Gemeine Fichte 'Dandylion' Picea abies 'Dandylion'

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Die Sorte 'Dandylion' wurde 2002 vom amerikanischen Züchter Bob Fincham als Sämling aus einer gezielten Kreuzung von Picea abies 'Acrocona' × 'Gold Drift' selektiert. Sie wächst langsam und bildet einen niedrigen, breit ausladenden bis leicht überhängenden Strauch von etwa 1,5 m × 1,5 m. Die Nadeln sind kurz, fein und dicht gedrängt, mit goldgelber Färbung. Im Frühjahr erscheinen an den Triebspitzen rötliche Knospen und kleine weibliche Zapfen, die allmählich braun werden. Im Vergleich zu grünen Formen wirkt sie heller und die Form ist auch im Winter ausgeprägt, sie hebt sich gut vor Eiben, Schierlingstannen oder dunkelgrünen Wacholdern und zwischen Steinen oder Kies ab.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Fichte 'Dandylion' - die Sorte 'Dandylion' wurde 2002 vom amerikanischen Züchter Bob Fincham als Sämling aus einer gezielten Kreuzung der auffällig zapfenförmigen Picea abies 'Acrocona' und der gelb gefärbten, hängenden Picea abies 'Gold Drift' selektiert. Sie wächst langsam, etwa 10–15 cm pro Jahr, und bildet einen niedrigen, ausladenden bis leicht hängenden Strauch, der im Erwachsenenalter etwa 1,5 m × 1,5 m erreicht. Die Nadeln sind kurz, fein und dicht gedrängt, sodass auch eine kleine Pflanze kompakt wirkt. Ältere Nadeln sind goldgelb, im Frühjahr erscheinen an den Triebspitzen rötliche Knospen und kleine weibliche Zapfen, die allmählich braun werden. Im Gegensatz zu grünen Formen der gemeinen Fichte bringt sie einen helleren Akzent in das Beet und ist auch im Winter gut erkennbar. Der Ziereffekt kommt auf dunklem Hintergrund besonders gut zur Geltung, zum Beispiel vor Eiben, Scheinzypressen oder dunkelgrünen Wacholderarten, und fügt sich natürlich zwischen Steine, in Kiesbeete und bei modernen Pflanzungen mit Gräsern und Heidekraut ein. Die Pflanze ist nicht dornig, hat einen typischen harzigen Nadelduft bei Berührung, und die kleinen Zapfen sind auch für Vögel interessant.

Gemeine Fichte istein Nadelbaum mit kegelförmigem Wuchs. In freier Wildbahn kann er bis zu 50 m hoch werden. Unter Gartenbedingungen wächst er normalerweise bis zu einer Höhe von 25 m und einer Breite von 7 m. Die Rinde ist in jungen Jahren glatt und braun, im Laufe der Alterung wird sie schuppiger, rissiger und eher graubraun. Die Äste des Baumes wachsen in Quirlen. Die Nadeln selbst sind dunkler grün und an den Spitzen spitz zulaufend. Die Zapfen sind länglich, wachsen zuerst aufrecht, später neigen sie sich nach unten. Die männlichen Zapfen sind gelb, die weiblichen sind rötlich.

Pflege: Bevorzugt einen vollsonnigen Standort, der die intensive Färbung der Frühlingszuwächse und ein kompaktes Kronenwachstum fördert. Der Boden sollte fruchtbar, mittelschwer bis lehmig-sandig, gut durchlässig und dauerhaft leicht feucht sein, jedoch nicht dauerhaft vernässt. Am besten geeignet sind Böden mit saurer bis leicht saurer Reaktion, etwa im Bereich von pH 5–6,5, weshalb dem Pflanzloch oft Torf oder Nadelstreu beigemischt wird. Um den Wurzelballen herum ist Rindenmulch empfehlenswert, der Temperaturschwankungen und Austrocknung des Bodens reduziert und gleichzeitig das flache Wurzelsystem schützt. Containerpflanzen werden von März bis Oktober gepflanzt. In warmen und trockenen Perioden ist eine regelmäßige Bewässerung vorteilhaft, insbesondere in den ersten zwei bis drei Jahren nach der Pflanzung. Nach dem Einwurzeln verträgt die Fichte vorübergehende Trockenheit, jedoch führen langanhaltende Trockenperioden zu einem Austrocknen der Triebspitzen, besonders in städtischer Umgebung. Die Frostbeständigkeit des Kultivars liegt bei etwa –26 °C. In normalen Wintern in Ebenen und Mittelgebirgen bereitet der Winterschutz keine Probleme, junge Pflanzen in Behältern überwintern jedoch besser geschützt oder nach dem Einlassen des Behälters in den Boden. Die Düngung ist sparsam. Im Frühjahr genügt eine einmalige Gabe von Dünger für Zierkoniferen, die ein gleichmäßiges Wachstum ohne übermäßige Verlängerung der Triebe fördert. Der Schnitt beschränkt sich auf das Entfernen trockener, erfrorener oder beschädigter Äste; eine grundlegende Formgebung ist nicht notwendig. Bei ungünstigen Bedingungen können Pilzkrankheiten des Nadelwerks auftreten, und Schädlinge wie Spinnmilben oder Blattläuse können vorkommen. Ein luftiger Standort, gleichmäßige Feuchtigkeit und eine nicht übermäßige Stickstoffdüngung reduzieren ihr Auftreten erheblich. Bei Gruppenpflanzungen wird ein Abstand von mindestens 2,5–3 m zwischen den einzelnen Pflanzen oder größeren Gehölzen empfohlen, damit die Sorte genügend Platz hat, ihre volle Form und Farbe zu entfalten.

Autor: Nikol | Revize: 16.1.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Fichten
EAN: 2284900489693
Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten
Höhe: 140-160
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Picea B: CZ-4282 C: 26/FP/0002 D: PL

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