Gemeine Fichte 'Dundanga' Picea abies 'Dundanga'

Artikelnummer: 88853
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Dekorativer Zwergfichtenbaum mit dichtem Astwerk: 'Dundanga' bildet einen niedrigen Kegel bis zu einem unregelmäßigen Kissen und behält seine Form auch ohne Schnitt. Mit 10 Jahren ist er etwa 0,5 m hoch und 0,7 m breit, die Nadeln sind kurz, grün und bedecken die Zweige gut. Er eignet sich für kleine Gärten, Steingärten und größere Behälter, wo die ganzjährige Textur der Nadeln zur Geltung kommt. Er gedeiht am besten in voller Sonne bis Halbschatten in durchlässiger, humoser, leicht saurer Erde mit gleichmäßiger Feuchtigkeit. Im Vergleich zu gewöhnlichen Fichten passt er leicht auch in kleinere Kompositionen.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Fichte 'Dundanga' - eine Zwergform der gemeinen Fichte, einer Art, die in den Berg- und Vorgebirgswäldern Mittel- und Nordeuropas natürlich vorkommt. In Gärten wird er als immergrüner Akzent eingesetzt, wo langsames Wachstum und eine zuverlässige Winterstruktur erwünscht sind. Junge Pflanzen wirken kissenförmig, später kann sich die Form zu einem niedrigen Kegel aufrichten, wobei die kompakte Silhouette und die dichte Verzweigung erhalten bleiben. Die Nadeln sind klein, frischgrün, sitzen dicht an den Zweigen und bilden eine feine, regelmäßige Textur, die gut mit den gröberen Blättern von Stauden kontrastiert. Die jährlichen Zuwächse betragen nur wenige Zentimeter, sodass die Pflanze auch in kleinen Pflanzungen lange übersichtlich bleibt. Im Alter von 10 Jahren wird eine Höhe von ca. 0,5 m und eine Breite von 0,7 m angegeben, im Erwachsenenalter ca. 1,3–1,7 m × 1,2–1,6 m je nach Standort. Anwendung findet er in Steingärten, Heidegärten, in Kübeln sowie als immergrüner Akzent in modernen Beeten mit Gräsern, Steinmulch und niedrigen Sträuchern. In der Komposition harmoniert er mit Heidekraut, Blaubeeren, niedrigen Rhododendren, Fetthennen und feinen Seggen.

Gemeine Fichte istein Nadelbaum mit kegelförmigem Wuchs. In freier Wildbahn kann er bis zu 50 m hoch werden. Unter Gartenbedingungen wächst er normalerweise bis zu einer Höhe von 25 m und einer Breite von 7 m. Die Rinde ist in jungen Jahren glatt und braun, im Laufe der Alterung wird sie schuppiger, rissiger und eher graubraun. Die Äste des Baumes wachsen in Quirlen. Die Nadeln selbst sind dunkler grün und an den Spitzen spitz zulaufend. Die Zapfen sind länglich, wachsen zuerst aufrecht, später neigen sie sich nach unten. Die männlichen Zapfen sind gelb, die weiblichen sind rötlich.

Pflege: Bevorzugt einen vollsonnigen Standort, der die intensive Färbung der Frühlingszuwächse und ein kompaktes Kronenwachstum fördert. Der Boden sollte fruchtbar, mittelschwer bis lehmig-sandig, gut durchlässig und dauerhaft leicht feucht sein, jedoch nicht dauerhaft vernässt. Am besten geeignet sind Böden mit saurer bis leicht saurer Reaktion, etwa im Bereich von pH 5–6,5, weshalb dem Pflanzloch oft Torf oder Nadelstreu beigemischt wird. Um den Wurzelballen herum ist Rindenmulch empfehlenswert, der Temperaturschwankungen und Austrocknung des Bodens reduziert und gleichzeitig das flache Wurzelsystem schützt. Containerpflanzen werden von März bis Oktober gepflanzt. In warmen und trockenen Perioden ist eine regelmäßige Bewässerung vorteilhaft, insbesondere in den ersten zwei bis drei Jahren nach der Pflanzung. Nach dem Einwurzeln verträgt die Fichte vorübergehende Trockenheit, jedoch führen langanhaltende Trockenperioden zu einem Austrocknen der Triebspitzen, besonders in städtischer Umgebung. Die Frostbeständigkeit des Kultivars liegt bei etwa –26 °C. In normalen Wintern in Ebenen und Mittelgebirgen bereitet der Winterschutz keine Probleme, junge Pflanzen in Behältern überwintern jedoch besser geschützt oder nach dem Einlassen des Behälters in den Boden. Die Düngung ist sparsam. Im Frühjahr genügt eine einmalige Gabe von Dünger für Zierkoniferen, die ein gleichmäßiges Wachstum ohne übermäßige Verlängerung der Triebe fördert. Der Schnitt beschränkt sich auf das Entfernen trockener, erfrorener oder beschädigter Äste; eine grundlegende Formgebung ist nicht notwendig. Bei ungünstigen Bedingungen können Pilzkrankheiten des Nadelwerks auftreten, und Schädlinge wie Spinnmilben oder Blattläuse können vorkommen. Ein luftiger Standort, gleichmäßige Feuchtigkeit und eine nicht übermäßige Stickstoffdüngung reduzieren ihr Auftreten erheblich. Bei Gruppenpflanzungen wird ein Abstand von mindestens 2,5–3 m zwischen den einzelnen Pflanzen oder größeren Gehölzen empfohlen, damit die Sorte genügend Platz hat, ihre volle Form und Farbe zu entfalten.

Autor: Kristýna| Revision: 16.01.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Fichten
EAN: 2284900204005
Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten
Höhe: 120-140, 140-160, 160-180
Blattfarbe: Grün
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Picea B: CZ-4282 C: 26/FP/0002 D: PL

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