Großblütiger Fingerhut 'Carillon' - Digitalis grandiflora 'Carillon' Digitalis grandiflora 'Carillon'

Artikelnummer: 3294 52704 Variante wählen
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Niedrige Sorte des Fingerhuts, geeignet für Stellen, wo ein gelber Akzent gewünscht ist, ohne dass die umliegenden Stauden überwuchert werden. Von Juni bis Juli erscheinen glockenförmige Blüten von 4–6 cm in hell cremiger Farbe mit geflecktem Schlund, an Stielen von etwa 40 cm Höhe. Die Pflanze gedeiht in voller Sonne sowie im Halbschatten auf mäßig feuchtem, gut durchlässigem Boden; sie bleibt auch unter unseren Bedingungen frosthart. Sie kommt gut zur Geltung in Gruppen von 7–9 Stück/m² an Wegen, bei Sträuchern oder zwischen Farnen; sie ist giftig. Sie erreicht eine Höhe von etwa 35–45 cm und breitet sich auf 30–45 cm aus, wodurch sie auch am Rand von Pflanzungen einen gepflegten Eindruck macht.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Fingerhut 'Carillon' - stammt aus lichten Wäldern, Lichtungen und Bachufern Europas und reicht bis nach Kleinasien und Westsibirien. Die Sorte 'Carillon' erhielt die Auszeichnung RHS AGM und wurde wegen ihres kompakten, übersichtlichen Wuchses ausgewählt, der auch in kleineren Gärten zur Geltung kommt. Aus einer bodennahen Rosette von länglich-eiförmigen, fein gesägten Blättern wachsen im Juni und Juli feste, beblätterte Stängel, die in einer Traube von hängenden, etwa 4–6 cm langen glockenförmigen Blüten enden. Die Kronen haben einen cremefarbenen Gelbton, mit brauner Äderung und Sprenkelung im Schlund, die wie eine feine Zeichnung wirkt. Die Pflanze wird etwa 35–45 cm hoch und nimmt im ausgewachsenen Zustand 30–45 cm ein, die Blätter bleiben lange grün und sind in milden Wintern teilweise überwinternd. In der Komposition bewährt sie sich an Wegrändern, im lichten Unterholz, zwischen Gräsern und Farnen oder als feiner vertikaler Akzent neben Rosen und Pfingstrosen. Die Blütenstängel machen sich auch in der Vase gut. Die Blüten liefern Nektar und Pollen für Hummeln und Bienen. Wie bei allen Fingerhüten sind die Pflanzenteile aufgrund von Herzglykosiden giftig, daher wird zur Vorsicht in Gärten mit Kindern und Haustieren geraten.

Anbau: Sonnig bis halbschattig, an wärmebegünstigten Standorten ist eine Nachmittagsschatten und gleichmäßige Feuchtigkeit vorteilhaft. Der Boden ist am besten humos, gut durchlässig, eher frisch feucht, mit einem pH-Wert von etwa 6,5–7,8, ohne lang anhaltende Winternässe, in schwereren Lehmböden ist eine Beimischung von Kies und ein Hochbeet vorteilhaft. Die Pflanzen werden von März bis Oktober gepflanzt, im Beet bewährt sich ein Abstand von 30–35 cm, was etwa 7–9 Stück pro m² entspricht. Die Bewässerung bewährt sich hauptsächlich nach der Pflanzung und bei länger anhaltender Trockenheit, eine Mulchschicht aus Laub hilft, den Boden kühler und gleichmäßig feucht zu halten. Nach der Blüte wird die Entfernung des Hauptblütenstandes empfohlen, was die Bildung von Seitenähren fördern und gleichzeitig die Selbstaussaat einschränken kann. Das Belassen einiger Samenkapseln ermöglicht hingegen eine natürliche Ergänzung des Bestandes und den Erhalt der Pflanzen im Beet auch bei kürzerer Lebensdauer einzelner Exemplare. Eine Düngung mit Kompost im Frühjahr ist in der Regel ausreichend, im Behälter ist es ratsam, einen Langzeitdünger hinzuzufügen und eine Drainageschicht sicherzustellen. Die Frostbeständigkeit bewährt sich unter unseren Bedingungen etwa bis -30 °C, empfindlicher ist eher staunässe und eine schwere Eisdecke als der Frost selbst. Von Krankheiten können Mehltau und Blattflecken auftreten, von Schädlingen Blattläuse und Schnecken an jungen Rosetten, bei rechtzeitiger Belüftung des Bestandes und gleichmäßiger Bewässerung ist das Auftreten eher mäßig.

Autor: Kristýna | Überarbeitet: 20.01.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Stauden (Botanisch D)
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Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten
Höhe: 20-40
Blütenfarbe: Bernstein, Creme
Blütezeit: Juni, Juli
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Digitalis B: CZ-4282 C: 26/FP/0034 D: PL

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