Gemeine Myrte 'Microphylla' - Myrthus communis 'Microphylla' Myrthus communis 'Microphylla'

Artikelnummer: 135678
11,90 € / St
Auf Lager (27 St)
Variante
Lieferung bis:
17.04.2026
Lieferoptionen

Immergrüner Myrte für Kübel, duftende weiße Blüten im Sommer und kompaktes Wachstum. Die „Hochzeits“-Myrte in kleinblättriger Form bildet einen dichten Busch mit glänzenden, aromatischen Blättern. Von Juni bis August trägt sie einzelne weiße Blüten und bei warmem Sommer auch dunkle Beeren. Am besten gedeiht sie an einem sonnigen, windgeschützten Standort in durchlässigem Substrat. In unserem Klima wird sie hauptsächlich im Topf angebaut und frostfrei überwintert. In Kompositionen lässt sie sich gut mit Lavendel, Rosmarin, Santolina, Thymian oder Ziergräsern kombinieren, oder mit Frühlingszwiebelgewächsen im Unterwuchs eines größeren Gefäßes.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Myrte 'Microphylla' - kompakter, immergrüner Myrte-Kultivar aus dem Kreis der Tarentiner Myrte, ursprünglich aus dem Mittelmeerraum. In warmen Gebieten wächst sie als Strauch und kann im ausgewachsenen Zustand etwa 0,8–1,5 m hoch und 0,6–1,2 m breit werden. In Töpfen und bei regelmäßiger Formgebung wird sie normalerweise auf etwa 0,4–0,8 m gehalten. Der Habitus ist dicht verzweigt und natürlich kugelförmig, sodass er auch ohne häufiges Eingreifen gepflegt wirkt. Die kleinen, ledrigen, dunkelgrünen Blätter sind glänzend und verströmen beim Zerreiben einen typischen harzig-krautigen Duft dank ihres ätherischen Ölgehalts. Von Juni bis August erscheinen einzelne weiße Blüten mit einem Durchmesser von etwa 1–2 cm mit Staubgefäßbüscheln, die für bestäubende Insekten attraktiv sind. Nach der Blüte kann sie bei langem und warmem Sommer kleine, dunkelblaue bis schwarze Beeren ansetzen, die in einigen mediterranen Küchen und Likören für Aroma verwendet werden. Im tschechischen Garten wird sie hauptsächlich als langlebiger Kübelstrauch für Terrassen, Balkone und Wintergärten eingesetzt, wo sie eine ganzjährig grüne Struktur bildet und sich zur Kugel oder einem niedrigen Kegel formen lässt. In Kompositionen lässt sie sich gut mit Lavendel, Rosmarin, Santolina, Thymian oder Ziergräsern kombinieren, oder mit Frühlingszwiebelgewächsen im Unterwuchs eines größeren Gefäßes.

Anbau: Unter unseren Bedingungen bewährt sie sich am besten als transportierbares, immergrünes Gehölz im Topf. Sie bevorzugt volle Sonne, verträgt aber auch leichten Halbschatten. Wichtig sind ein windgeschützter Standort und ein warmes Mikroklima an einer Süd- oder Westwand, wo das Holz schneller ausreift. Das Substrat sollte leichter, durchlässiger und nährstoffreich sein. Eine Drainageschicht am Boden des Topfes ist unerlässlich, der empfohlene pH-Wert liegt bei etwa 6,0–7,5. Die Bewässerung wird regelmäßig gehalten, der Wurzelballen trocknet zwischen den Wassergaben leicht aus. Ständige Staunässe führt oft zu Wurzelfäule. Von April bis August wird sparsam mit einem ausgewogenen Dünger gedüngt. Im Sommer profitiert auch eine dünne Kompostschicht auf der Oberfläche als Mulch, der Feuchtigkeitsschwankungen bremst. Der Schnitt erfolgt im Frühjahr oder nach der Hauptblüte. Die Myrte verträgt Formgebung und Verdichtung der Krone gut. Die Pflanzung in einen Topf ist am besten von April bis September, das Aussetzen im Freien normalerweise von Mai bis Oktober. Die Blüte fällt meist auf Juni–August, bei älteren Pflanzen können dunkle Beeren folgen, die im Herbst reifen. Die Ernte erfolgt in Töpfen jedoch unregelmäßig. Die Frosthärte ist begrenzt. Kurzzeitig können die Pflanzen Temperaturen um 0 °C vertragen. Schäden treten oft unter −5 °C auf, daher wird eine Überwinterung in einem hellen Raum bei etwa 5–10 °C mit deutlich reduzierter Bewässerung empfohlen. Für Anfänger ist ein größerer Topf mit Drainage und ein helles Winterquartier am zuverlässigsten, da sonst Blattfall droht. Nach dem Einwurzeln zeigt sie eine gewisse Trockenheitsresistenz. Bei länger anhaltender Trockenheit wirft sie jedoch Blätter und Knospen ab. An Schädlingen treten im Winterquartier Spinnmilben und Schildläuse auf, im Freien Blattläuse. Krankheiten sind vor allem Wurzelfäule bei Staunässe. Bei der Pflanzung ins Freiland nur in extrem mildem Mikroklima werden Abstände von ca. 60–100 cm gewählt, für eine niedrige Formschnitthecke etwa 40–60 cm.

Autor: Kristýna | Überarbeitet: 19.02.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Kräuter & Heilpflanzen
EAN: 2284900502583
Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten
Höhe: 40-60, 60-80
Blütenfarbe: Weiß
Blattfarbe: Grün
Blütezeit: Juni, August
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Myrthus B: CZ-4282 C: 26/FP/0048 D: IT
Plant Passport 2: A: Myrthus B: CZ-4282 C: 26/FP/0059 D: IT

Seien Sie der Erste, der einen Beitrag über diesen Artikel schreibt.

Dieses Feld nicht ausfüllen:

Sicherheitskontrolle