Gewöhnliche Küchenschelle 'Rote Glocke' - Pulsatilla vulgaris 'Rote Glocke' Pulsatilla vulgaris 'Rote Glocke'

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Zuverlässige frühe Kuhschelle mit dunkelroten Blüten, die sich von März bis April und je nach Frühlingsverlauf bis in den Mai hinein öffnen. Bildet einen kompakten Horst von 15–20 cm Höhe und etwa 20–25 cm Breite, die Blätter sind fein geteilt und dicht behaart. Nach der Blüte bilden sich silbrige Fruchtstände, die auch im Mai und Juni dekorativ bleiben. Am besten gedeiht sie an einem vollsonnigen Standort auf durchlässigem, eher kalkhaltigem Boden. Ausgewachsene Pflanzen sind frosthart bis ca. -28 °C, empfindlich ist jedoch Staunässe im Winter. Frische Pflanzenteile sind beim Verzehr reizend, die Blüten bieten frühen Pollen für Bienen.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Pulsatilla vulgaris 'Rote Glocke' - stammt aus West- und Mitteleuropa, wo sie auf trockenen Wiesen, Hängen und kalkhaltigen, sonnigen Hängen wächst. Die Sorte 'Rote Glocke' ist eine Gartenauswahl mit tiefroten, anfangs hängenden Glocken, die sich zur Blütezeit aufrichten und einen reichen Kranz gelber Staubgefäße freigeben. Die Pflanze bildet einen dauerhaften Wurzelhals mit einer eher pfahlartigen Wurzel und aus einer bodennahen Rosette von fein geteilten, seidig behaarten Blättern wachsen einzelne Blüten auf kurzen Stielen. Die Blüten erscheinen meist im März bis April, in kühleren Lagen im April bis Mai, und nach dem Abblühen folgen auffällige, silbrige Sammelnüsschen. Die Kuhschelle ist bienenfreundlich und wird in der Komposition am Vorderrand von Beeten, in Steingärten und Schotterbeeten oder in größeren Gefäßen eingesetzt. Sie lässt sich gut mit Steingartenpflanzen und trockenheitsliebenden Stauden kombinieren, zum Beispiel mit Fetthennen, Thymian, Schwingel und Frühlingszwiebeln. Frische Pflanzenteile sind beim Verzehr reizend. Im kühlen Frühling halten die Blüten länger, oft 3–4 Wochen, und die Blätter entfalten sich gleichzeitig mit der Blüte. Die Kuhschelle gehört zur Familie der Hahnenfußgewächse Ranunculaceae, und die wilden Populationen der Gattung sind in der Tschechischen Republik geschützt, daher werden für Gärten nur vermehrte Kultivare aus der Baumschulproduktion verwendet. Die Sammelnüsschen reifen normalerweise im Mai bis Juni und verlängern, wenn sie an der Pflanze verbleiben, die Saison des Effekts auch ohne Blüten.

Anbau: Benötigt volle Sonne, verträgt auch lichten Halbschatten, blüht aber am besten in einem warmen und schnell abtrocknenden Mikroklima, z. B. im Steingarten, auf einem Kiesbeet oder an einem leichten Hang. Problematischer ist eher die Winterfeuchtigkeit als Frost. Der Boden sollte sehr durchlässig sein, lehmig-sandig bis steinig, mit Beimischung von Splitt oder grobem Sand und mit Drainage, empfohlener pH-Wert etwa 6,5–8,0, oft sind auch kalkhaltige Böden geeignet. Die Bewässerung wird sparsam gehalten, zwischen den einzelnen Bewässerungen trocknet die Oberfläche ab, nach dem Einwurzeln verträgt die Pflanze trockene Perioden normalerweise gut, auf schweren Böden besteht die Gefahr von Wurzel- und Wurzelhalsfäule. Die Düngung beschränkt sich auf eine leichte Düngung im Frühjahr, gut geeignet ist reifer Kompost oder Dünger mit geringerem Stickstoffanteil. Ein Rückschnitt erfolgt üblicherweise nicht, nach der Blüte werden nur beschädigte Blätter entfernt, die dekorativen federartigen Nüsschen reifen normalerweise im Mai bis Juni heran. Als Mulchmaterial wird feiner mineralischer Splitt empfohlen, um Unkraut zu unterdrücken und den Wurzelhals trocken zu halten. Die Pflanzen werden im Frühjahr (März–Mai) oder im Frühherbst (September–Oktober) gepflanzt. Nach dem Anwachsen wird die Kuhschelle ohne Umpflanzen belassen, sie hat eine Pfahlwurzel und verträgt das Teilen schlecht. Im Behälter wird sie in einem tieferen Topf mit sehr durchlässigem Substrat und einer Drainageschicht kultiviert, im Winter ist der Schutz vor längerem Regen wichtig. In der Tschechischen Republik ist sie bis etwa −28 bis −29 °C frostbeständig. Bei Krankheiten kann Mehltau bei zu dichter Pflanzung und Fäulnis bei Überwässerung auftreten, bei Schädlingen insbesondere Schnecken im Frühjahr. Empfohlene Abstände betragen etwa 25–30 cm, bei flächiger Pflanzung ergeben sich etwa 9–12 Pflanzen pro m².

Autor: Kristýna | Überarbeitet: 06.02.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Stauden (Botanisch P)
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Lichtverhältnisse: Sonne
Höhe: 20-40
Blütenfarbe: Rot
Blütezeit: Mai, April
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Pulsatilla B: CZ-4282 C: 26/FP/0034 D: PL
Plant Passport 2: A: Pulsatilla B: CZ-4282 C: 25/FP/0105 D: PL

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