Gemeine Akelei 'Nora Barlow' Aquilegia vulgaris 'Nora Barlow'

Artikelnummer: 0668 54001 Variante wählen
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Elegante Akelei-Sorte aus der Barlow-Gruppe mit gefüllten, sternförmigen Blüten. Die Blüten zeigen zarte rosa-weiße Töne. Sie erreicht 60–80 cm Höhe, hat einen luftigen, natürlichen Wuchs und blaugrüne, fein geteilte Blätter. Im Mai und Juni erscheinen romantische Blüten ohne Sporn. Die Sorte eignet sich für Staudenbeete, Bauern- und romantische Gärten sowie für den Halbschatten und lässt sich schön mit Frühlingsstauden kombinieren.

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Gemeine Akelei 'Nora Barlow' - eine sehr elegante und seit Langem beliebte Ziersorte der Akelei, geschätzt vor allem für ihre gefüllten, sternförmigen Blüten in zarten rosa-weißen Tönen, die lange Frühjahrsblüte und ihr romantisches Erscheinungsbild. Sie gehört zu den Sorten der Barlow-Gruppe, die für gefüllte Blüten ohne Sporn typisch sind. Sie wächst als mittelhohe Staude, meist 60 bis 80 cm hoch, mit feinen, aufrechten Stielen. Der Wuchs ist leicht, luftig und natürlich, die Pflanze bildet lockere Horste. Die Blätter sind fein geteilt und blaugrün, bilden eine grundständige Rosette und bleiben auch nach der Blüte dekorativ. Die Blüten erscheinen im Mai bis Juni. Sie sind gefüllt, sternförmig, ohne Sporn und haben einen Durchmesser von etwa 4–5 cm. Die Blütenfarbe ist zartrosa mit weißem Rand, manchmal mit einem leicht grünlichen Hauch in der Mitte. Die Blüten wirken sehr zart, romantisch und spitzenartig. Sie sind attraktiv für Bienen und andere Bestäuber, auch wenn der Zugang zum Nektar bei gefüllten Blüten eingeschränkter ist. Verwendung findet sie in Staudenbeeten, in Bauern- und romantischen Gärten, an Rändern von Gehölzgruppen, in halbschattigen Bereichen sowie in Kombination mit Frühlingszwiebelblumen. Sehr schön lässt sie sich mit Pfingstrosen, Schwertlilien, Süßdolde oder Frühlingsstauden kombinieren.

Anbau: Am besten gedeiht sie im Halbschatten, verträgt aber auch einen sonnigen Standort, sofern der Boden ausreichend Feuchtigkeit bietet. Sie eignet sich auch für kühlere Lagen, wo sie besser gedeiht als wärmeliebende Arten. Ideal ist ein humoser, gut durchlässiger, gleichmäßig feuchter Boden, am besten schwach sauer bis neutral (pH 5,5–7,0). Längere Trockenheit sowie schwere, nasse Böden werden nicht vertragen. Eine Mulchschicht aus Laubkompost oder Kompost ist sehr förderlich. Gießen ist vor allem nach der Pflanzung und während Trockenperioden wichtig. Die Gemeine Akelei verträgt längeres Austrocknen schlecht, darf aber zugleich nicht im Wasser stehen. Die Düngung ist unkompliziert – eine Gabe Kompost im Frühjahr oder ein schwacher organischer Dünger genügt. Eine Überdüngung mit Stickstoff führt zu üppigem Blattwachstum auf Kosten der Blüte. Sie ist voll winterhart, in der Regel bis –30 °C, und überwintert unter mitteleuropäischen Bedingungen problemlos. Sie ist relativ widerstandsfähig gegenüber Krankheiten, auch wenn Minierfliegen oder Echter Mehltau auftreten können, die die Vitalität der Pflanze jedoch meist nicht gefährden. Ein Rückschnitt ist nicht erforderlich. Nach der Blüte können die Blütenstiele entfernt werden, wenn keine Selbstaussaat gewünscht ist, die bei dieser Art eher mäßig ausfällt. Die Blätter bleiben bis zum Herbst stehen oder werden zeitig im Frühjahr entfernt. Die Pflanze lässt sich leicht durch Teilung der Horste vermehren.

Autor: Kamila | Revision: 22. 1. 2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Akelei (Aquilegia)
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Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten
Höhe: 60-80
Blütenfarbe: Rosa, Weiß
Blütezeit: Mai, Juni
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Aquilegia B: CZ-4282 C: 26/FP/0034 D: PL

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