Gemeine Fichte 'Cupressina' Picea abies 'Cupressina'

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Ein markanter Kultivar der Gemeinen Fichte, der durch seinen schmalen, säulenförmigen Habitus und dicht aufrechte Zweige besticht. Der jährliche Zuwachs beträgt etwa 25–35 cm; im Alter von 10 Jahren kann die Pflanze eine Höhe von 2–4 m erreichen, im ausgewachsenen Zustand üblicherweise 10–15 m und eine Breite von etwa 3 m. Die vierkantigen, steifen Nadeln sind hell- bis dunkelgrün und im Winter oft mit einem blaugrünen Schimmer. Ältere Pflanzen können herabhängende braune Zapfen bilden. Der Kultivar eignet sich hervorragend als Solitärpflanze, vertikaler Akzent, höhere Hecke, Windschutz oder für eine schmale Gruppenpflanzung.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Fichte 'Cupressina' – ein markanter Kultivar der Gemeinen Fichte. Der Kultivar 'Cupressina' ist eine ältere europäische Selektion, die bereits vor 1875 erwähnt wurde und für ihren schmalen Habitus sowie die dicht aufrechten Äste geschätzt wird. Die jährlichen Zuwächse betragen etwa 25–35 cm. Im Alter von 10 Jahren kann sie eine Höhe von 2–4 m erreichen, im ausgewachsenen Zustand in der Regel 10–15 m Höhe und etwa 3 m Breite, unter günstigen Bedingungen auch mehr. Die Krone ist kompakt und säulenförmig, die Äste streben leicht nach oben und liegen eng am Stamm an, sodass die Pflanze schlanker wirkt als eine gewöhnliche Gemeine Fichte. Die Nadeln sind vierkantig, steif, 10–15 mm lang, hell- bis dunkelgrün und im Winter oft mit einem blaugrünen Schimmer. Ältere Pflanzen können herabhängende zylindrische Zapfen bilden, die anfangs grün bis rötlich und bei der Reife braun sind. Der Kultivar 'Cupressina' eignet sich als Solitärpflanze, vertikaler Akzent im Eingangsbereich, höhere Hecke, Windschutz, immergrüner Hintergrund oder für eine schmale Gruppenpflanzung. Dank der aufrechten Äste verträgt sie Schneelasten besser als einige breitere Fichtenformen. Die Nadeln sind stachlig und duften beim Zerreiben harzig.

Gemeine Fichte - ein Nadelbaum mit kegelförmigem Wuchs. In freier Wildbahn kann er bis zu 50 m hoch werden. Unter Gartenbedingungen wächst er normalerweise bis zu einer Höhe von 25 m und einer Breite von 7 m. Die Rinde ist in jungen Jahren glatt und braun, im Laufe der Alterung wird sie schuppiger, rissiger und eher graubraun. Die Äste des Baumes wachsen in Quirlen. Die Nadeln selbst sind dunkler grün und an den Spitzen spitz zulaufend. Die Zapfen sind länglich, wachsen zuerst aufrecht, später neigen sie sich nach unten. Die männlichen Zapfen sind gelb, die weiblichen sind rötlich.

Pflege: Bevorzugt einen vollsonnigen Standort, der die intensive Färbung der Frühlingszuwächse und ein kompaktes Kronenwachstum fördert. Der Boden sollte fruchtbar, mittelschwer bis lehmig-sandig, gut durchlässig und dauerhaft leicht feucht sein, jedoch nicht dauerhaft vernässt. Am besten geeignet sind Böden mit saurer bis leicht saurer Reaktion, etwa im Bereich von pH 5–6,5, weshalb dem Pflanzloch oft Torf oder Nadelstreu beigemischt wird. Um den Wurzelballen herum ist Rindenmulch empfehlenswert, der Temperaturschwankungen und Austrocknung des Bodens reduziert und gleichzeitig das flache Wurzelsystem schützt. Containerpflanzen werden von März bis Oktober gepflanzt. In warmen und trockenen Perioden ist eine regelmäßige Bewässerung vorteilhaft, insbesondere in den ersten zwei bis drei Jahren nach der Pflanzung. Nach dem Einwurzeln verträgt die Fichte vorübergehende Trockenheit, jedoch führen langanhaltende Trockenperioden zu einem Austrocknen der Triebspitzen, besonders in städtischer Umgebung. Die Frostbeständigkeit des Kultivars liegt bei etwa –26 °C. In normalen Wintern in Ebenen und Mittelgebirgen bereitet der Winterschutz keine Probleme, junge Pflanzen in Behältern überwintern jedoch besser geschützt oder nach dem Einlassen des Behälters in den Boden. Die Düngung ist sparsam. Im Frühjahr genügt eine einmalige Gabe von Dünger für Zierkoniferen, die ein gleichmäßiges Wachstum ohne übermäßige Verlängerung der Triebe fördert. Der Schnitt beschränkt sich auf das Entfernen trockener, erfrorener oder beschädigter Äste; eine grundlegende Formgebung ist nicht notwendig. Bei ungünstigen Bedingungen können Pilzkrankheiten des Nadelwerks auftreten, und Schädlinge wie Spinnmilben oder Blattläuse können vorkommen. Ein luftiger Standort, gleichmäßige Feuchtigkeit und eine nicht übermäßige Stickstoffdüngung reduzieren ihr Auftreten erheblich. Bei Gruppenpflanzungen wird ein Abstand von mindestens 2,5–3 m zwischen den einzelnen Pflanzen oder größeren Gehölzen empfohlen, damit die Sorte genügend Platz hat, ihre volle Form und Farbe zu entfalten.

Autor: Nikol | Revision: 2026.06.22

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Fichten (Picea)
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Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Picea B: CZ-4282 C: 25/FP/0012 D: PL

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