Granatapfel 'Legrelleae' Punica granatum 'Legrelleae'

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Der charmante Zier-Granatapfel 'Legrellei', auch bekannt als 'Madame Legrelle' oder 'Legrelleae', wird hauptsächlich wegen seiner Blüten angebaut. Er bildet einen dicht verzweigten Strauch bis zu einem kleinen Baum, in der Tschechischen Republik normalerweise 1,5–2 m hoch und 1,2–1,8 m breit, mit glänzenden grünen Blättern, die sich im Herbst gelb färben und teilweise abfallen können. An jungen Trieben erscheinen kleine Dornen. Von Mai bis August trägt er volle Blüten von 6–8 cm, korallenrot bis lachsorange mit cremeweißem Rand, oft in Büscheln an den Triebspitzen, Früchte nur selten. Er kommt an einer warmen Mauer gut zur Geltung und harmoniert im Sommer mit Lavendel, Salbei, Rosmarin und Ziergräsern.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Granatapfel 'Legrelleae' - eine sehr anmutige Art des Ziergranatapfels. Die Sorte 'Legrellei' wird in Gartenkatalogen auch als 'Madame Legrelle' oder 'Legrelleae' bezeichnet und hauptsächlich wegen ihrer Blüte angebaut. Sie wächst als dicht verzweigter Strauch oder kleiner Baum, in unseren Breiten üblicherweise 1,5–2 m hoch und 1,2–1,8 m breit, mit hellgrünen bis sattgrünen, glänzenden, länglichen Blättern, die sich im Herbst oft gelb färben und die Pflanze teilweise abwerfen kann. An jungen Trieben können sich kleine Dornen bilden. Von Mai bis August trägt sie große, gefüllte Blüten von etwa 6–8 cm Durchmesser in Korallen- und Lachs-Orange-Tönen mit einem cremeweißen Rand, oft in Büscheln an den Triebspitzen. Bei gefüllten Blüten gibt es weniger Pollen und Nektar, dennoch können die Blüten Bestäuber als farblichen Akzent im Sommergarten anlocken. Gefüllte Blüten haben eine begrenzte Bestäubung, sodass sich dekorative Früchte nur ausnahmsweise bilden und die Pflanze hauptsächlich als langblühende Zierpflanze zur Geltung kommt. In der Komposition harmoniert sie gut mit Lavendel, Katzenminze, Salbei, Rosmarin, Ziergräsern und Schotterbeeten, wo ihr mediterraner Charakter zur Geltung kommt.

Anbau: Benötigt einen sonnigen, geschützten Standort mit ausreichend Lichteinfall. Bevorzugt gut durchlässige, humose Böden mit einem leicht sauren bis neutralen pH-Wert. Optimal ist ein nährstoffreiches Substrat, das jedoch nicht staunass sein darf. Die Düngung erfolgt regelmäßig während der Vegetationsperiode. Eine Kombination aus organischen und mineralischen Düngern mit einem höheren Kaliumgehalt zur Förderung von Blüte und Fruchtbildung wird empfohlen. Die Bewässerung muss regelmäßig erfolgen, insbesondere in Trockenperioden. Der Boden sollte feucht, aber nicht staunass gehalten werden. Bei der Kultivierung mehrerer Pflanzen wird empfohlen, zwischen den einzelnen Exemplaren Abstände von mindestens 2–3 Metern einzuhalten, damit sie ausreichend Platz für das Kronenwachstum haben. Der Schnitt erfolgt im Frühjahr vor Beginn des aktiven Wachstums, wobei trockene, beschädigte und sich kreuzende Äste entfernt werden und gleichzeitig die Kronenform gestaltet werden kann. Sie ist nicht vollständig frosthart, in kälteren Regionen ist es ratsam, die Pflanze im Winter mit einer Schutzhülle zu schützen oder sie in einem Topf zu kultivieren, der in einen geschützten Bereich umgestellt werden kann. Im Winter benötigt sie eine Vegetationsruhe, d.h. Temperaturen von maximal 6°C, minimal -10°C. Damit der Granatapfel Früchte trägt, muss er seine Blätter abwerfen. In den ersten drei Jahren muss die Pflanze als Topfpflanze kultiviert werden. Sobald sie erstarkt ist, kann sie in den freien Boden an einen geschützten und warmen Standort gepflanzt werden. Eine wurzelnackte Jungpflanze muss nach der Pflanzung auf 30 cm gekürzt werden.

Autor: Nikol | Revision: 17.02.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Exotisches Obst & Gemüse
EAN: Variante wählen
Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten
Höhe: 180-200
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Punica B: CZ-4282 C: 26/FP/0026 D: IT

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