Gelb-Kiefer 'Dixie' Pinus ponderosa 'Dixie'

Artikelnummer: 95915
49,90 € / St
Auf Lager (8 St)
Variante
Lieferung bis:
17.04.2026
Lieferoptionen

Kissenförmiges Wachstum und fein silbrige Nadeln, die im Garten auch im Winter ihre Farbe behalten. Der Kultivar der ponderosa-Kiefer bildet unregelmäßige, dichte Büsche, die in 10 Jahren etwa 1 m hoch und etwas breiter sind. Die jährlichen Zuwächse betragen ca. 5 cm. Nadeln in Fünferbüscheln, 7–10 cm, blaugrün mit harzigem Aroma. Sie eignet sich für Steingärten, Kiespflanzungen, Heidegärten und größere Behälter an einem sonnigen, gut durchlässigen Standort. Nach dem Anwurzeln verträgt sie trockenere Perioden, ist aber empfindlicher gegen Staunässe. Reife Pflanzen sind frostbeständig bis ca. −30 °C.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Pinus ponderosa 'Dixie' - stammt aus West-Nordamerika, wo sie auf sonnigen Hängen und in lichten Bergwäldern auf kiesigen, gut durchlässigen Böden wächst. Die Zwergform 'Dixie' behält den Charakter der Art im Miniaturformat bei und bildet einen unregelmäßig kissenförmigen, dichten, buschigen Habitus mit einem langsamen Wachstum von etwa 5 cm pro Jahr. Die Nadeln trägt sie zu fünft in Büscheln, sind fein und flexibel, normalerweise 7–10 cm lang, blaugrün mit silbrigem Schimmer und duften harzig bei Berührung. Der Zierwert ergibt sich hauptsächlich aus der Textur des Laubes und der ganzjährigen Farbe, die sich in Kiesbeeten, zwischen Heidekrautgewächsen und als Solitärrasen auszeichnet. In der Komposition bewährt sie sich mit niedrigen Wacholderarten, Heidekraut und Glockenheide, Ziergräsern oder mit Steinmulch, der die Zeichnung der Nadeln hervorhebt. Im ausgewachsenen Zustand erreicht sie in Gärten normalerweise eine Höhe von etwa 1,5–2 m und eine Breite von 2–2,5 m, je nach Boden und Klima, sodass sie auch in kleinere Räume ohne regelmäßigen Formschnitt passt. Wie bei der Art können im Laufe der Zeit kleinere eiförmige Zapfen erscheinen, die lange an den Zweigen verbleiben und der Pflanze weitere Struktur verleihen.

Pinus ponderosa ist ein hoher, kräftiger Baum, der unter unseren Bedingungen bis zu 20 m hoch wird. Die Krone ist schlank-kegelförmig und dicht mit horizontal verteilten, relativ kurzen Ästen. Die Rinde ist zimtbraun und bei älteren Bäumen sehr dick. Die Nadeln sind steif, dunkelgrün und spitz und wachsen in Büscheln. Die männlichen Zapfen sind gelb und die weiblichen rot. Reife Zapfen sind gelblich-braun. Als Solitärpflanze kommt sie in jedem größeren Garten zur Geltung.

Anbau: Die beste Ausfärbung und Dichte der Nadeln hat sie in voller Sonne, im lichten Halbschatten wächst ein Teil der Kultivare weiterhin zuverlässig, aber die Krone ist lockerer. Windgeschützter Standort ist vor allem im Winter von Vorteil, wenn die Kombination aus Wind und Sonne das Austrocknen der Nadeln fördert. In warmen Tieflagen hilft ein Mikroklima mit kühlerem Untergrund und Mulch. Der Boden bewährt sich als durchlässig, sandig-lehmig bis steinig. In schweren Lehmböden ist eine Drainage wichtig, Zwergformen reagieren empfindlich auf Staunässe. Der empfohlene pH-Wert liegt bei etwa 4,5–6,5, bei vielen Gartenböden funktioniert auch ein leicht saures bis schwach neutrales Milieu. Containerpflanzen werden von März bis November gepflanzt, in der warmen Jahreszeit mit regelmäßigem Gießen, damit der Wurzelballen nicht austrocknet, insbesondere während des ersten Sommers. Nach dem Anwurzeln ist die Trockenheitsresistenz mittel bis hoch, dennoch ist bei Zwergkultivaren eine gleichmäßige Feuchtigkeit bei langen Hitzeperioden vorteilhaft. Eine sparsame Düngung ist ratsam, im Frühjahr eine kleinere Dosis langsam löslichen Düngers für Nadelgehölze. Ein Übermaß an Stickstoff erhöht den weichen Zuwachs und das Krankheitsrisiko. Ein Rückschnitt ist in der Regel nicht erforderlich, zur Verdichtung werden im Mai bis Juni manchmal die Frühlings-„Kerzen“ gekürzt. Rindenmulch stabilisiert die Bodenfeuchtigkeit und -temperatur. Die Kultivierung im Topf ist üblich, eine Drainageschicht, durchlässiges Substrat und Winterschutz des Topfes gegen das Durchfrieren der Wurzeln sind erforderlich, bei Tauwetter wird die Feuchtigkeit überwacht. Die Frostbeständigkeit von Zwergkiefern ist in der Regel hoch, um -30 °C, Risiko ist eher das Austrocknen im Winter und Staunässe. Als Schädlinge können Spinnmilben und Blattläuse bei Trockenheit auftreten; als Krankheiten können Schütte und Wurzelfäule in schwerem Boden auftreten. Abstände werden nach der Zielbreite gewählt, als Richtwerte 0,8–1,5 m bei kissenförmigen Formen und breiteren Zwergkultivaren um 1,5–2,5 m.

Autor: Kristýna | Überarbeitet: 22.02.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Kiefern
EAN: Variante wählen
Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten
Höhe: 140-160, 160-180, 180-200
Blattfarbe: Dunkelgrün, Blau
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Pinus B: CZ-4282 C: 24/FP/0002 D: PL

Seien Sie der Erste, der einen Beitrag über diesen Artikel schreibt.

Dieses Feld nicht ausfüllen:

Sicherheitskontrolle