Gelenkblume 'Rosea' - Physostegia virginiana 'Rosea' Physostegia virginiana 'Rosea'

Artikelnummer: 60277 3473 Variante wählen
6,90 € / St
Ausverkauft Auf Lager (27 St) Variante wählen
Variante
Lieferung bis:
- 17.04.2026 Variante wählen
Lieferoptionen

Jungferntraube 'Rosea' bringt bis zum Spätsommer schlanke rosa Blütenähren und feste, vierkantige Stiele, die sich zum Schnitt und Trocknen eignen. Sie wächst bis zu 60–80 cm und bildet in guter Erde ausladende Horste, die Lücken im Beet füllen. Blüht normalerweise von Juli bis September und wird von Bestäubern besucht. Sie gedeiht in voller Sonne und im leichten Halbschatten auf frischem bis feuchtem Boden, daher eignet sie sich auch für Teiche und naturnahe Pflanzungen. In Pflanzungen wird sie mit Astern, Sonnenhüten, Monarden, Blutweiderichen und Ziergräsern kombiniert, die rosafarbenen Töne wirken weicher.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Jungfernglockenblume 'Rosea' - eine Rhizomstaude aus der Familie der Lippenblütler, heimisch im östlichen und mittleren Teil Nordamerikas, wo sie feuchte Wiesen, Gräben und Ufer von Wasserläufen besiedelt. Der Kultivar 'Rosea' bildet aufrechte, schlanke Horste mit festen, vierkantigen Stängeln und gegenständigen, lanzettlichen Blättern mit gezacktem Rand. Ein charakteristisches Merkmal der Gattung ist die „Folgsamkeit“ der Blütenstände: Die einzelnen Blüten lassen sich leicht in eine neue Position neigen und halten diese nach kurzer Zeit, sodass die Ähren in Arrangements leicht geformt werden können. In ausgewachsenem Zustand erreicht sie eine Höhe von ca. 60–75 cm und eine Breite von ca. 35–60 cm. In nährstoffreichen Böden kann sie sich dank ihrer Rhizome zu einer größeren Gruppe ausbreiten. Von Juli bis September trägt sie kurze bis mittellange Ähren mit hellviolett-rosa röhrenförmigen Blüten mit kontrastreicher Zeichnung in der Kehle. Die Blüten öffnen sich schrittweise von unten und kommen zur Geltung, wenn viele Sommerstauden bereits nachlassen. Sie werden von Bienen, Hummeln und Schmetterlingen besucht. Der Duft ist in der Regel unauffällig, aber die Blütenstände halten sich in der Vase gut und lassen sich auch trocknen. In Pflanzungen wird sie mit Astern, Sonnenhüten, Katzenminze, Blutweiderich und Ziergräsern kombiniert. Die Rosatöne wirken weicher als die reinweiße Form 'Alba' und verbinden Pastellpflanzungen leicht mit natürlichen Präriekompositionen.

Anbau: Sie gedeiht in voller Sonne bis leichtem Halbschatten und blüht in wärmerem Mikroklima in der Regel länger. Ein Standort, der vor starkem Wind geschützt ist, ist vorteilhaft, damit die Stängel nicht brechen. Am besten wächst sie in frischem bis feuchtem, humosem und nährstoffreichem Boden, der Feuchtigkeit speichert. Gleichzeitig sind eine durchlässige Struktur und Drainage bei schwereren Lehmböden wichtig. Der empfohlene pH-Wert liegt bei etwa 5,5–7,5. Die Pflanzung erfolgt meist von März bis Mai oder von September bis Oktober. Die Abstände werden mit ca. 35–50 cm gewählt, als Richtwert 4–8 Pflanzen pro m² je nach Wuchsstärke. Die Bewässerung ist in den ersten Wochen nach der Pflanzung und während trockener Sommerperioden entscheidend, da sich an trockenen Standorten die Blütenähren verkürzen und die unteren Blätter vertrocknen können. Lang anhaltende Staunässe ohne Luft erhöht hingegen das Risiko von Fäulnis. Im Frühjahr reicht in der Regel Kompost, bei ärmeren Böden ist ein ausgewogenes Düngemittel mit langsamer Freisetzung sinnvoll. Eine Mulchschicht aus Laubkompost oder feiner Rinde stabilisiert die Feuchtigkeit und unterdrückt Unkraut. Nach der Blüte können die Samenstände für den Herbsteffekt belassen werden, trockene Stängel werden Ende Winter entfernt. Bei sich ausbreitenden Horsten bewährt sich das Teilen im Frühjahr oder die Begrenzung des Bereichs durch eine Einfassung. Im Behälter wird in größerem Substratvolumen mit Drainageschicht, mit regelmäßiger Bewässerung und Begrenzung der winterlichen Staunässe kultiviert. Blüht normalerweise von Juli bis September. Die Frostbeständigkeit von ausgereiften Pflanzen liegt ungefähr bei -30 bis -40 °C, junge Anpflanzungen schätzen eine Mulchschicht im ersten Winter. Die Trockenheitsresistenz ist gering bis mittel. Als Schädlinge können Nacktschnecken an den jungen Trieben auftreten, Krankheiten vor allem Rostpilze und Wurzelfäule.

Autor: Kristýna | Revision: 04.02.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Stauden (Botanisch P)
EAN: Variante wählen
Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten
Höhe: 40-60, 60-80
Blütenfarbe: Rosa, Weiß
Blütezeit: Juli, August, September
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Physostegia B: CZ-4282 C: 26/FP/0034 D: PL
Plant Passport 2: A: Physostegia B: CZ-4282 C: 23/FP/0060 D: PL

Seien Sie der Erste, der einen Beitrag über diesen Artikel schreibt.

Dieses Feld nicht ausfüllen:

Sicherheitskontrolle