Gemeiner Efeu 'Profesor Seneta' Hedera helix 'Professor Seneta'

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Die Sorte 'Profesor Seneta' ist eine polnische Selektion, die 1996 bei Nietków entdeckt wurde. Sie trägt große, ledrige und immergrüne Blätter von 8–12 cm, meist fünflappig, grün mit cremefarbener Sprenkelung und Marmorierung, manchmal fast über die gesamte Fläche. Die Triebe haften mit Haftwurzeln und wachsen an Stützen zügig etwa 0,8–1 m pro Jahr, können allmählich 15–20 m erreichen und sich auf 2–4 m ausbreiten. Im September und Oktober blüht sie mit gelbgrünen Dolden, danach bildet sie schwarze Beeren (Oktober – Dezember), die giftig sind. Sie eignet sich für Mauern, Zäune und Bäume.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Efeu 'Professor Seneta' - die Sorte 'Professor Seneta' ist eine polnische Selektion mit auffallend marmorierten Blättern, die 1996 in einem Wald bei Nietkówa entdeckt und im Baumschulwesen weiter verbreitet wurde. Die Blätter sind groß, 8–12 cm, ledrig und immergrün, meist fünflappig, grün mit cremefarbener Sprenkelung und Marmorierung, die stellenweise fast das gesamte Blatt bedecken kann. An jungen kletternden Trieben ist die Lappenbildung meist ausgeprägter, an blühenden, ausgewachsenen Trieben vereinfachen sich die Blätter oft, und der Bewuchs wirkt dadurch natürlich plastisch. Die Triebe haften mit Haftwurzeln und klettern gut an Mauern, Stämmen und Pergolen, gleichzeitig können sie durch Schnitt geführt und geformt werden. Das Wachstum ist zügig, etwa 0,8–1 m pro Jahr, und an einer Stütze kann es im Laufe der Jahre etwa 15–20 m erreichen, der Bewuchs breitet sich normalerweise auf 2–4 m aus. Im September und Oktober erscheinen an ausgewachsenen Trieben kugelförmige Blütenstände aus kleinen gelbgrünen Blüten, die als späte Nahrungsquelle für Bestäuber wichtig sind. Es folgen schwarze Beeren, die etwa von Oktober bis Dezember reifen und für Menschen und Haustiere giftig sind. Im Garten eignet er sich zur schnellen Begrünung von Mauern und Zäunen, zum Bewachsen von Bäumen und als immergrüner Hintergrund für Stauden. Im Halbschatten schafft er eine ruhige grüne Fläche mit hellen „Adern“ der Zeichnung.

Anbau: Sie gedeiht in voller Sonne, wo die Jahrestriebe und Blütenknospen gut ausreifen. Im Halbschatten wächst sie ausgeglichen, nur mit weniger intensiver Blütenbildung. Geeignet ist mäßig nährstoffreicher lehmig-sandiger bis lehmiger Boden, der durchlässig ist und einen leicht sauren bis neutralen pH-Wert aufweist. In den ersten Monaten nach der Pflanzung hilft regelmäßiges Gießen, später verträgt sie kürzere Trockenperioden. Eine Mulchschicht aus Lauberde oder Rindenmulch stabilisiert die Feuchtigkeit und fördert das Wachstum feiner Wurzeln. Gedüngt wird sparsam, am besten einmal jährlich im Frühjahr. Der Rückschnitt erfolgt im späten Winter, wobei veraltete oder unerwünschte Triebe entfernt werden, jüngeres Holz sorgt für vitaleres Wachstum. Die Frostbeständigkeit liegt in unserem Klima bei etwa -30 °C, sodass die Pflanze zuverlässig ohne Schutz überwintert. Die Pflanzung erfolgt von März bis Oktober, idealerweise mit einer stabilen Stütze, die ein kletterndes Wachstum ermöglicht. Krankheiten und Schädlinge treten selten auf, gelegentlich können junge Triebe im Frühjahr von Blattläusen befallen werden.

Autor: Nikol | Revision: 22.02.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Kletterpflanzen
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Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten, Schatten
Höhe: 1000 und mehr
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Hedera B: CZ-4282 C: 25/FP/0036 D: CZ

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