Gemeine Fichte 'Dan's Dwarf' Picea abies 'Dan´s Dwarf'

Artikelnummer: 95561
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Eine Miniatur-Sorte der Gemeinen Fichte, die sehr langsam wächst und jährlich etwa 3–4 cm Zuwachs hat. Sie bildet einen breit-kugelförmigen bis niedrig-polsterförmigen Habitus aus, bei älteren Pflanzen manchmal leicht flach-pyramidal. In der Vollreife erreicht sie in der Regel eine Höhe und Breite von 0,3–0,5 m. Die dünnen, spitzen Nadeln sind etwa 1 cm lang, dunkelgrün und fein stechend. Die Sorte glänzt im Steingarten, im Pflanztrog, im Heidegarten, im Vorgarten, in einem größeren Gefäß oder als kleiner immergrüner Akzent zwischen niedrigen Stauden.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Fichte 'Dan´s Dwarf' – eine Miniatur-Zierkultur der Gemeinen Fichte. Die Sorte 'Dan’s Dwarf' wurde von Greg Williams eingeführt und zählt im Sortiment zu den sehr langsam wachsenden Zwergkoniferen. Sie ist wertvoll aufgrund ihrer geringen Größe, der regelmäßigen dichten Krone und der dunkelgrünen Nadeln. Die jährlichen Zuwächse betragen etwa 3–4 cm. Sie bildet einen breitkugelig bis niedrig polsterförmigen Habitus aus, bei älteren Pflanzen kann die Form leicht flach-pyramidal sein. In der Adultphase erreicht sie gewöhnlich eine Höhe von 0,3–0,5 m und eine entsprechende Breite. Die Nadeln sind dünn, spitz, etwa 1 cm lang, dunkelgrün und an den hellen Zweigspitzen weniger dicht angeordnet als bei einigen dichten Hexenbesenformen. Die Zapfen stellen nicht den Hauptornamentwert dar. Die Sorte 'Dan’s Dwarf' eignet sich hervorragend für den Steingarten, Pflanzkästen, Heidegärten, Vorgärten, größere Gefäße, an Steintreppen oder als kleiner immergrüner Akzent zwischen niedrigen Stauden. Sie harmoniert gut mit Heidekraut, Calluna, niedrigen Wacholdern, Zwergkiefern, Schwingelgräsern, Sand-Thymian, Fetthennen und Kiesmulch. Die Nadeln sind stachlig und verströmen beim Zerreiben einen zarten Harzduft.

Gemeine Fichte istein Nadelbaum mit kegelförmigem Wuchs. In freier Wildbahn kann er bis zu 50 m hoch werden. Unter Gartenbedingungen wächst er normalerweise bis zu einer Höhe von 25 m und einer Breite von 7 m. Die Rinde ist in jungen Jahren glatt und braun, im Laufe der Alterung wird sie schuppiger, rissiger und eher graubraun. Die Äste des Baumes wachsen in Quirlen. Die Nadeln selbst sind dunkler grün und an den Spitzen spitz zulaufend. Die Zapfen sind länglich, wachsen zuerst aufrecht, später neigen sie sich nach unten. Die männlichen Zapfen sind gelb, die weiblichen sind rötlich.

Pflege: Bevorzugt einen vollsonnigen Standort, der die intensive Färbung der Frühlingszuwächse und ein kompaktes Kronenwachstum fördert. Der Boden sollte fruchtbar, mittelschwer bis lehmig-sandig, gut durchlässig und dauerhaft leicht feucht sein, jedoch nicht dauerhaft vernässt. Am besten geeignet sind Böden mit saurer bis leicht saurer Reaktion, etwa im Bereich von pH 5–6,5, weshalb dem Pflanzloch oft Torf oder Nadelstreu beigemischt wird. Um den Wurzelballen herum ist Rindenmulch empfehlenswert, der Temperaturschwankungen und Austrocknung des Bodens reduziert und gleichzeitig das flache Wurzelsystem schützt. Containerpflanzen werden von März bis Oktober gepflanzt. In warmen und trockenen Perioden ist eine regelmäßige Bewässerung vorteilhaft, insbesondere in den ersten zwei bis drei Jahren nach der Pflanzung. Nach dem Einwurzeln verträgt die Fichte vorübergehende Trockenheit, jedoch führen langanhaltende Trockenperioden zu einem Austrocknen der Triebspitzen, besonders in städtischer Umgebung. Die Frostbeständigkeit des Kultivars liegt bei etwa –26 °C. In normalen Wintern in Ebenen und Mittelgebirgen bereitet der Winterschutz keine Probleme, junge Pflanzen in Behältern überwintern jedoch besser geschützt oder nach dem Einlassen des Behälters in den Boden. Die Düngung ist sparsam. Im Frühjahr genügt eine einmalige Gabe von Dünger für Zierkoniferen, die ein gleichmäßiges Wachstum ohne übermäßige Verlängerung der Triebe fördert. Der Schnitt beschränkt sich auf das Entfernen trockener, erfrorener oder beschädigter Äste; eine grundlegende Formgebung ist nicht notwendig. Bei ungünstigen Bedingungen können Pilzkrankheiten des Nadelwerks auftreten, und Schädlinge wie Spinnmilben oder Blattläuse können vorkommen. Ein luftiger Standort, gleichmäßige Feuchtigkeit und eine nicht übermäßige Stickstoffdüngung reduzieren ihr Auftreten erheblich. Bei Gruppenpflanzungen wird ein Abstand von mindestens 2,5–3 m zwischen den einzelnen Pflanzen oder größeren Gehölzen empfohlen, damit die Sorte genügend Platz hat, ihre volle Form und Farbe zu entfalten.

Autor: Nikol | Revision: 23.06.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Fichten (Picea)
EAN: 2284900376641
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/
Verpackung: Container C2
Form und Höhe: 10-15 cm
Plant Passport: A: Picea B: CZ-4282 C: 24/FP/0002 D: PL
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