Gelenkblume 'Variegata' - Physostegia virginiana 'Variegata' Physostegia virginiana 'Variegata'

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Die panaschierten Blätter der Physostegia virginiana 'Variegata' schmücken das Beet vom Frühling an und werden von August bis September durch rosa Blütenähren ergänzt. Die Staude wird normalerweise 70–90 cm hoch und breitet sich dank ihrer Rhizome allmählich aus, weshalb sie sich auch als Füllung für feuchtere Gartenbereiche eignet. Sie gedeiht in voller Sonne sowie im Halbschatten auf frischem bis feuchtem Boden, die Blüten sind schnittverträglich. Im Vergleich zu grünblättrigen Sorten bleibt sie auch außerhalb der Blütezeit dekorativ. Die panaschierten Blätter kontrastieren gut mit dunkelblättrigen Purpurglöckchen, Storchschnäbeln, Astern, Wiesenknöpfen und Ziergräsern.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Virginische Gelenkblume 'Variegata' - rhizombildende Staude aus der Familie der Lippenblütler, heimisch in nordamerikanischen Feuchtwiesen, Gräben und Ufern von Wasserläufen. Die Sorte 'Variegata' wird vor allem für ihr Laub geschätzt: lanzettliche, scharf gesägte Blätter haben cremeweiße Ränder, sodass der Bestand auch ohne Blüten hell wirkt und für eine feine Marmorierung im Beet sorgt. Das Wachstum ist aufrecht, die Stängel sind steif und vierkantig. Im ausgewachsenen Zustand erreicht sie eine Höhe von 70–90 cm. Die Breite hängt von den Bedingungen und dem verfügbaren Platz ab; in nährstoffreichem und dauerhaft feuchtem Boden können sich die Rhizome zu deutlich breiten Horsten von über 1 m ausdehnen, weshalb sie oft als größere Gruppenstaude verwendet wird. Von August bis September, manchmal bis Anfang Oktober, erscheinen endständige Ähren von hell- bis sattrosa röhrenförmigen Blüten. Die Blüten öffnen sich allmählich von unten, einzelne Blüten können leicht verschoben werden und bleiben kurz in der neuen Position, was für Arrangements genutzt wird. Die Blüten werden von Bienen, Hummeln und Schmetterlingen besucht und halten sich in der Vase lange. Der Duft ist meist unauffällig, auch die grünen Samenstände nach der Blüte sind dekorativ. Die panaschierten Blätter kontrastieren gut mit dunkelblättrigen Purpurglöckchen, Storchschnäbeln, Astern, Blutweiderichen und Ziergräsern, in Präriepflanzungen fungieren sie als heller Akzent und an Wasserelementen lockern sie den Rand des Bestandes optisch auf.

Anbau: Sie gedeiht in voller Sonne bis leichtem Halbschatten und blüht in wärmerem Mikroklima in der Regel länger. Ein Standort, der vor starkem Wind geschützt ist, ist vorteilhaft, damit die Stängel nicht brechen. Am besten wächst sie in frischem bis feuchtem, humosem und nährstoffreichem Boden, der Feuchtigkeit speichert. Gleichzeitig sind eine durchlässige Struktur und Drainage bei schwereren Lehmböden wichtig. Der empfohlene pH-Wert liegt bei etwa 5,5–7,5. Die Pflanzung erfolgt meist von März bis Mai oder von September bis Oktober. Die Abstände werden mit ca. 35–50 cm gewählt, als Richtwert 4–8 Pflanzen pro m² je nach Wuchsstärke. Die Bewässerung ist in den ersten Wochen nach der Pflanzung und während trockener Sommerperioden entscheidend, da sich an trockenen Standorten die Blütenähren verkürzen und die unteren Blätter vertrocknen können. Lang anhaltende Staunässe ohne Luft erhöht hingegen das Risiko von Fäulnis. Im Frühjahr reicht in der Regel Kompost, bei ärmeren Böden ist ein ausgewogenes Düngemittel mit langsamer Freisetzung sinnvoll. Eine Mulchschicht aus Laubkompost oder feiner Rinde stabilisiert die Feuchtigkeit und unterdrückt Unkraut. Nach der Blüte können die Samenstände für den Herbsteffekt belassen werden, trockene Stängel werden Ende Winter entfernt. Bei sich ausbreitenden Horsten bewährt sich das Teilen im Frühjahr oder die Begrenzung des Bereichs durch eine Einfassung. Im Behälter wird in größerem Substratvolumen mit Drainageschicht, mit regelmäßiger Bewässerung und Begrenzung der winterlichen Staunässe kultiviert. Blüht normalerweise von Juli bis September. Die Frostbeständigkeit von ausgereiften Pflanzen liegt ungefähr bei -30 bis -40 °C, junge Anpflanzungen schätzen eine Mulchschicht im ersten Winter. Die Trockenheitsresistenz ist gering bis mittel. Als Schädlinge können Nacktschnecken an den jungen Trieben auftreten, Krankheiten vor allem Rostpilze und Wurzelfäule.

Autor: Kristýna | Revision: 04.02.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Stauden (Botanisch P)
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Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten
Höhe: 60-80, 80-100
Blütenfarbe: Rosa
Blattfarbe: Bunt
Blütezeit: August, September
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Physostegia B: CZ-4282 C: 26/FP/0034 D: PL
Plant Passport 2: A: Physostegia B: CZ-4282 C: 25/FP/0041 D: PL

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