Gemeiner Efeu 'Yellow Ripple' Hedera helix 'Yellow Ripple'

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Die Sorte wird für ihre ungewöhnliche Blattform und -farbe geschätzt. Die Blätter sind drei- bis fünflappig, dunkelgrün, variabel von herzförmig bis rautenförmig, mit leicht gewelltem Rand und einem hellgelben bis goldgelben Rand. Die Triebe verholzen, tragen Haftwurzeln und haften von selbst am Untergrund. Sie erreicht eine Höhe von etwa 6 m, wächst jährlich etwa 1 m und breitet sich auf 2–3 m aus. Im September und Oktober blüht sie mit gelbgrünen Dolden, danach reifen schwarze, giftige Beeren (Oktober – Dezember). Sie eignet sich für die Wandbegrünung und als Bodendecker, in einem Topf überhängend.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Efeu 'Yellow Ripple' - eine Sorte, die für ihre ungewöhnliche Blattform und -farbe geschätzt wird. Die Blätter sind drei- bis fünflappig, dunkelgrün, formveränderlich von herzförmig bis rautenförmig, mit leicht gewelltem Rand und einem hellgelben bis goldgelben Rand, der im diffusen Licht wie eine feine Zeichnung wirkt. Die Triebe verholzen, tragen Haftwurzeln und benötigen zum Klettern normalerweise keine Stütze, sie haften von selbst am Untergrund. Unter guten Bedingungen erreicht sie eine Höhe von etwa 6 m, die jährlichen Zuwächse können etwa 1 m betragen, der Bewuchs breitet sich allmählich auf etwa 2–3 m aus. An älteren, ausgewachsenen Trieben erscheinen im September und Oktober kugelförmige Blütenstände aus kleinen gelbgrünen Blüten, die als späte Quelle für Nektar und Pollen wichtig sind. Nach der Blüte reifen gewöhnlich von Oktober bis Dezember schwarze Beeren, die für Mensch und Haustiere giftig sind, ebenso wie die Blätter. Im Garten kommt er an Mauern, Zäunen und Pergolen zum Einsatz, gleichzeitig als immergrüner Bodendecker unter Bäumen, wo der Kontrast des gelben Randes Farne, Funkien, Purpurglöckchen und Frühjahrsblüher hervorhebt. In Kübeln eignet er sich zum Überhang über den Rand und bildet eine ganzjährige grüne Kulisse. Die Sorte kann auch als Zimmerpflanze kultiviert werden, wo sie in einem kühleren Raum ein kompakteres Wachstum aufweist.

Anbau: Sie gedeiht in voller Sonne, wo die Jahrestriebe und Blütenknospen gut ausreifen. Im Halbschatten wächst sie ausgeglichen, nur mit weniger intensiver Blütenbildung. Geeignet ist mäßig nährstoffreicher lehmig-sandiger bis lehmiger Boden, der durchlässig ist und einen leicht sauren bis neutralen pH-Wert aufweist. In den ersten Monaten nach der Pflanzung hilft regelmäßiges Gießen, später verträgt sie kürzere Trockenperioden. Eine Mulchschicht aus Lauberde oder Rindenmulch stabilisiert die Feuchtigkeit und fördert das Wachstum feiner Wurzeln. Gedüngt wird sparsam, am besten einmal jährlich im Frühjahr. Der Rückschnitt erfolgt im späten Winter, wobei veraltete oder unerwünschte Triebe entfernt werden, jüngeres Holz sorgt für vitaleres Wachstum. Die Frostbeständigkeit liegt in unserem Klima bei etwa -30 °C, sodass die Pflanze zuverlässig ohne Schutz überwintert. Die Pflanzung erfolgt von März bis Oktober, idealerweise mit einer stabilen Stütze, die ein kletterndes Wachstum ermöglicht. Krankheiten und Schädlinge treten selten auf, gelegentlich können junge Triebe im Frühjahr von Blattläusen befallen werden.

Autor: Nikol | Revision: 22.02.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Kletterpflanzen
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Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten, Schatten
Höhe: 400-600
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Hedera B: CZ-4282 C: 25/FP/0147 D: NL

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