Gemeine Fichte 'Four Winds' Picea abies 'Four Winds'

Artikelnummer: 71142
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Kompakter Kultivar der Gemeinen Fichte mit langsamem Wachstum und breitkegeliger Form. Jungpflanzen sind meist kugelig, später verdichten sie sich zu einem niedrigen Kegel. Der jährliche Zuwachs beträgt etwa 2,5–10 cm, im Alter erreicht sie eine Höhe von ca. 1,2–1,5 m und eine Breite von 0,8–1 m. Kurze, festere, frisch bis dunkelgrüne Nadeln ergänzen die dicht sitzenden Knospen, aus denen im Frühjahr helle Austriebe sprießen. Ideal für Steingärten, Gefäße, Heidegärten und Vorgärten.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Gemeine Fichte 'Four Winds'-attraktiver Fichtenkultivar mit breit kegelförmigem Wuchs. Charakteristisch sind die sehr dichten, unregelmäßig angeordneten Knospen. Junge Pflanzen haben einen kugeligen bis breitkegeligen Umriss, mit zunehmendem Alter festigt sich die Form zu einem niedrigen, dicht verzweigten Kegel. Das Wachstum ist langsam, etwa 2,5–10 cm pro Jahr. Im Alter von 10 Jahren erreicht sie eine Höhe von etwa 1 m und eine Breite von 0,4 m, im Erwachsenenalter üblicherweise eine Höhe von 1,2–1,5 m und eine Breite von 0,8–1 m. Die Nadeln sind kurz, steifer, frisch bis dunkelgrün, dicht gedrängt und leicht gebogen. Typisch sind die sehr dicht angesetzten, unregelmäßig verteilten Knospen, aus denen im Frühjahr helle Austriebe wachsen. Die Fichte blüht nicht auffällig, der Zierwert liegt vor allem in den immergrünen Nadeln und der ganzjährigen Struktur. In der Komposition eignet sie sich für den Steingarten, die Heidefläche, an Steinmauern, in Gefäßen oder als niedriger Solitär im Vorgarten. Sie harmoniert gut mit Heidekraut, niedrigen Wacholdern, Zwergkiefern und kleinblättrigen bodendeckenden Stauden.

Gemeine Fichte istein Nadelbaum mit kegelförmigem Wuchs. In freier Wildbahn kann er bis zu 50 m hoch werden. Unter Gartenbedingungen wächst er normalerweise bis zu einer Höhe von 25 m und einer Breite von 7 m. Die Rinde ist in jungen Jahren glatt und braun, im Laufe der Alterung wird sie schuppiger, rissiger und eher graubraun. Die Äste des Baumes wachsen in Quirlen. Die Nadeln selbst sind dunkler grün und an den Spitzen spitz zulaufend. Die Zapfen sind länglich, wachsen zuerst aufrecht, später neigen sie sich nach unten. Die männlichen Zapfen sind gelb, die weiblichen sind rötlich.

Pflege: Sie bevorzugt einen vollsonnigen Standort, der die intensive Ausfärbung der Frühlingszuwachse und ein kompaktes Kronenwachstum fördert. Der Boden sollte fruchtbar, mittelschwer bis lehmig-sandig, gut durchlässig und dauerhaft leicht feucht sein, jedoch nicht dauerhaft vernässt. Am besten geeignet sind Böden mit saurer bis leicht saurer Reaktion, etwa im Bereich von pH 5–6,5, weshalb dem Pflanzloch oft Torf oder Nadelstreu beigemischt wird. Um den Wurzelballen herum ist Rindenmulch empfehlenswert, der Temperaturschwankungen und Austrocknung des Bodens reduziert und gleichzeitig das flache Wurzelsystem schützt. Containerpflanzen werden von März bis Oktober gepflanzt. In warmen und trockenen Perioden ist eine regelmäßige Bewässerung vorteilhaft, insbesondere in den ersten zwei bis drei Jahren nach der Pflanzung. Nach dem Einwurzeln verträgt die Fichte vorübergehende Trockenheit, jedoch führen langanhaltende Trockenperioden zu einem Austrocknen der Triebspitzen, besonders in städtischer Umgebung. Die Frostbeständigkeit des Kultivars liegt bei etwa –26 °C. In normalen Wintern in Ebenen und Mittelgebirgen bereitet der Winterschutz keine Probleme, junge Pflanzen in Behältern überwintern jedoch besser geschützt oder nach dem Einlassen des Behälters in den Boden. Die Düngung ist sparsam. Im Frühjahr genügt eine einmalige Gabe von Dünger für Zierkoniferen, die ein gleichmäßiges Wachstum ohne übermäßige Verlängerung der Triebe fördert. Der Schnitt beschränkt sich auf das Entfernen trockener, erfrorener oder beschädigter Äste; eine grundlegende Formgebung ist nicht notwendig. Bei ungünstigen Bedingungen können Pilzkrankheiten des Nadelwerks auftreten, und Schädlinge wie Spinnmilben oder Blattläuse können vorkommen. Ein luftiger Standort, gleichmäßige Feuchtigkeit und eine nicht übermäßige Stickstoffdüngung reduzieren ihr Auftreten erheblich. Bei Gruppenpflanzungen wird ein Abstand von mindestens 2,5–3 m zwischen den einzelnen Pflanzen oder größeren Gehölzen empfohlen, damit die Sorte genügend Platz hat, ihre volle Form und Farbe zu entfalten.

Autor: Nikol | Revision: 23.06.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Fichten (Picea)
EAN: 2284900160820
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/
Verpackung: Container C3
Form und Höhe: 15-25 cm
Plant Passport: A: Picea B: CZ-4282 C: 24/FP/0002 D: PL

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