Gartennelke ‘Code® Salmon’ - Dianthus caryophyllus ‘Code® Salmon’ Dianthus caryophyllus 'Code® Salmon'

Artikelnummer: 134343
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Die Nelke ‘Code® Salmon’ bringt lachsfarbene Blüten mit einem leicht würzigen Duft auf einem kompakten Horst, der leicht zu pflegen ist. Sie eignet sich für Kübel auf Terrassen und für sonnige Vordergrundbepflanzungen, wo sie von Mai bis September blüht. In durchlässigem Substrat mit Drainage gedeiht sie ohne komplizierte Pflege, wichtiger ist es, Staunässe zu vermeiden. Der zarte Blütenton harmoniert mit Lavendel, Katzenminze und Ziergräsern, und die Blüten sind auch für den Schnitt verwendbar. Im ausgewachsenen Zustand erreicht sie eine Höhe von etwa 0,20–0,30 m und eine Breite von 0,25–0,35 m, der Habitus ist regelmäßig und übersichtlich.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Nelken-Bartnelke 'Code® Salmon' - kompakte Garten-Nelke aus einer Serie, die für lange Blütezeiten in Kübeln und Beeten bestimmt ist. Die Art Dianthus caryophyllus stammt aus dem Mittelmeerraum und ist zu einer der Grundlagen der europäischen Nelkenzüchtung für Zier- und Schnittzwecke geworden. Die Pflanze bildet einen dichten Horst aus schmalen, grüngrauen Blättern mit feiner Bereifung und kürzeren, festen Stielen, die die Blüten sauber über dem Laub halten. Im ausgewachsenen Zustand erreicht sie eine Höhe von etwa 0,20–0,30 m und eine Breite von 0,25–0,35 m, der Habitus ist regelmäßig und übersichtlich. Von Mai bis September erscheinen volle bis halbgefüllte Blüten mit gezacktem bis leicht gefranstem Rand. Die Farbe ist lachsfarben bis aprikos, je nach Temperatur und Licht kann sie in wärmere Töne übergehen, die neben dem silbrigen Laub weich wirken. Die Blüten duften würzig, am intensivsten bei warmem, trockenem Wetter, und das schrittweise Öffnen der Knospen verlängert die Wirkungsdauer. In Kübeln eignet sie sich als lange blühendes Element mit klarer Form, in Beeten bildet sie einen zart gefärbten Rand oder Akzent im Vordergrund von Stauden. Kombinationen mit Lavendel, Katzenminze, niedrigem Salbei, Fetthenne und feinen Gräsern sind vorteilhaft, um den warmen Farbton der Blüten hervorzuheben. Die Blüten eignen sich auch zum Schnitt für kleinere Sträuße, am besten in der Phase des beginnenden Aufblühens, in der Vase halten sie oft mehrere Tage. Die Pflanze ist nicht dornig und gilt bei normaler Kultivierung nicht als giftig, die Blüten können von Bestäubern besucht werden. Der lachsfarbene Ton lässt sich gut mit weißen und hellblauen Bepflanzungen kombinieren, wo er einen ruhigen, warmen Akzent ohne scharfe Kontraste setzt. An warmen Sommertagen behält sie ihre Farbe den ganzen Sommer über.

Anbau: Unter unseren Bedingungen gedeiht sie am besten in voller Sonne, windgeschützt und in einem warmen Mikroklima an einer Mauer oder an einem leichten Hang, wo der Bestand nach Regen schnell abtrocknet. Der Boden sollte am besten leicht sein, sandig-lehmig bis kiesig, mit guter Drainage, bei Steingartenarten mit einem höheren Anteil an Steingrus. Der empfohlene pH-Wert liegt bei etwa 6,8–8,2. Die Bewässerung ist nach dem Einwurzeln sparsam, zwischen den Bewässerungen lässt man das Substrat austrocknen, Staunässe fördert Halsfäule. Die Düngung erfolgt sparsam, im Frühjahr reicht meist eine geringe Dosis eines ausgewogenen Düngers. Verblühte Stiele werden entfernt und nach der Hauptblüte wird der Bestand oft leicht zurückgeschnitten, um einen dichteren Wuchs zu fördern. Mineralischer Mulch ist besser geeignet, zum Beispiel feiner Kies; organische Mulche halten Wasser. Im Gefäß bewährt sich ein durchlässiges Substrat mit einem Zusatz von Steingrus und einer Drainageschicht, im Winter ein geschützter Standort, damit der Topf nicht im Wasser steht. Im Gefäß bewährt sich ein durchlässiges Substrat mit einem Zusatz von Steingrus und einer Drainageschicht, im Winter ein geschützter Standort, damit der Topf nicht im Wasser steht. Für Anfänger bewährt sich ein erhöhter Standort, Bewässerung an den Wurzeln und ein luftiger Pflanzabstand von 20–30 cm, bei breiteren Horsten 30–40 cm, was je nach Sorte etwa 10–25 Pflanzen pro m² entspricht. Nach dem Einwurzeln sind Pfingstnelken trockenresistent, bei längerem Stress bilden sie jedoch schlechter Knospen. An Krankheiten können Mehltau und Blattflecken auftreten, an Schädlingen Blattläuse und Thripse, bei Trockenheit auch Spinnmilben. Autor: Kristýna | Revize: 20.01. 2026

An Krankheiten können Mehltau und Blattflecken auftreten, an Schädlingen Blattläuse und Thripse, bei Trockenheit auch Spinnmilben.

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Nelken
EAN: 2284900489143
Lichtverhältnisse: Sonne
Höhe: 20-40
Blütenfarbe: Lachs, Aprikose
Blütezeit: Mai, Juni, Juli, August, September
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Dianthus B: CZ-4282 C: 26/FP/0034 D: PL

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