Gemeine Fichte 'Micro' Picea abies 'Micro'

Artikelnummer: 95567
11,90 € / St
Ausverkauft
Variante
Lieferoptionen

Zwergkultivar der Gemeinen Fichte mit Ursprung aus Norwegen. Er bildet einen sehr niedrigen, kompakten, flach-kugelig bis polsterförmigen Habitus mit dichter Verzweigung von der Mitte zu den Rändern. Wächst langsam und passt gut in kleine Räume. Im Alter von 10 Jahren erreicht er eine Höhe von ca. 0,4 m und eine Breite von 0,6 m. Die kürzeren, frischgrünen Nadeln sind leicht stachlig und treiben im Frühjahr heller aus. Zapfen erscheinen nur selten. Er eignet sich für den Steingarten, Pflanztröge, Heidegärten, Vorgärten sowie für größere Gefäße, in denen er ein beständiges grünes Polster bildet.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Fichte 'Micro' – ein Zwergkultivar der Gemeinen Fichte. Dieser attraktive Kultivar stammt aus Norwegen. Im Garten bildet er einen sehr niedrigen, kompakten, flachkugelig bis polsterförmigen Habitus mit einer dichten Verzweigung von der Mitte zu den Rändern. Das Wachstum ist langsam und auch auf kleinem Raum gut erkennbar. Im Alter von 10 Jahren erreicht er eine Höhe von ca. 0,4 m und eine Breite von 0,6 m. Die Nadeln sind kürzer, frischgrün, leicht stechend und dicht an den kleinen Trieben angeordnet. Der Austrieb im Frühjahr wirkt hellgrün und reift im Laufe des Sommers zu einem satteren Farbton aus. Die Blüten sind unauffällig und Zapfen treten bei dieser zierlichen Form nur selten auf. Der Zierwert liegt vor allem im dauerhaft grünen Polster und in der Möglichkeit, die Fichte auch dort einzusetzen, wo gewöhnliche Koniferen schnell überwachsen. Der Kultivar eignet sich ideal für den Steingarten, Pflanztröge, Heidegärten, den Vorgarten oder auch für größere Kübel. Er harmoniert sehr gut mit Heidekraut, niedrigen Wacholdern, Zwergkiefern, Schwinggras und kleinen Stauden.

Gemeine Fichte - ein Nadelbaum mit kegelförmigem Habitus. In freier Natur kann er bis zu 50 m hoch werden. Unter Gartenbedingungen erreicht er normalerweise eine Höhe von 25 m und eine Breite von 7 m. Die Rinde ist jung glatt, braun, mit zunehmendem Alter schuppiger, rissiger, eher grau-braun. Die Äste des Baumes wachsen in Quirlen. Die Nadeln selbst sind dunkler, grün, an den Spitzen spitz zulaufend. Die Zapfen sind länglich, wachsen zuerst aufrecht, später neigen sie sich nach unten. Die männlichen Zapfen sind gelb, die weiblichen sind rötlich.

Pflege: Bevorzugt einen vollsonnigen Standort, der die intensive Färbung der Frühlingszuwächse und ein kompaktes Kronenwachstum fördert. Der Boden sollte fruchtbar, mittelschwer bis lehmig-sandig, gut durchlässig und dauerhaft leicht feucht sein, jedoch nicht dauerhaft vernässt. Am besten geeignet sind Böden mit saurer bis leicht saurer Reaktion, etwa im Bereich von pH 5–6,5, weshalb dem Pflanzloch oft Torf oder Nadelstreu beigemischt wird. Um den Wurzelballen herum ist Rindenmulch empfehlenswert, der Temperaturschwankungen und Austrocknung des Bodens reduziert und gleichzeitig das flache Wurzelsystem schützt. Containerpflanzen werden von März bis Oktober gepflanzt. In warmen und trockenen Perioden ist eine regelmäßige Bewässerung vorteilhaft, insbesondere in den ersten zwei bis drei Jahren nach der Pflanzung. Nach dem Einwurzeln verträgt die Fichte vorübergehende Trockenheit, jedoch führen langanhaltende Trockenperioden zu einem Austrocknen der Triebspitzen, besonders in städtischer Umgebung. Die Frostbeständigkeit des Kultivars liegt bei etwa –26 °C. In normalen Wintern in Ebenen und Mittelgebirgen bereitet der Winterschutz keine Probleme, junge Pflanzen in Behältern überwintern jedoch besser geschützt oder nach dem Einlassen des Behälters in den Boden. Die Düngung ist sparsam. Im Frühjahr genügt eine einmalige Gabe von Dünger für Zierkoniferen, die ein gleichmäßiges Wachstum ohne übermäßige Verlängerung der Triebe fördert. Der Schnitt beschränkt sich auf das Entfernen trockener, erfrorener oder beschädigter Äste; eine grundlegende Formgebung ist nicht notwendig. Bei ungünstigen Bedingungen können Pilzkrankheiten des Nadelwerks auftreten, und Schädlinge wie Spinnmilben oder Blattläuse können vorkommen. Ein luftiger Standort, gleichmäßige Feuchtigkeit und eine nicht übermäßige Stickstoffdüngung reduzieren ihr Auftreten erheblich. Bei Gruppenpflanzungen wird ein Abstand von mindestens 2,5–3 m zwischen den einzelnen Pflanzen oder größeren Gehölzen empfohlen, damit die Sorte genügend Platz hat, ihre volle Form und Farbe zu entfalten.

Autor: Nikol | Revision: 23.06.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Fichten (Picea)
EAN: 2284900429224
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Picea B: CZ-4282 C: 25/FP/0012 D: PL

Diskussion

Seien Sie der Erste, der einen Beitrag über diesen Artikel schreibt.

Dieses Feld nicht ausfüllen:

Sicherheitskontrolle