Gartennelke 'Siurpryza' - Dianthus gratianopolitanus 'Siurpryza' Dianthus gratianopolitanus 'Siurpryza'
Artikelnummer: 85166Detaillierte Produktbeschreibung
Felsen-Nelke 'Siurpryza' - eine europäische Steingartenpflanze aus warmen, steinigen Hängen und Kalkfelsen, wo sie in flachen Böden mit schneller Wasserableitung wächst. Die Sorte 'Siurpryza' bildet einen dichten, kissenartigen Horst aus schmalen, graugrünen bis silbrigen Blättern, der im ausgewachsenen Zustand etwa 10–15 cm hoch und 25–30 cm breit wird. Im Mai und Juni wachsen über dem Laub kurze Stiele mit gefüllten, gefransten Blüten in rosa-violetten Tönen, der Blütendurchmesser beträgt etwa 2,5–3,5 cm. Der Duft ist würzig, typisch nelkenartig, und an warmen Tagen lockt er Bienen und Hummeln an. Nach der Blüte bleibt ein dekorativer silbriger Teppich, der Steinkanten hervorhebt und Sedum, Aurinia, Lavendel und niedrige Salbei gut ergänzt. Die Pflanze bildet keine Dornen oder giftige Teile, breitet sich im Garten langsam durch Verdichtung des Horstes aus und bleibt oft teilweise immergrün. Der Blütenkelch ist röhrenförmig mit Hochblättern an der Basis und die Blüten öffnen sich nacheinander, sodass das Kissen rhythmisch wirkt. Gefüllte Blüten eignen sich für kleine Sträuße, wo auch der Duft zur Geltung kommt. In Kompositionen bewährt sich die Pflanzung in wiederholten Gruppen, die einen hellen Streifen entlang des Weges oder zwischen Steinen bilden, und das Laub ist auch außerhalb der Blütezeit dekorativ. Der Horst verholzt mit der Zeit an der Basis, was bei der Gattung Dianthus üblich ist, und bei geeigneter Drainage hält er sich viele Jahre am Standort, ohne seine Form zu verlieren.
Anbau: Unter unseren Bedingungen gedeiht sie am besten in voller Sonne, windgeschützt und in einem warmen Mikroklima an einer Mauer oder an einem leichten Hang, wo der Bestand nach Regen schnell abtrocknet. Der Boden sollte am besten leicht sein, sandig-lehmig bis kiesig, mit guter Drainage, bei Steingartenarten mit einem höheren Anteil an Steingrus. Der empfohlene pH-Wert liegt bei etwa 6,8–8,2. Die Bewässerung ist nach dem Einwurzeln sparsam, zwischen den Bewässerungen lässt man das Substrat austrocknen, Staunässe fördert Halsfäule. Die Düngung erfolgt sparsam, im Frühjahr reicht meist eine geringe Dosis eines ausgewogenen Düngers. Verblühte Stiele werden entfernt und nach der Hauptblüte wird der Bestand oft leicht zurückgeschnitten, um einen dichteren Wuchs zu fördern. Mineralischer Mulch ist besser geeignet, zum Beispiel feiner Kies; organische Mulche halten Wasser. Im Gefäß bewährt sich ein durchlässiges Substrat mit einem Zusatz von Steingrus und einer Drainageschicht, im Winter ein geschützter Standort, damit der Topf nicht im Wasser steht. Im Gefäß bewährt sich ein durchlässiges Substrat mit einem Zusatz von Steingrus und einer Drainageschicht, im Winter ein geschützter Standort, damit der Topf nicht im Wasser steht. Für Anfänger bewährt sich ein erhöhter Standort, Bewässerung an den Wurzeln und ein luftiger Pflanzabstand von 20–30 cm, bei breiteren Horsten 30–40 cm, was je nach Sorte etwa 10–25 Pflanzen pro m² entspricht. Nach dem Einwurzeln sind Pfingstnelken trockenresistent, bei längerem Stress bilden sie jedoch schlechter Knospen. An Krankheiten können Mehltau und Blattflecken auftreten, an Schädlingen Blattläuse und Thripse, bei Trockenheit auch Spinnmilben. Autor: Kristýna | Revize: 20.01. 2026
Autor: Kristýna | Überarbeitet: 25.02.2026
Zusätzliche Parameter
| Kategorie: | Nelken |
|---|---|
| EAN: | 2284900190827 |
| Lichtverhältnisse: | Sonne |
| Höhe: | 10-20 |
| Blütenfarbe: | Rosa, lila |
| Blattfarbe: | Grün, Grau/Silber |
| Blütezeit: | Mai, Juni |
| Verpackung: | Container |
| Plant Passport: | A: Dianthus B: CZ-4282 C: 25/FP/0041 D: PL |
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