Großblütige Elfenblume 'Lilafee' Epimedium grandiflorum 'Lilafee'

Artikelnummer: 62559
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Elfenblume 'Lilafee' bildet einen zuverlässigen Bodendecker dort, wo Rasen nicht gedeiht. Im April und Mai erscheinen über den Blättern zarte, lila-violette Blüten mit Spornen, und nach der Blüte bleibt ein dichter Teppich aus herzförmigen Blättern, die sich im Herbst rot färben. Die Pflanze eignet sich gut für Standorte unter Laubbäumen, in schattigen Beeten und an Nordwänden und verträgt auch trockeneren Schatten nach dem Anwachsen. Im Vergleich zur gewöhnlichen Fieder-Elfenblume wirken die Blüten größer und farbintensiver. Im Vergleich zu Funkien hat sie einen zarteren Habitus und geringere Ansprüche an die Bewässerung.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Bergenie 'Lilafee' - eine Gartenform, die auf einer ostasiatischen Art basiert, die in Japan und Korea verbreitet ist. Die Pflanze ist eine rhizombildende, horstbildende bis ausläuferbildende Staude mit mittelschnellem Wachstum, die im Erwachsenenalter etwa 20–30 cm hoch und 30–40 cm breit wird. Die Blätter sind herzförmig, fein gezähnt, im Frühling frischgrün, bilden während der Saison ein dichtes Stockwerk und färben sich im Herbst oft rot. Im April und Mai wachsen über dem Laub dünne, biegsame Stiele mit lockeren Rispen von lila bis violetten Blüten, typischerweise mit deutlichen Spornen. Die Blüten sind nicht besonders duftend, bieten aber eine frühe Nahrungsquelle für Bestäuber im Halbschatten. Die Sorte ist auch unter dem Handelsnamen 'Lilac Fairy' bekannt und lässt sich gut mit Purpurglöckchen, Farnen, Christrosen und Frühlingszwiebeln kombinieren. In der traditionellen Kräuterkunde werden andere Arten der Gattung Epimedium verwendet, die Flavonoide und andere Substanzen enthalten, aber im Garten werden sie hauptsächlich wegen ihrer zuverlässigen Frühlingsblüte und ihrer Bodendeckerwirkung angebaut.

Anbau: Halbschatten bis Schatten ist geeignet, idealerweise unter Laubbäumen, wo im Frühjahr mehr Licht durchdringt und im Sommer ein kühleres Mikroklima herrscht. Der Boden ist am besten humos, frisch, aber gut durchlässig, mit einem Zusatz von Laub oder Kompost, einem pH-Wert von etwa 5,5–7,5. Bewässerung ist nach der Pflanzung und bei lang anhaltender Trockenheit wichtig, nach dem Einwurzeln verträgt sie auch trockeneren Schatten besser als viele andere Stauden. Im Frühjahr bewährt sich eine leichte Nachdüngung mit Kompost, eine Laubmulchschicht hält die Bodenfeuchtigkeit und schützt die Rhizome. Für ein sauberes Aussehen wird empfohlen, Ende Winter bis Anfang Frühjahr ältere Blätter noch vor dem Austreiben der Blütenstiele zu entfernen. Die Pflanzen werden von März bis Mai oder im September und Oktober gepflanzt. Die Frostbeständigkeit wird mit etwa -25 °C angegeben, in geschützten Lagen und bei Schneebedeckung bis ca. -34 °C. Die Abstände werden um 30 cm gewählt, was etwa 8–11 Pflanzen pro m² entspricht, bei schnellerer Einwurzelung der Pflanzung eher eine höhere Dichte. Die häufigsten Schädlinge sind Dickmaulrüssler an den Wurzeln, vereinzelt Blattläuse, im Winter kann Staunässe und in Behältern das Durchfrieren des Substrats schaden. In Behältern gedeiht sie in breiteren Schalen mit humosem, aber durchlässigem Substrat, im Winter ist es wichtig, langfristige Staunässe zu vermeiden. Das Ausbreiten durch Rhizome ermöglicht ein allmähliches Verdichten, die Teilung der Horste erfolgt nach der Blüte oder im Herbst. Bei einigen Epimedium-Arten kann eine Virusmosaikkrankheit auftreten, daher ist es ratsam, gesunde Setzlinge auszuwählen und nicht in erschöpften Boden zu pflanzen.

Autor: Kristýna | Überarbeitung: 07.01.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Stauden (Botanisch E)
EAN: 2284900486241
Lichtverhältnisse: Halbschatten, Schatten
Höhe: 20-40
Blütenfarbe: lila
Blütezeit: Mai, April
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Epimedium B: CZ-4282 C: 26/FP/0020 D: CZ

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