Gartennelke 'Code® Bicolor' - Dianthus caryophyllus 'Code® Bicolor' Dianthus caryophyllus 'Code® Bicolor'

Artikelnummer: 99463
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Die Nelke ‘Code® Bicolour’ bietet kontrastreiche zweifarbige Blüten mit einem zart würzigen Duft auf einem niedrigen, ordentlichen Horst. Sie eignet sich hervorragend für sonnige Kübel und die Vorderseite von Beeten, wo sie von Mai bis September blüht, wenn verwelkte Blüten regelmäßig entfernt werden. Sie gedeiht am besten in durchlässigem Substrat mit Drainage, das nach dem Gießen schnell abtrocknet. Im Vergleich zu klassischen hohen Nelken wirkt sie kompakter und lässt sich leicht mit Lavendel, Katzenminze und Fetthenne kombinieren. Die Sorte erreicht eine Höhe von etwa 0,20–0,30 m und eine Breite von 0,25–0,35 m, der Horst verdichtet sich allmählich und behält eine regelmäßige Form.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Nelken-Hybride 'Code® Bicolor' - gehört zu den modernen kompakten Nelken, die auf der Garten-Nelke basieren, welche ihren Ursprung im Mittelmeerraum hat und in Europa seit Jahrhunderten für Schnitt und Zierbeete kultiviert wird. Sorten dieser Linie werden oft wegen ihres regelmäßigen Habitus und der langen Blütezeit in Gefäßen ausgewählt, wo die Stabilität der Stiele und eine gleichmäßige Knospenbildung wichtig sind. Die Pflanze bildet einen dichten Horst aus schmalen, graugrünen Blättern mit feinem Reif und kürzeren, festen Stielen, die die Blüten über dem Laub halten, ohne sich zu neigen. Die Sorte erreicht eine Höhe von etwa 0,20–0,30 m und eine Breite von 0,25–0,35 m, der Horst verdichtet sich allmählich und behält eine regelmäßige Form. Von Mai bis September erscheinen gefüllte bis halbgefüllte Blüten mit leicht gefranstem Rand. Die Grundfarbe ist hell und mit einem kontrastierenden Rand versehen, sodass die Blüte auch aus größerer Entfernung grafisch wirkt. Die Blüten verströmen einen typischen würzigen Duft nach Gewürznelken, der an warmen, trockenen Tagen am intensivsten ist. Die Knospen öffnen sich allmählich und bei guter Kondition bildet die Pflanze eine weitere Blütewelle, sodass sie den größten Teil des Sommers dekorativ bleibt. In Gefäßen auf der Terrasse oder dem Balkon eignet sie sich als übersichtliche, langblühende Dominante, in Beeten bildet sie einen sauberen Rand oder ein farbliches Detail im Vordergrund. Lässt sich gut in Kompositionen mit silbrigen und aromatischen Pflanzen wie Lavendel, Santoline oder Beifuß integrieren, aber auch mit niedrigen Salbeiarten, Katzenminze und Fetthenne. Die Blüten eignen sich auch zum Schnitt für kleinere Sträuße, am besten in der Phase, in der sich das erste Drittel der Knospen öffnet, und halten sich in der Vase oft mehrere Tage.

Anbau: Unter unseren Bedingungen gedeiht sie am besten in voller Sonne, windgeschützt und in einem warmen Mikroklima an einer Mauer oder an einem leichten Hang, wo der Bestand nach Regen schnell abtrocknet. Der Boden sollte am besten leicht sein, sandig-lehmig bis kiesig, mit guter Drainage, bei Steingartenarten mit einem höheren Anteil an Steingrus. Der empfohlene pH-Wert liegt bei etwa 6,8–8,2. Die Bewässerung ist nach dem Einwurzeln sparsam, zwischen den Bewässerungen lässt man das Substrat austrocknen, Staunässe fördert Halsfäule. Die Düngung erfolgt sparsam, im Frühjahr reicht meist eine geringe Dosis eines ausgewogenen Düngers. Verblühte Stiele werden entfernt und nach der Hauptblüte wird der Bestand oft leicht zurückgeschnitten, um einen dichteren Wuchs zu fördern. Mineralischer Mulch ist besser geeignet, zum Beispiel feiner Kies; organische Mulche halten Wasser. Im Gefäß bewährt sich ein durchlässiges Substrat mit einem Zusatz von Steingrus und einer Drainageschicht, im Winter ein geschützter Standort, damit der Topf nicht im Wasser steht. Im Gefäß bewährt sich ein durchlässiges Substrat mit einem Zusatz von Steingrus und einer Drainageschicht, im Winter ein geschützter Standort, damit der Topf nicht im Wasser steht. Für Anfänger bewährt sich ein erhöhter Standort, Bewässerung an den Wurzeln und ein luftiger Pflanzabstand von 20–30 cm, bei breiteren Horsten 30–40 cm, was je nach Sorte etwa 10–25 Pflanzen pro m² entspricht. Nach dem Einwurzeln sind Pfingstnelken trockenresistent, bei längerem Stress bilden sie jedoch schlechter Knospen. An Krankheiten können Mehltau und Blattflecken auftreten, an Schädlingen Blattläuse und Thripse, bei Trockenheit auch Spinnmilben. Autor: Kristýna | Revize: 20.01. 2026

An Krankheiten können Mehltau und Blattflecken auftreten, an Schädlingen Blattläuse und Thripse, bei Trockenheit auch Spinnmilben.

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Nelken
EAN: 2284900212376
Lichtverhältnisse: Sonne
Höhe: 20-40
Blütenfarbe: Rosa, Weiß, lila
Blütezeit: Mai, Juni, Juli, August, September
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Dianthus B: CZ-4282 C: 26/FP/0034 D: PL

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