Granatapfel 'Fina Tendral' - Container Punica granatum 'Fina Tendral'

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Eine sehr beliebte Sorte, die sich durch süße Früchte auszeichnet. Die Sorte ist zuverlässig selbstbestäubend. Große süße Früchte von etwa 8 cm, Ernte September–Oktober, für warme Standorte. Punica granatum 'Fina Tendral' ist eine bewährte Sorte mit rot gefärbter Schale und angenehm süßen Arillen mit kleineren Kernen. Sie ist selbstbestäubend, setzt bei warmem Mikroklima zuverlässiger Früchte an, bei Anbau von zwei Pflanzen ist der Ertrag höher. Wächst etwa 2–3 m hoch und eignet sich sowohl für das Beet als auch für einen größeren Topf.

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Granatapfel 'Fina Tendral' - eine traditionelle, in Europa weit verbreitete Granatapfelsorte, die mit spanischen Obstgärten und dem mediterranen Klima assoziiert wird. Bildet einen laubabwerfenden Strauch bis zu einem kleineren Baum mit mehreren Stämmen, der im ausgewachsenen Zustand normalerweise 2–3 m hoch und ähnlich breit ist. Die Blätter sind schmal, glänzend grün und verfärben sich im Herbst gelb. Die Blüten erscheinen von Mai bis Juli, oft auch schrittweise während des Sommers, sind glockenförmig, orange-rot und an den Spitzen der jungen Triebe auffällig. Die Sorte wird für ihren süßen Geschmack und ihre größeren Früchte geschätzt, die normalerweise etwa 8 cm groß sind und eine rot gefärbte Schale haben. In der Küche eignen sich frische Granatapfelkerne für Salate, Desserts und Joghurts, der Saft für Getränke und als Basis für Sirupe. In der Küche eignen sich frische Kerne für Salate, Desserts und Joghurts, der Saft für Getränke und als Basis für Sirupe. Die Sorte ist selbstfruchtbar, aber beim Anbau von zwei genetisch unterschiedlichen Pflanzen kann der Fruchtansatz und die Fruchtgröße erhöht werden. Damit der Granatapfel Früchte trägt, muss er seine Blätter abwerfen.

Anbau: Benötigt einen sonnigen, geschützten Standort mit ausreichend Lichteinfall. Bevorzugt gut durchlässige, humose Böden mit einem leicht sauren bis neutralen pH-Wert. Optimal ist ein nährstoffreiches Substrat, das jedoch nicht staunass sein darf. Die Düngung erfolgt regelmäßig während der Vegetationsperiode. Eine Kombination aus organischen und mineralischen Düngern mit einem höheren Kaliumgehalt zur Förderung von Blüte und Fruchtbildung wird empfohlen. Die Bewässerung muss regelmäßig erfolgen, insbesondere in Trockenperioden. Der Boden sollte feucht, aber nicht staunass gehalten werden. Bei der Kultivierung mehrerer Pflanzen wird empfohlen, zwischen den einzelnen Exemplaren Abstände von mindestens 2–3 Metern einzuhalten, damit sie ausreichend Platz für das Kronenwachstum haben. Der Schnitt erfolgt im Frühjahr vor Beginn des aktiven Wachstums, wobei trockene, beschädigte und sich kreuzende Äste entfernt werden und gleichzeitig die Kronenform gestaltet werden kann. Sie ist nicht vollständig frosthart, in kälteren Regionen ist es ratsam, die Pflanze im Winter mit einer Schutzhülle zu schützen oder sie in einem Topf zu kultivieren, der in einen geschützten Bereich umgestellt werden kann. Im Winter benötigt sie eine Vegetationsruhe, d.h. Temperaturen von maximal 6°C, minimal -10°C. Damit der Granatapfel Früchte trägt, muss er seine Blätter abwerfen. In den ersten drei Jahren muss die Pflanze als Topfpflanze kultiviert werden. Sobald sie erstarkt ist, kann sie in den freien Boden an einen geschützten und warmen Standort gepflanzt werden. Eine wurzelnackte Jungpflanze muss nach der Pflanzung auf 30 cm gekürzt werden.

Autor: Kristýna | Überarbeitet: 16.02.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Granatapfel
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Lichtverhältnisse: Sonne
Höhe: 200-250, 250-300
Blütezeit: Mai, Juli
Ernte-/Reifedatum: September, Oktober
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Punica B: CZ-4282 C: 26/FP/0035 D: NL

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