze etwa 30–60 cm Höhe und 40–60 cm Breite, für eine flächige Wirkung rechnet man mit rund 6–7 Pflanzen pro m² bei einem Pflanzabstand von etwa 35–40 cm. Im Kübel verwendet man ein mineralischeres Substrat und sorgt für einen zuverlässigen Wasserabzug. In Deutschland ist sie bis etwa -34 °C winterhart, junge Pflanzen danken einen trockenen Winterstandort ohne Winternässe. An Krankheiten kann Echter Mehltau auftreten, an Schädlingen Blattläuse an jungen Trieben.

Autor: Nikol | Revision: 6.2. 2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Fetthennen & Mauerpfeffer
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Lichtverhältnisse: Sonne
Höhe: 40-60
Blütenfarbe: Rot, Rosa, Weiß
Blattfarbe: Grün, Blau
Blütezeit: Mai, Juli
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Sedum B: CZ-4282 C: 26/FP/0091 D: PL
Plant Passport 2: A: Sedum B: CZ-4282 C: 26/FP/0034 D: PL

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