Gemeine Fichte 'Acrocona Golden' Picea abies 'Acrocona Golden'

Artikelnummer: 95642
45,90 € / St
Auf Lager (8 St)
Variante
Lieferung bis:
17.07.2026
Lieferoptionen

Langsam wachsende Kultivar der Gemeinen Fichte, die goldfarbenen Frühlingsaustrieb mit roten jungen Zapfen an den Triebspitzen vereint. Im Alter von 10 Jahren erreicht sie eine Höhe von etwa 0,8–1 m und eine Breite von 0,5 m, im ausgewachsenen Zustand 2–3 m × 1,5–2 m. Der Habitus ist unregelmäßig, breitkegelig bis niedrig pyramidalisch, mit leicht geneigten Ästen. Die kurzen, steifen Nadeln sind im Frühjahr goldgelb bis gelbgrün, später frischgrün. Der Kultivar besticht als Solitärpflanze in kleineren Gärten, im Steingarten, in der Heidelandschaft oder auch in einem größeren Kübel.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Fichte 'Acrocona Golden' - ein langsam wachsender, immergrüner Zierkultivar der Gemeinen Fichte. Er stammt aus der Kultivargruppe 'Acrocona', die für die Bildung junger Zapfen an den Triebenden bekannt ist. Der Kultivar 'Acrocona Golden' wird wegen der Kombination aus goldfarbenem Austrieb im Frühjahr und roten Zapfen an den Zweigspitzen geschätzt. Er wächst langsam und erreicht im Alter von 10 Jahren eine Höhe von ca. 0,8–1 m und eine Breite von 0,5 m, im ausgewachsenen Zustand etwa 2–3 m Höhe und 1,5–2 m Breite. Der Habitus ist unregelmäßig, breitkegelig bis niedrig-pyramidal, mit horizontalen bis leicht geneigten Ästen. Die Nadeln sind kurz, steif, im Frühjahr goldgelb bis gelbgrün und gehen im Laufe der Saison allmählich in ein frisches Grün über. Im Mai können an den Triebenden junge Zapfen in roter bis purpur-himbeerfarbener Tönung erscheinen, die im Sommer braun werden. Der Kultivar eignet sich als Solitärpflanze für kleinere Gärten, Vorgärten, Steingärten, Heidegärten, große Kübel oder als heller Akzent zwischen dunkleren Koniferen. Sie harmoniert sehr gut mit Heidekraut, Calluna, niedrigen Wacholdern, Zwergkiefern, Schwinggräsern und Fetthennen. Die Nadeln sind leicht stachlig.

Gemeine Fichte - ein Nadelbaum mit kegelförmigem Wuchs. In freier Wildbahn kann er bis zu 50 m hoch werden. Unter Gartenbedingungen wächst er normalerweise bis zu einer Höhe von 25 m und einer Breite von 7 m. Die Rinde ist in jungen Jahren glatt und braun, im Laufe der Alterung wird sie schuppiger, rissiger und eher graubraun. Die Äste des Baumes wachsen in Quirlen. Die Nadeln selbst sind dunkler grün und an den Spitzen spitz zulaufend. Die Zapfen sind länglich, wachsen zuerst aufrecht, später neigen sie sich nach unten. Die männlichen Zapfen sind gelb, die weiblichen sind rötlich.

Pflege: Bevorzugt einen vollsonnigen Standort, der die intensive Färbung der Frühlingszuwächse und ein kompaktes Kronenwachstum fördert. Der Boden sollte fruchtbar, mittelschwer bis lehmig-sandig, gut durchlässig und dauerhaft leicht feucht sein, jedoch nicht dauerhaft vernässt. Am besten geeignet sind Böden mit saurer bis leicht saurer Reaktion, etwa im Bereich von pH 5–6,5, weshalb dem Pflanzloch oft Torf oder Nadelstreu beigemischt wird. Um den Wurzelballen herum ist Rindenmulch empfehlenswert, der Temperaturschwankungen und Austrocknung des Bodens reduziert und gleichzeitig das flache Wurzelsystem schützt. Containerpflanzen werden von März bis Oktober gepflanzt. In warmen und trockenen Perioden ist eine regelmäßige Bewässerung vorteilhaft, insbesondere in den ersten zwei bis drei Jahren nach der Pflanzung. Nach dem Einwurzeln verträgt die Fichte vorübergehende Trockenheit, jedoch führen langanhaltende Trockenperioden zu einem Austrocknen der Triebspitzen, besonders in städtischer Umgebung. Die Frostbeständigkeit des Kultivars liegt bei etwa –26 °C. In normalen Wintern in Ebenen und Mittelgebirgen bereitet der Winterschutz keine Probleme, junge Pflanzen in Behältern überwintern jedoch besser geschützt oder nach dem Einlassen des Behälters in den Boden. Die Düngung ist sparsam. Im Frühjahr genügt eine einmalige Gabe von Dünger für Zierkoniferen, die ein gleichmäßiges Wachstum ohne übermäßige Verlängerung der Triebe fördert. Der Schnitt beschränkt sich auf das Entfernen trockener, erfrorener oder beschädigter Äste; eine grundlegende Formgebung ist nicht notwendig. Bei ungünstigen Bedingungen können Pilzkrankheiten des Nadelwerks auftreten, und Schädlinge wie Spinnmilben oder Blattläuse können vorkommen. Ein luftiger Standort, gleichmäßige Feuchtigkeit und eine nicht übermäßige Stickstoffdüngung reduzieren ihr Auftreten erheblich. Bei Gruppenpflanzungen wird ein Abstand von mindestens 2,5–3 m zwischen den einzelnen Pflanzen oder größeren Gehölzen empfohlen, damit die Sorte genügend Platz hat, ihre volle Form und Farbe zu entfalten.

Autor: Nikol | Revision: 2026.06.22

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Fichten (Picea)
EAN: Variante wählen
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Picea B: CZ-4282 C: 25/FP/0012 D: PL

Diskussion

Seien Sie der Erste, der einen Beitrag über diesen Artikel schreibt.

Dieses Feld nicht ausfüllen:

Sicherheitskontrolle