Geißraupenbaum 'Vossii' Laburnum x watereri 'Vossii'
Artikelnummer: 88572 72123 79871 72134 72124 Variante wählenDetaillierte Produktbeschreibung
Goldregen 'Vossii' - ein klassischer Kultivar des Goldregens, einer Kreuzung aus Laburnum alpinum und Laburnum anagyroides. Der Kultivar wurde von der Baumschule Adolf Voss in Boskoop gezüchtet und im 19. Jahrhundert, meist um 1875, in den Handel gebracht. Im Vergleich zu gewöhnlichen Goldregen zeichnet er sich durch längere und dichtere Blütentrauben sowie einen reineren Baumhabitus aus. Im Garten bildet er einen kleineren Baum oder einen mehrstämmigen Strauch, der ohne Schnitt normalerweise 3 bis 5 m hoch und etwa 2 bis 4 m breit wird; im Freiland und nach Jahren kann er auch 6 bis 8 m erreichen. Seine charakteristische Krone ist vasenförmig und besteht aus ausladenden Ästen, die aus dem Hauptstamm wachsen. Junge Zweige sind grün, während ältere Äste und der Stamm braungrün gefärbt sind. Die Blätter sind dreizählig, mittelgrün, 2,5 bis 7 Zentimeter lang. Der größte Effekt kommt im Mai und Juni, wenn sich an den bereits belaubten Zweigen reiche, überhängende Trauben von tiefgelben, schmetterlingsförmigen Blüten öffnen, die oft 40 bis 60 cm lang sind. In voller Blüte wirkt der Baum fast wie ein goldener Vorhang und gehört zu den auffälligsten spätfrühlingsblühenden Gehölzen. Der Kultivar eignet sich als Solitär im Rasen, im Vorgarten, in Parkanlagen sowie zur Erziehung an Bögen oder stabilen Pergolen. Die Blüten werden von Bienen und Hummeln besucht. Nach der Blüte können sich Hülsen bilden, die, wie alle anderen Pflanzenteile, insbesondere die Samen, giftig sind.
Der Zwerg-Goldregen ist ein laubabwerfender Strauch oder kleiner Baum, der ursprünglich aus China stammt. Diese Art ist besonders beliebt für ihre auffälligen gelben Blüten, die in blühenden Trauben erscheinen. Er hat charakteristische Blätter, die aus drei eiförmigen Fiederblättchen bestehen und abwechselnd an den Stielen angeordnet sind. Wird etwa 4-5 m hoch. Die Blütenstände können über 40 cm lang werden, die Blüten sind goldgelb und 2 cm groß. Zur Blütezeit bedeckt er den Baum buchstäblich mit einer Flut goldener Farbe, was ihm den Spitznamen "goldener Regen" eingebracht hat. Er blüht normalerweise im späten Frühling und frühen Sommer und verleiht dem Garten ein effektvolles und frisches Aussehen. Er eignet sich für die Pflanzung an solitären Standorten oder als Teil von Ziergruppenpflanzungen. Laburnum Watereri ist relativ anspruchslos, bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte und gut durchlässigen Boden. Er benötigt regelmäßige Bewässerung, insbesondere in Trockenperioden, und wächst gerne in gut durchlässigem Boden. Dank der Symbiose mit Bakterien kann er Luftstickstoff nutzen, was ihm ermöglicht, auch auf ärmeren Böden gut zu wachsen.
Anbau: Der Gemeine Alpen-Goldregen bevorzugt volle Sonne, verträgt aber in warmen Lagen auch leichten Halbschatten. Wichtig ist ein durchlässiger Boden mit guter Drainage, da langanhaltende Winternässe das Risiko von Wurzeltod und Holzfäule erhöht. Geeignet sind lehmig-sandige bis steinige Substrate mit einem pH-Wert von etwa 6,5–8,0; zu saure Böden verträgt er nicht. Bewässerung ist hauptsächlich nach der Pflanzung und in den ersten 1–2 Saisons erforderlich, nach der Verwurzelung bewältigt der Baum normalerweise auch trockenere Sommer. Die Düngung beschränkt sich meist auf die Frühjahrsgabe von Kompost oder eine mäßige Dosis eines ausgewogenen Düngers; Überdüngung mit Stickstoff fördert kräftige Triebe auf Kosten der Blüten. Ein Rückschnitt erfolgt nur sparsam, hauptsächlich nach der Blüte durch Entfernen beschädigter und zu dicht stehender Äste, da sich die Blüten am älteren Holz bilden. Die Pflanzung von Containerpflanzen erfolgt je nach Wetter von März bis November; für eine stabile Krone ist ein Abstand von etwa 3–4 m zu anderen Gehölzen oder Gebäuden einzuplanen. Die Frostbeständigkeit ausgewachsener Pflanzen wird mit etwa -29 °C angegeben, junge Anpflanzungen profitieren von einer Mulchschicht im Wurzelbereich. Schädlinge können Blattläuse und minierende Insekten sein, Krankheiten Mehltau, Silberglanz und Wurzelfäule bei Staunässe. In geschützten städtischen Lagen verträgt sie auch leicht verschmutzte Luft, an windigen Standorten ist ein Schutz vor Wind wegen des Brechens langer überhängender Triebe und des winterlichen Austrocknens ratsam.
Autor: Kristýna | Überarbeitet: 22.04. 2026
Zusätzliche Parameter
| Kategorie: | Goldregen (Laburnum) |
|---|---|
| EAN: | Variante wählen |
| Verpackung: | Container |
| Plant Passport: | A: Laburnum B: CZ-4282 C: 26/FP/0073 D: NL |
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